Was bedeutet folgendes Szenario hundepsychologisch?
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Aber warum denken sie das?
Vielleicht weil andere manchmal Sachen haben, die es bei uns zu Hause nie gibt? Gehts darum? - Vor einem Moment
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Hi,
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Hunde unter sich bilden ein Rudel
Nicht mal das, außer sie wären verwandt.
"Meute" ist der Begriff, wenn sich Artgenossen, die nicht verwandt sind, zu einer Sozialgemeinschaft zusammentun. *besserwissermodusaus*

Was das Thema des Eingangsthreads angeht: Manchmal denke ich, dass das wie die "Trauben in Nachbars Garten" ist. Ist einfach interessanter, nicht von der Sache her, sondern weil die Situation anders ist.
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Ich bin zum Beispiel viel lieber bei meinen Nachbarn Kuchen backen gewesen als bei meiner Mutter. Einfach weil man die Nachbarn nicht jeden Tag hat. Es ist also irgendwie etwas "besonderes".
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Nicht mal das, außer sie wären verwandt.
"Meute" ist der Begriff, wenn sich Artgenossen, die nicht verwandt sind, zu einer Sozialgemeinschaft zusammentun. *besserwissermodusaus*
Man lernt eben nie aus
das wusste ich wirklich nicht, aber gibt natürlich Sinn, wenn man darüber nachdenkt. Der Begriff Rudel wird halt gerade bei Hunden sehr oft verwendet, ohne großartig näher definiert zu werden, während der Begriff Meute in der Alltagssprache ja eigentlich fast eine negative Konotation hat -
Ich kann mir dazu vorstellen, dass die Leckerlies der anderen Hundehalter (zum Beispiel) einfach nicht an Bedingungen geknüpft sind bzw. die Hunde das nicht mit Kommandos verknüpft haben. Versteht ihr, was ich meine? Es gibt also quasi ein Leckerlie "für Lau" und da tut es auch das olle Trockenfutter von Aldi. War ja schließlich umsonst.
"Auf der anderen Seite des Zauns ist das Gras immer grüner." Oder auch: "Ich will auch haben, was die anderen haben."
Das kann natürlich in manchen Fällen auch mit "Futterneid" (ohne jetzt Aggression zu meinen) zu tun haben. -
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Ich habe auch ne Theorie, aber dafür müsste man die Menschen und den Hund besser kennen und sie beobachten.
Die TS schreibt, der Hund höre besser auf sie, als auf seine Besitzerin. Das liegt vielleicht daran, dass die TS mehr mit dem Hund übt und dabei regelmäßig eine Futterbestätigung benutzt.
Der Hund hat also nicht nur gelernt, dass es auf ein richtig ausgeführtes Kommando hin einen Keks gibt, sondern auch, dass man das, was aus der "Trainerhand" bekommt am besten sofort frisst - eine Konditionierung, die ganz nebenbei funktioniert.
Ich mache mir das manchmal in der Praxis zunutze. Der Hund nimmt von mir kein Leckerli. Die Situation in der Praxis ist stressig, ich bin fremd und er hat nur den Ausgang im Blick. Viele Hunde nehmen in so einer Situation kein Futter. Sage ich aber erst "Sitz" oder tue ich so, als würde ich das Leckerli werfen, sagt sich der Hund "Oh ja, das kenne ich. Die macht das, ich mache dieses und dann wird gefressen" - ein Automatismus.Etwas anders gelagert ist das Leckerlithema bei meinem Kito. Während er bei Fremden vieles einfach wieder ausspuckt, was er eigentlich ganz gerne mag, kann ich ihn dazu bringen sogar Tabletten zu fressen, die er nicht mag. Ein strenger Blick genüg und er glaubt er darf es nicht mehr ausspucken (habe ich einmal gemacht, aber nicht wiederholt. Inzwischen bekommt der Arme eine leckere Umhüllung für seine Tabletten.
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Das erinnert mich sehr an meinen Sohn als er klein war.
Das Rezept für Pfannkuchen hab ich von meiner Mutter, nur, dass ihm die Pfannkuchen bei meiner Mutter immer besser geschmeckt haben als meine Pfannkuchen.
Komischerweise hat er aber einmal gar nicht gemerkt, dass er bei meiner Mutter MEINE Pfannkuchen gegessen hat, weil wir mal ausprobieren wollte, ob er überhaupt merkt, von wem die Pfannkuchen sind, die er isst. Er hat`s natürlich nicht gemerkt, dass er bei der Oma MEINE Pfannkuchen gegessen hat und die waren natürlich besser als MEINE Pfannkuchen, weil er sie ja bei Oma bekommen hat.
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Nun, als Neuling hier aufzuschlagen, eine Frage zu stellen, die Antworten nicht hilfreich finden und dann zum verbalen Rundumschlag zu greifen, ist auch nicht gerade klug.
Man kann doch nur mutmaßen, was den Hund bewegt von dir die Mandarine zu nehmen, von deiner Freundin aber nicht.
Mit irgend einer Rudelstellung hat das nicht das geringste zu tun.Mensch und Hund sind Artfremde und können daher kein Rudel bilden.
Aber vielleicht mag der Hund dich besonders gern und frißt die Mandarinen dir zu liebe. Wer weiß

Naja, was soll man an den meisten Antworten auf den ersten beiden Seiten auch groß hilfreich finden... Ich hätte da als neuer User der hier eine Frage stellt auch wenig Lust hier "neutral" oder gar freundlich zu antworten. Wies in den Wald hinein ruft...
Die Beiträge auf den nächsten Seiten sind hingegen recht informativ, ich hoffe der TS hat noch weiter mitgelesen. Die Ausgangsfrage finde ich auch nicht uninteressant. Mein Hund frisst ja eigentlich alles, da stellt sich mir die Frage also nicht so direkt. Bei anderen Hunden habe ich das hingegen auch schon erlebt. Überinterpretieren würde ich das Verhalten nun auch nicht, aber ich frage mich in solchen Situationen durchaus auch was da so im Hundehirn vor sich geht.

Obwohl, man weiß ja...the grass is always greener on the other sinde...

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Hallo,
wer füttert den Hund ?
Wenn eine Person tag täglich dem Hund das Futter reicht ohne das der Kummer haben muss, es kommt ein Krümel weg.
Und dann sitz da Einer und der Krümel fällt zu Boden, und der nimmt den einfach weg ....!LG Ramona
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Vielleicht liegt´s an der Körperhaltung Deiner Freundin - evtl. bedroht sie unwissentlich den Hund mit irgendwas, wenn sie das Ding gegeben hat, beim Aufstehen oder so? Oder macht ein unfreundliches Gesicht?
Wüd mir einfach mal die Körpersprache von Euch beiden angucken, vielleicht findet man drüber was raus.... :-
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