Artikel und Umsetzung in der Praxis
-
-
Hallo zusammen!
Huch, ich hätte ja nicht gedacht, dass Belohnungslisten jetzt so kontrovers sind. So forchtbar verkopft finde ich das jetzt nicht, kann ja für den Hund auch mal eine nette Abwechslung sein (und für den Halter, die Bezugsperson, den Rudelführer oder den Empfehlungsgeber ja auch ;))
Eben, ja das hatte ich ja schon gesagt, ich kann Dir eine ganze Reihe von Menschen aufzählen, die so eine Liste nicht aus dem STegreif zusammenbekämen, wiel sie einen Hund haben damit man vor die Tür kommt, unter Leute kommt, nicht alleine ist ...
Brauche ich denn 20?
Bin ich ein schlechterer Hundehalter wenn mir nur 19 oder 11 einfallen?
Keine Ahnung. Aber ich denke es steckt ein Sinn darin, dass es 20 sind.Gruß Silke
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Ich finde das auch relativ sinnvoll, sich mal hinzusetzen und es aufzuschreiben. Aufschreiben verdeutlicht anders, bleibt besser hängen. Wir haben auch mal so eine Liste gemacht, bei einem CumCane - Seminar.
Und ja, es ist echt schwierig (ich bin nur auf 12 gekommen) - aber es zwingt den HH einfach mal, sich anders und intensiver mit dem Thema Belohnung auseinanderzusetzen.Fällt einem HH dabei echt ein Zacken aus der Krone? Denk ich nicht - die Erkenntnisse und der veränderte Blickwinkel auf den Hund bringen sehr viel mehr als es mich kostet, so eine Liste zu schreiben.
Es gibt natürlich so Naturtalente unter HH - die müssen sich über sowas keinen Kopf machen........ aber ich würde behaupten, daß es dem Großteil der Halter nicht schaden würde.
Ein häufiger Vorwurf an andere HH ist Gedankenlosigkeit, mangelnde Information - jetzt will man sich (unter Anleitung) mal Gedanken machen und das ist auch nicht richtig?Wie Silke geschrieben hat - alleine die Auseinandersetzung damit ist schon konstruktiv

-
Hallo Dächsin!
Ich finde das auch relativ sinnvoll, sich mal hinzusetzen und es aufzuschreiben. Aufschreiben verdeutlicht anders, bleibt besser hängen. Wir haben auch mal so eine Liste gemacht, bei einem CumCane - Seminar.
Und ja, es ist echt schwierig (ich bin nur auf 12 gekommen) - aber es zwingt den HH einfach mal, sich anders und intensiver mit dem Thema Belohnung auseinanderzusetzen.Eben, genau das!
Fällt einem HH dabei echt ein Zacken aus der Krone? Denk ich nicht - die Erkenntnisse und der veränderte Blickwinkel auf den Hund bringen sehr viel mehr als es mich kostet, so eine Liste zu schreiben.
Ja, ich stimme Dir genau zu und arum geht es mir (u.a. für mich)
Wie Silke geschrieben hat - alleine die Auseinandersetzung damit ist schon konstruktiv
DANKE

Gruß Silke
-
Ich finde das großartig. Da kommt wer daher und gibt vor: Es müssen 20 Verhaltensweisen des Hundes aufgeführt werde. Nicht 10, nicht 15 und auch nicht 19. Nein, 20!
Dabei kannst du die Beispiellisten locker auf 10 zusammenstreichen, weil mindestens 3 gleiche Verhaltensweisen genannt, nur anders beschrieben werden.
Also echt: Die Idee kann für den, ders mag und sich bisher so mit Hundi nicht auseinander gesetzt hat, ja eine Innovation sein. Aber es ist doch bitte wurscht, obs nun 20, 15 oder nur 5 Verhaltensweisen sind.
Hauptsache man hat irgendwann ne Ahnung davon, wie Hundi tickt.
-
Mia, dein Post zeigt daß du nichts verstanden hast

Es geht nicht um Verhaltensweisen, sondern um Belohnungen.
Es soll eben nur einmal 'ne Liste gemacht werden - und genau diese erfordert eben echtes Auseinandersetzen mit Hundis Vorlieben.
Und es geht auch nicht zwingend darum, ob du diese Liste mal anwendest - und die Anzahl ist eben deshalb so relativ hoch, um den HH mal zu einer anderen Sichtweise zu bewegen. Was man hinterher daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen.........Aber offensichtlich kannst du eh nix mit Frau BB anfangen - sie ist eine großartige Frau mit einem soliden, wissenschaftlichen Unterbau - sie ist nicht "wer".
Es geht nicht jeder mit ihrer Methode konform - trotzdem kann man sehr viel von ihr lernen. -
-
Danke für die Blumen Dächsin

Na, von einer großartigen Frau mit solidem wissenschaftlichen Unterbau hätte ich mehr erwartet

Nun mag es daran liegen, dass mir die wissenschaftliche Herangehensweise in erziehungstechnischen Dingen so gar nicht zusagt.
Und deinen letzten Satz, den verstehe ich tatsächlich nicht

-
Was man hinterher daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen
Ist m Glück auch jedem selbst überlassen, ob er seinen Hund/ seine Hunde, empirisch, wissenschaftlich korrekt in Zahlen darstellen will... oder einfach mit ihm/ mit ihnen lebt und im Zusammenleben sich das eine oder andere ganz von selber ergibt.....
Wenn ich mir mein Rudel so anschaue, die machen sich keine Listen, keine Wunschzettel... die agieren und reagieren einfach. Aus dem Bauch raus!
Türlich gibt es (sowohl inner- als auch intraartlich) sicher das eine oder andere Mißverständnis, mal eine Überreaktion, mal eine "zu lasche" Reaktion... aber halbwegs intelligente Hunde, wissen trotzdem, wie ihr Mensch tickt, wie er funktioniert, ob man ihn gerade glücklich und zufrieden macht oder eher sauer.... einfach anhand der völlig unbewußten Körpersprache, mit der man seinem Hund viel mehr vermittelt als durch einen Katalog möglicher Belohnungen in ihren verschiedenen Wertigkeiten....
-
Super Cattlefan!
Vielleicht können wir von deinem Rudel auch lernen, wie die sich gegenseitig z.B. eine saubere Unterordnung beibringen? Oder einen anderen sinnlosen Trick, den ich arme Unerleuchtete nur mit Belohnung beibringen kann?
Oder wenigstens einen zuverlässigen Abruf?
-
Lieber Arnie,
Du scheinst des differenzierten Lesens nicht mächtig

Ich habe mich NIRGENS(!!!) gegen Belohnung, positive Bestätigung oder gar gegen Leckerlies ausgesprochen.
Ich finde nur so eine "pseudowissenschaftliche Abhandlung" die zur weiteren Verkopfung im Umgang mit Lebewesen führt, nicht zielführend.
Von daher ist Deine dämliche Polemik nicht wirklich angebracht

-
Ich habe oft erlebt, dass Hundebesitzer die individuellen Bedürfnisse ihres Hundes nicht benennen können, sie nicht wirklich kennen oder (nicht mehr) wahrnehmen. Viele Hundehalter die ich näher kenne, reden immer so als würden ihre Hunde nur gehorchen, wenn man streng mit ihnen ist.
Diese Hundehalter wissen vielleicht gar nicht mehr wie die Motivation von Hunden so aussehen kann und schon gar nicht was den eigenen Hund motiviert!?
Jene Hundehaltern sind dann auch die, die so sehr aus dem Bauch heraus agieren, dass sie ihrem Hund aber damit oft Unrecht tun.
Denen würde es, meiner Meinung nach, also gar nicht schlecht zu Gesicht stehen sich mal wieder neu damit auseinanderzusetzen was der eigene Hund wohl am liebsten hat. So könnten sie sich und ihrem Hund eventuell das Leben ein bisschen einfacher machen?! Bei einigen Haltern und Experten ist ja auch schon die Erziehung über Futterbelohnungen fast verpönt, hab ich den Eindruck.Ich sehe derartige Untersuchungen und die Publikationen auch einfach immer als eine Art "Lebenshilfe", Tipps wie ich unser Zusammenleben einfacher und harmonischer machen könnte. Deswegen sehe ich das gar nicht verkehrt den Leuten das verständlich darzubieten.
Ob das was Frau Blaschke-Berthold schreibt pseudowissenschaftlich ist sei mal dahingestellt. Für mich klingt es plausibel... Ob das reicht?!
Für mich durchaus! - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!