Was würdet ihr beim nächsten Hund anders machen?

  • NICHTS :pfeif: Bin superzufrieden mit meiner Hündin, es gibt nichts, aber auch rein gar nichts, was ich an ihr auszusetzen hätte. :mute:

    Ja, das kann ich von Smilla auch behaupten :lol: . Obwohl, ein wenig leiser könnt sie sein, die Laberbacke... aber stört mich nicht genug, um daran zu arbeiten...


    Wobei Smilla halt eh von sich aus so perfekt ist, das ist weniger mein Verdienst, fürchte ich :roll: . Vieles ist aber halt auch einfach drin mit der Zeit und dem 4. eigenen Hund... Hund lesen, wann braucht er Sicherheit, wie motiviert man, viel eigene Gelassenheit... Umweltsicherheit/ Arbeitsfreude/Glauben an sich selbst beim Hund fördern... ich war aber auch wirklich bei noch keinem Hund dermaßen gelassen, ich denke, bei so einem yipieh-Sheltie hilft das auch schon viel.

    Der nächste Hund wird aber kein Sheltie, sondern voraussichtlich Franks Aussie. Und ja, da würde ich einiges anders machen als bei Grisu. Oder noch anders ausgedrückt: Smilla brauchte ich nur fördern, pushen, bestätigen, Erfahrungen machen lassen und fertig. Wir haben nie wirklich an etwas gearbeitet, was "Alltag" angeht. Da glaube ich beim Auusie nicht dran :pfeif: . Was ich anders machen würde: dass er von Anfang an lernt, bei Konflikten mit mir Rücksprache zu halten, den würd ich erst mal gar nix alleine lösen lassen, wo er durch "nach vorne gehen" zum Erfolg kommen könnte. Auch würde ich von Anfang an daran arbeiten, dass ihm Fremde egal sind, bzw. er sich zumindest auf Ansage absolut auf mich konzentriert und dabei aber auch lernt, dass er mir und meiner Einschätzung vertrauen kann. Ja, und Frustrationsloeranz, Impulkontrolle... das habe ich bei Grisu auch geübt, aber eigentlich erst, als das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Vielleicht wird der nächste Aussie ja auch ganz anders als Grisu (wobei ich das nicht hoffe, denn abgesehen von gelegentlichem Explodieren ist er exakt so, wie ich mir einen Aussie erhoffe). Jedenfalls, es wird wohl eh anders kommen und andere Baustellen geben, wie sehr ich mir auch jetzt schon einen Kopf drum mache...

  • Was ich beim nächsten Hund anders machen würde?
    Hmm. Es soll ja kein Aussie werden sondern ein DSH (oder vielleicht ein Mali, wenn ich eventuell doch bekloppt genug bin :D ) . Ich würde dieses Mal tatsächlich noch umsichtiger mit Hundekontakten umgehen. Bei Bliss habe ich zwar selbst schon penibel drauf geachtet, dass sie keine doofen Kontakte bekommt, doch leider haben die sich uns immer wieder aufgedrängt (Bliss angeleint und Fremdhund bedrängt sie/packt sich sie) :| . Ist ein paarmal passiert und jetzt wird sie nervös und launisch, wenn Hunde zu nah kommen oder sie anpöbeln. Da werde ich beim nächsten Hund aufpassen, wie irre und auch darüber nachdenken, eventuell sogar Wasserpistolen oder gar Pfefferspray mitzuführen, um solche S*****begegnungen im Keim zu ersticken.

    Was ich anders machen würde: dass er von Anfang an lernt, bei Konflikten mit mir Rücksprache zu halten, den würd ich erst mal gar nix alleine lösen lassen, wo er durch "nach vorne gehen" zum Erfolg kommen könnte. Auch würde ich von Anfang an daran arbeiten, dass ihm Fremde egal sind, bzw. er sich zumindest auf Ansage absolut auf mich konzentriert und dabei aber auch lernt, dass er mir und meiner Einschätzung vertrauen kann

    Hast du gut formuliert. Würde ich auch so machen wollen =).

    Außerdem würde ich wieder vom Welpenalter an bürsten und Krallen schneiden üben. Bliss habe ich ja erst mit 6 Monaten bekommen und es war eine heiden Arbeit ihr da den ganzen Käse anzugewöhnen. :muede:

    Ich merke aber gerade beim Überlegen, dass ich viel von dem, was ich nach meinem Ersthund anders machen wollte, auch tatsächlich anders gemacht habe. Besonders im Hinblick auf die peniblere, besser strukturierte Ausbildung. =)

  • NICHTS :pfeif: Bin superzufrieden mit meiner Hündin, es gibt nichts, aber auch rein gar nichts, was ich an ihr auszusetzen hätte. :mute:

    Zum Glück hast du das zuerst geschrieben, habs mich schon gar nicht getraut zu Schreiben :D

    Ich würde wohl auch nichts anders machen, ich finde Amber einfach toll so wie sie ist. Sie lernt schnell und kann alles, was ich von ihr möchte =)

  • Ich würde meinen Hund von Anfang an mit ins Bett nehmen. Bei Schnegge wollte ich das nicht. Warum? Ich hatte mal gelesen, dass es für den Hund gefährlich ist, mit menschlichen Bakterien so eng zusammen zu kommen und man ihn deshalb nicht mit ins Bett nehmen soll. --Jetzt finde ich so was nicht mehr, auch nicht bei Google, und gehe davon aus, dass es Quatsch ist.

    Ansonsten, weiß ich es nicht, da jeder Hund seinen individuellen Charakter hat.

    Auf jeden Fall kommt der nächste Hund aus dem Tierschutz.

  • hach, meine letzte bezaubernde hündin wurde mit hilfe des df´s erzogen, insofern lief alles super. meine beiden hunde davor hatten mehr unter meiner unwissenheit zu leiden.

    das einzige, was mir zum thema anders machen einfällt, wär nicht beim vermehrer kaufen.

  • Ich würde - hoffentlich - alles strukturierter und mit mehr Wissen in der Hinterhand aufbauen.
    Ich würde nicht noch mal einen stadtuntauglichen Hund in der Stadt halten.
    Ich würde vermutlich nicht noch mal einen so kleinen Hund aufnehmen.

  • Ah das wichtigste hab ich glatt vergessen: Ich würd nicht mehr das DF um "Erlaubnis" fragen bzw. fragen, ob die werten Foris das für ne gute Idee halten :ugly:

  • Ich würde von Anfang an unterbinden, dass andere dem Hund ständig Kekse rein schieben.

    Oh ja, das habe ich vergessen. Müsste bei mir eigentlich gleich an die erste Position in der Liste. :tropf:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!