Hund macht in öffentliches, aber von Nachbarn gepflegtes Beet

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  • Na richtig lesen hilft. In meinem zweiten Beitrag steht doch nochmal: KÖNNTE er mir Ärger machen, wenn der Hund das täte.

    Unabhängig davon, ob der Hund das tut oder nicht. Hat der Mann irgendwas zu sagen, nur weil er dieses Beet pflegt.

  • Hat der Mann irgendwas zu sagen, nur weil er dieses Beet pflegt.

    Nein. Patenschaft verleiht keinen rechtlichen Status.

    Er kann halt meckern, weil es ihm nicht gefällt, wenn Hunde in das Beet machen, welches er pflegt. Aber es ist eben nicht seines.

    Es hilft meistens auch nicht, klarzustellen, dass man nicht der Verursacher ist.
    Da greift sich der Meckerer einfach jemanden als Adressat, nur weil derjenige gerade verfügbar ist, egal, ob "schuldig" oder nicht.
    Lässt einfach Dampf ab.

  • Bei uns an der nächsten größeren Straße ist auch der Bürgersteig durch ein bißchen Grün und junge Bäume von der Straße getrennt. Dort werden nun auch mehr und mehr dieser grünen Parzellen in Patenschaften gegeben, eine Entwicklung, die ich mit Besorgnis verfolge, weil ich mit genau solchen Konflikten rechne wie hier geschildert. Pinkelt der Hund auf ein bißchen öffentliches Restgrün, stört sich kein Mensch daran, pinkelt er einen Monat später an derselben Stelle auf ein Blumenbeet, sieht das ganz anders aus. Ich befürchte sehr, daß dadurch die Räume für Hunde in der Stadt noch weiter eingeengt werden.
    Als Hundehalterin bin ich genau auf solches ansonsten ungenutztes Restgrün in meinem unmittelbaren Wohnumfeld angewiesen, damit mein Hund sich lösen kann.


    Dagmar & Cara

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