Bemerkenswerte Sätze - Teil V
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SheltiePower -
2. Dezember 2015 um 06:38 -
Geschlossen
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Bei Hamstern ist es aber oft so, dass der Züchter die Interessenten nie kennenlernen wird, vielleicht allerhöchstens bei der Abholung des Tieres, wenn überhaupt, wie soll da ein Vertrauensverhältnis entstehen? Es ist absolut üblich, dass bei Kleintieren die Gehegegröße und gewisse Bedingungen in der Einrichtung des Geheges vorgeschrieben werden. Ich habe einige Zeit bei der Hamsterhilfe als Pflegestelle mitgewirkt, du kannst dir gar nicht vorstellen, mit was für Gehegen da manche Leute ankommen. Ok, ich finde es nicht gut das genau Futter vorzuschreiben, aber in der Hamsterhilfe wurde zumindest Wert darauf gelegt, dass ein anständiges Futter gefüttert wird, was man in der Regel im Zooladen nicht bekommt. Gewisse Grundvoraussetzungen beim Gehege müssen aber gefordert werden, sonst würden noch viel mehr Hamster in Mini-Plastik-Knästen mit 1 cm Streu und 15 cm Sprossenlaufrad landen als eh schon.
Mein Robo war auch von der Hamsterhilfe NRW.
Ich finde super was die Leute da machen.
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Hallo,
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Oh Danke für die Unterweisung. Ich kenne die Frau seit 1,5 Jahren. An der Leine kann ihr Hund nicht gehen, der ist ein Dalmatiner, die ziehen immer, weil es Zughunde sind. Joa.
Wenn man sie bittet oder auffordert, ihren Hund wegzunehmen oder anzuleinen schaut sie nur und reagiert gar nicht. Wirklich gar nicht.ich komm ja damit klar, aber die Halter mit Hunden, die nach vorne gehen haben echt schon einen Hals. Und es haben schon einige Leute was gesagt, auch in sehr SEHR! "deutlich" und laut (ich war dabei).
Ich habs versucht - mein Problem ist es ja nicht, mein Hund verlässt sich auf mich und bleibt ruhig. Die Leute mit kleinen, unsicheren oder reizbaren Hunden haben ein Problem. Und der Dalmi selber auch irgendwann. Gab schon unschöne situationen.
Mir ging jetzt aber nicht um die Kommunikationsschulung (Danke dafür), sondern um die Schlussfolgerung, dass es doch nur für die Menschen bedrohlich wäre. Das fand ich bemerkenswert.
Ich sag ja, Recht habt ihr irgendwie beide. Sie sieht halt das Problem nicht, aber dieses Problem ist ja weit verbreitet.
Dieses ignorieren wenn man ne klare Bitte oder Anweisung ausspricht nervt mich auch immer extrem. Ich werd dann gerne laut, im Normalfall irritiert es Hund und Halter gleichermaßen, bzw schüchtert ein. Ist einfach lästig, sowas!
Und die Leute brüllen dann am lautesten wenn ihr Hund dann mal richtig was auf die Mütze bekommt.Man liest es hier halt nur so oft, diese Form eine Bitte zu formulieren die eben die meisten Leute nicht verstehen. Entweder aus Ignoranz, wie vermutlich die Halterin des Dalmis, oder aus Unfähigkeit für diese Zwischentöne. Ich zB tu mich damit auch unglaublich schwer dieses WischiWaschi (nicht bös gemeint!) zu verstehen, klare Worte lassen einfach weniger Spielraum.
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Es geht darum es den Leuten möglichst schwer zu machen....
...und was passiert dann?
Die Leute gehen ins Zoogeschäft und kaufen dort den Hamster.
Statt solche "Forderungen" zu stellen, sollte lieber beratend eingewirkt werden.
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Statt solche "Forderungen" zu stellen, sollte lieber beratend eingewirkt werden.
Wird doch auch getan, ein guter Züchter oder Hamsterhilfen beraten auch. Ich finde übrigens nicht, dass diese Verträge dazu da sind, um es den Interessenten möglichst schwer zu machen, sondern um ein Minimum an Lebensqualität für das Tier zu gewährleisten.
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Die Leute gehen ins Zoogeschäft und kaufen dort den Hamster.
Der klassische Antwortsatz! Bumms, da isser wieder!
Wie oft man ihn leider hört. Und genau das ist das Problem.Gott sei Dank denken schon einige Menschen um.
Die anderen, die dann lieber doch ins Zoogeschäft gehen, waren dann für dieses Tierchen die falschen Menschen.
Es geht bei diesen Verträgen hauptsächlich darum, dem armen Notfell, dass aus idR schlechter bis perverser (!) Haltung kommt, ein besseres Leben zu geben. Es geht um dieses Individium.
Erklärt sich der neue Halter dazu bereit, hat man nebenbei noch eine Aufklärung geleistet, die dieser Halter in seinem Umfeld kundtut.Um das Leiden aller Tiere, die in Zoogeschäften verkauft werden, zu beenden, muss andere Aufklärung betrieben werden. Es muss die Politik was beisteuern, Gesetze müssen geändert werden und es muss große Kampagnen/Aufrufe/Protestaktionen geben.
Hierbei geht es hauptsächlich, wie bereits erwähnt, um dieses eine arme Geschöpf.
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Der klassische Antwortsatz! Bumms, da isser wieder!
Wie oft man ihn leider hört. Und genau das ist das Problem.Das ist doch aber Tatsache. Wer sich einen Hamster in den Kopf setzt, aber nicht bereit ist die dafür entsprechende Anlage zu bauen, der geht ins Zoogeschäft, legt je nach Rasse 5.-- bis 15.-- Euro auf den Tisch und hat das Tier. Vorzugsweise für´s Kleinkind, weil das braucht ja nachtaktive Tiere.
Um das Leiden aller Tiere, die in Zoogeschäften verkauft werden, zu beenden, muss andere Aufklärung betrieben werden. Es muss die Politik was beisteuern, Gesetze müssen geändert werden und es muss große Kampagnen/Aufrufe/Protestaktionen geben.
Wie willst Du den Handel mit Tieren gesetzlich verbieten? Es ist Zoogeschäften noch nicht einmal per Gesetz untersagt Hunde zu verkaufen. Das dies kaum noch ein Zoogeschäft macht ist eine rein freiwillige Beschränkung. Siehe Zoo Za. der ignoriert diese Freiwilligkeit einfach.
Wenn der Handel mit lebenden Tieren verboten wird, dann für alle, einzelnen ihre Berufsausübung verbieten, geht nicht.
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Das ist doch aber Tatsache. Wer sich einen Hamster in den Kopf setzt, aber nicht bereit ist die dafür entsprechende Anlage zu bauen, der geht ins Zoogeschäft, legt je nach Rasse 5.-- bis 15.-- Euro auf den Tisch und hat das Tier. Vorzugsweise für´s Kleinkind, weil das braucht ja nachtaktive Tiere.
Wie willst Du den Handel mit Tieren gesetzlich verbieten? Es ist Zoogeschäften noch nicht einmal per Gesetz untersagt Hunde zu verkaufen. Das dies kaum noch ein Zoogeschäft macht ist eine rein freiwillige Beschränkung. Siehe Zoo Za. der ignoriert diese Freiwilligkeit einfach.
Wenn der Handel mit lebenden Tieren verboten wird, dann für alle, einzelnen ihre Berufsausübung verbieten, geht nicht.ich glaube, es ging nicht unbedingt darum den Verkauf von Kleintieren zu verbieten, aber eventuell z.B. den Verkauf von zu kleinen Käfigen in welchen kein Tier artgerecht gehalten werden kann.
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@Quebec
Ja, da hast Du schon Recht. Aber das ist ja eben das Traurige. Es bricht sich keiner einen Zacken aus der Krone, wenn er an Stelle eines 60cm Beckens ein 100cm Becken aufstellt und kein kleines, lebensgefährliches Metalllaufrad, sondern ein größeres aus Holz nimmt.Proteste und Aufrufe etc. laufen diesbezüglich. Das will ich auch gar nicht thematisieren. In meinen Augen sollten einfach die Haltungsbedingungen angepasst und kontrolliert werden, das wäre schon ein Erfolg. Es muss ja nicht gleich ein Verbot ausgesprochen werden.
Aber lasst uns nicht zu sehr OT werden.
Den für mich bemerkenswerten Satz hattest Du in deinem vorherigen Post an @Lagurus genannt.
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Ist doch alles off-topic
Damit es wieder bemerkenswert wird:
Ich habe seid knapp einer Woche einen Zweithund, einen kleinen Zwergdackel. Ich wurde schon gefragt, ob das mein Ernst ist. Und warum ich jetzt einen zweiten Hund hätte. aber nicht auf die postitive Art!
Meine Antwort war, damit ich mich endlich im dunkeln auf die Straße trauen kann, den habe ich als Wachhund
Mein Ersthund ist übrigens ein kniehoher Terriermischling, der würde mich im zweifelsfall eher verteidigen können -
Die Frage, warum ich zu den Neufundländern einen kleinen Terrier habe, ich wäre doch durch die Großen geschützt genug, habe ich auch gestellt bekommen.
Ich sagte damals, Idefix müsse aber erst die Neufundländer wecken, damit sie mich beschützen können, dafür sei
er da - Vor einem Moment
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