Was würdet ihr beim nächsten Hund anders machen?
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Vermutlich keine zwei Rüden mehr nehmen - oder viel früher den Schritt zur Abgabe gehen, solange der Hund noch nicht so alt ist, dass ihn keiner mehr will.
UPPS
Hört sich nicht gut an.
Was ist passiert? - Vor einem Moment
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Hi,
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Nichts !
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UPPS
Hört sich nicht gut an.
Was ist passiert?Das übliche. Sie hatten sich in den Flicken, ich hab zu spät erkannt, dass die Pappverpackung auch Beute ist und es ging rund. Lustigerweise glaube ich, die beiden sind jetzt irgendwie zufrieden, sehen jedenfalls so aus als hätten sie grad einen sehr erfüllenden 2 Std-Gassigang hinter sich gebracht.
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Kurz und knapp: Alles.

Im Ernst:
Ich würde beim nächsten Hund mehr aufs Sozialverhalten wert legen und auf die Leinenführigkeit. Der Hund würde mehr kennen lernen, also so Sachen wie S-Bahn fahren, Straßenbahn fahren, Spaziergänge in der Stadt. Kennen meine Jungs nicht, das sind richtige Landeier.Und ganz wichtig: Ich würde den Zweithund erst anschaffen, wenn der Ersthund "fertig" ist. Den Fehler mach ich nicht noch mal!
Das alles hatte ich mir auch vorgenommen

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Bei Gisi bezieht es sich vorwiegend aufs Junghundalter:
auf Jagdverhalten besser und schneller und sofort zu reagieren und dran arbeiten, und mir nicht einreden lassen "das wird schon, wenn der grundgehorsam mal sitzt"

Geduld...Geduld...und nochmal mehr Geduld
an schlechten Tagen nicht verzweifeln
alles nicht so bierernst zu nehmen
dickeres Fell meinem Umfeld gegenüber und gegen Komentare von Meier, Müller und Kunz und Schulz, und Hundehalter tut nix
mehr Vertrauen in mich selber
mehr Vertrauen in den Hund
gelassen bleiben..tiiiiiiiiiiiiiiief durchatmen..gelassen bleiben
bei Hardy versuche ich jetzt mein bestes es von Anfang an umzusetzen

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Geduld...Geduld...und nochmal mehr Geduld
an schlechten Tagen nicht verzweifeln
alles nicht so bierernst zu nehmen
dickeres Fell meinem Umfeld gegenüber und gegen Komentare von Meier, Müller und Kunz und Schulz, und Hundehalter tut nix
mehr Vertrauen in mich selber
mehr Vertrauen in den Hund
gelassen bleiben..tiiiiiiiiiiiiiiief durchatmen..gelassen bleibenLustig! genau das hatte ich mir bei meinem Zweithund vorgenommen. Habe ich genauso umgesetzt und es ist echt entspannter. Bei Tex habe ich mir noch viel zu herzen genommen, mir regelrecht selbst die Nerven runiert und mir sowie meinem Hund Druck gemacht, was denn wann alles wie sitzen muss. Dabei verliert man teilweise leider aus den Augen, was für einen tollen Hund man eigentlich hat.
Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!
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Danke! genau so ist es leider. Und man verschwendet einfach Zeit, die auch schön sein könnte vor lauter selber verrückt machen. Zeit ist so kostbar. Irgendwann ist sie nämlich zu Ende.
Und andererseits aber auch sich selber ernster zu nehmen in seinem Gefühl und auch drauf zu vertrauen. Ich denke ich bin bei Hardy da auf einem gutem Weg bisher.
Noch vergessen:
Verzeihen und Vergebung . Mir selber für Fehler und dem Hund wenn er Mist gemacht hat. Hat mich auch alles Gisi gelehrt

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Ich hab' beim Zweithund, der letztes Jahr eingezogen ist, auch einiges anders gemacht als bei meinem Ersthund. Im Alltag waren das hauptsächlich Kleinigkeiten, aber die größte Veränderung war, dass ich bei dem Lütten viel, viel mehr auf "Sporttauglichkeit" geachtet habe.
Mein Ersthund ist super und passt hier prima her, aber leider findet er Hundesport doof, spielt grundsätzlich nicht mit Menschen, hasst Radfahren und Schwimmen, und verliert an solchen Dingen wie UO schon nach wenigen Wiederholungen das Interesse. Beim Zweithund wollte ich das anders haben und hab' da entsprechend früh drauf geachtet.
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Wir hatten ja gerade mit unseren Kleinen im letzen Jahr die Chance, es anders zu machen - 6 Monate Welpe zu erfahrenem Ersthund.
Das wollte ich eigentlich nicht - und ich würde es wieder machen, hat prima für alle geklappt !
Und ansonsten - wir haben zwei völlig unterschiedliche Hunde , einmal Hütehund, einmal Jagdhund, Rüde und Hündin, grosser ruhiger Hund und mittelgrosser Wirbelwind.... diesesmal machen wir glaub ich einfach ANDERE Dinge falsch

Jagdtrieb haben sie beide - da hab ich bei der Kleinen schneller und konsequenter dran gearbeitet - Rückruf von Anfang an ganz viel trainiert und aufgebaut. Ich sehe Jagdverhalten viel eher als bei dem Grossen, da waren wir am Anfang viel zu langsam.
Das hat gut funktioniert.Dafür hab ich früher nie verstanden, was so schwierig daran sein soll, einem Hund im Haus Ruhe beizubringen. Man sagt halt " du bist jetzt nicht dran, mach Platz und warte" und dann fällt der Hund um und bleibt da für die nächsten 2 Stunden liegen und beobachtet seine Menschen tiefenentspannt.

Ja, ähh. Prinzessin Zweithund springt hier gerne mal als lebender Flummi über das Sofa, knallt die Pfote aufs Laptop, während ich arbeite, schleppt Schuhe durch die Gegend, will vom Fegen bis zum Wäsche machen immer dabei sein.... ups. Hab ich ehrlich gesagt zu spät als Problem gesehen und jetzt wird es etwas länger dauern, dass zu reduzieren.
Das nächste mal schaue ich mir genau DIESEN Hund an, der da bei uns gelandet ist und überlege, was genau für DIESEN Hund wichtig und richtig ist. Und daran arbeite ich dann. Ohne es genau so wie vorher zu machen. Ohne auf das zu hören , was gerade diskutiert wird und als die tollste Trainingmethode gilt. Ohne zu denken, dass müsste der Hund aber jetzt schon können. Einfach nur die positiven Anlagen verstärken und an dem, was ein Problem werden könnte, in aller Ruhe arbeiten.
Liebe Grüsse,
Elzbeth
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