Artikel und Umsetzung in der Praxis
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Ich mach dann mal meine Motivationsliste:
16 mal schwimmen und alles was man aus dem Wasser bergen kann, an Land bringen
Fressen
Hundemädels vernaschen
Schlafen
Fertig.
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Hi,
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Das sind aber nur 19 Gaby

Oder gehört Fertig dazu?

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Stimmt, aber mehr ist mir einfach nicht eingefallen

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Stimmt, aber mehr ist mir einfach nicht eingefallen
nimm einfach noch Kuscheln mit auf. Das tut er bestimmt gerne

Gruß Silke
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Sicher, aber mit kuscheln motiviere ich ihn zum Einschlafen. Wobei wir bei Punkt 19 der Liste wären

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Ach, ganz ehrlich: wenn sie ihre Kurse damit verkaufen möchte, darf sie das gerne tun. Wer sich bis zu dem Tag, an dem er das liest, nicht mit der Motivation oder Bestätigungsmöglichkeiten seines Hundes beschäftigt hat, darf gerne zahlen :-) Ist ja zugunsten des Hundes..
Ob Begleitmensch oder wie auch immer, das ist mir wurscht.
Ansonsten: ich find die gar nicht schlecht, habe ihre CD zum Thema Körpersprache des Hundes, und die fand ich schon sehr interessant - so in Zeitlupe oder Momentaufnahme kriegt man das anfangs ja eher nicht zu sehen, um daran üben zu können, die Körpersprache komplett wahrnehmen zu können.
Ich suche mir von verschiedensten Profis immer das raus, was zu meinen Hunden paßt - muß mich ja nicht selbst "Begleitmensch" schimpfen *gg
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Huch, ich hätte ja nicht gedacht, dass Belohnungslisten jetzt so kontrovers sind. So forchtbar verkopft finde ich das jetzt nicht, kann ja für den Hund auch mal eine nette Abwechslung sein (und für den Halter, die Bezugsperson, den Rudelführer oder den Empfehlungsgeber ja auch ;))
Hab in einem Seminar mal eine als Hausaufgabe geschrieben, die suche ich nachher mal, bin selbst neugierig, was da noch mal alles drauf steht.
Prinzipiell würde bei Elvis auch eine einzige Position reichen: "Futter!!! Futter, so viel wie es auf der Welt nur gibt. Und zwar ALLES Futter. Nicht bloß das für Hunde."
Aber mir macht es auch mal Spaß, in der richtigen Situation mal den Ball zu schmeißen.Und eine wissenschaftliche Abhandlung, die einem den wie auch immer definierten natürlichen Umgang mit dem Hund verstellt, sehe ich da auch nicht (was natürlich einfach bloß meine Meinung ist).
So eine Liste lässt sich in maximal 5 Minuten auf ein Butterbrotpapier (sowas gibt's heute gar nicht mehr, hm?) kritzeln und vielleicht fällt einem dabei nur auf, dass man mal öfter die Frisbee einstecken könnte oder als hochwertiges Leckerlie auch mal Weißbrot hernehmen kann. Letztlich trägt man da ja nur fix zusammen, was man im Alltag mit dem Hund immer mal wieder denkt und wieder vergisst. -
Hallo!
Tja, ich für mich gesprochen, fand 20 Dinge aufzuzählen schon schwer. 10 kein Problem, aber 20.
Brauche ich denn 20?
Bin ich ein schlechterer Hundehalter wenn mir nur 19 oder 11 einfallen?Und wäre es nicht sinnvoller, sich mit dem Hund und vielleicht nur einer oder zwei Dingen , die ihm Spaß machen zu beschäftigen, statt in der Zeit zu grübeln , was man als Nummer 13 - 20 auf die Liste schreiben könnte?
Natürlich sollte man sich damit auseinandersetzen, was dem Hund Spaß macht und ihn motiviert, aber die Form und der quantitative Rahmen sind in meinen Augen unsinnig.
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Ich fand das damals ehrlich gesagt ziemlich cool, dass es 20 waren. Da muss man (oder ich musste) schon mal ein bisschen nachdenken. Da könnte sicher auch genauso gut 15 oder 25 oder 30 stehen. Halt mehr, als nur ein paar Ideen. Wenn man drauf Lust hat, nett, wenn nicht lässt man es.
Denn es ist doch nur ein Artikel in Internetz. Weder Frau Blaschke-Berthold, noch die anderen Trainer die mit dem Tool Belohnunsglisten arbeiten, werden bei irgendwem vorbeischneien oder ihn in seinen Träumen verfolgen und als tierquälerischen Hundehalter brandmarken, der seinen armen anvertrauten Schutzbefohlenen/Befehlsempfängern/Team-Partnern/Vierbeinern die wunderbare Freude variierender Belohnungen vorenthält.
Finde das Thema jetzt echt nicht so ein Riesendrama. Wenn ich einen minuziösen Plan machen müsste, wie jeder einzelne Spaziergang mit Hund verläuft, wann exakt wir wohin gehen, wann welche Übung machen und was wie trainieren mit welcher Belohnung und wann wir an der 3. Kreuzung von rechts sind ... aber was ist so schlimm an der Anregung, mal zu überlegen, welche 20 Dinge der eigene Hund am liebsten macht?
Und, ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich verstehe es wohl auch nicht so ganz: es muss doch auch niemand tun. Zumindest, solange es nicht zwingender Bestandteil eines Hundeführerscheins oder so ist. -
Ohne jetzt alles gelesen zu haben (hole ich später nach) muß ich rückblickend bei meiner ehemaligen Hündin fest stellen, daß die Dinge am besten "gesessen" haben, die wir gar nicht "trainiert" hatten.
Es hat sich einfach aus der gemeinsamen Interaktion im Alltag so entwickelt, nach neumodischen Kenntnissen war das meiste einfach geshaped. Da wurde nichts nach "Anleitung" "trainiert" sondern einfach gelobt und belohnt beim gezeigtem Verhalten.
Über die Motivationsverstärker hab ich mir null Gedanken gemacht, war mal Leckerli, mal ein Spielzeug, mal was zum kauen, mal streicheln, mal verbales Lob, mal Dinge die sie gerne tat usw usw.
Man kennt doch seinen Hund und weiß, was er in welcher Situation gerne mag, und wenn man seinen Hund mag macht man ihm ja auch gerne mal ne Freude.
Ich nehme das Ganze auch nicht so bierernst, wir sind jetzt mit Hardy in einer HS, die ähnlich wie easy dogs arbeitet, und so Listen hab ich auch bekommen

Es ist mal lustig, das mal versuchen zu sortieren, aber mehr auch nicht. Ich verbeiß mich da nicht dran, weil ich auch der Meinung bin, das wird mir zu verkopft. Trotzdem finde ich meine Schule nicht schlecht (sonst wäre ich nicht mehr da), ich nehm mir halt das mit, was ich wichtig und hilfreich finde und das, wo ich denke... naja
muß ich ja nicht so verbissen ausführen.Damit fahre ich für mich sehr gut.
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