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hund will nicht gassi...

  • Hallo,


    will dein Welpe nicht draussen sein, oder will er einfach nicht an der Leine sein? Falls es die Leine ist, versuch mal nicht an der Leine zu ziehen, sondern den Hund so an die Leine zu gewöhnen, daß er freiwillig mitkommt. Kann man auch schon in der Wohnung üben, indem man die Leine dranmacht, locker auf dem Boden schleifen lässt, und du den Welpen mit einem Leckerchen lockst, damit er hinter dir herläuft. Dann müsste es bald auch drussen besser klappen.
    Meine Welpen haben am Anfang alle als die Leine kam auf bockig geschaltet und sich keinen Meter mehr weiter bewegt. Das muß man dann halt langsam angehen und bloss nie den Hund hinterherziehen.


    Liebe Grüße
    Bärbel und Lana :flower:

  • Ist er am Halsband, oder Geschirr ?
    Ziehen bringt garnix..verhärtet nur die Fronten zwischen Euch. Dein Hund soll Dir folgen, weil er Dir vertraut..also arbeite an Eurer Vertrauensbasis ;-)


    LG Al

  • Hallo,


    schaffe ihm Anreize damit sich das Verlassen der Wohnung und das brave Laufen an der Leine für ihn lohnt.
    Versuche viel über Lob zu arbeiten. Sobald er etwas richtig gemacht hat gib ihm ein Leckerchen und lobe ihn. Das stärkt sein Gehorsam enorm und die Beziehung zwischen euch beiden auch. Dein Hund merkt sehr schnell, dass es sich lohnt die zu folgen.
    (Arbeiten über Leckerchen funktioniert nur dann, wenn er zwischendurch nicht andauernd ohne Gegenleistung etwas Lecker bekommt. )
    Gehst du mit ihm zur Welpenschule? Wenn nicht, dann würde ich das tun. Dort bekommst du u.a. gezeigt wie du deinen Hund besser an die Leine gewöhnst.


    LG Dagmar

  • hi erstmal danke für eure tipps. also: es ist ein ganz normales halsband! am anfang klappte auch alles er ist super nebenher gelaufen aber aufeinmal wollte er nicht mehr!ab morgen gehe ich zur welpenschule! das andere wie lob und leckerchen ist klar ist unser dritter hund. :gut:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Also, ich hatte genau das gleiche Problem auch, und mein Hundi hat sich auch gleich die Verbindung Geschirr = Gassi gehen gemerkt. Ich musste ihn auch immer ein bisschen "wegziehen", wenn wir dann unterwegs waren, wars okay.


    Erst vor ein paar Monaten habe ich dann eine Antwort darauf erhalten. Man soll sich mal das Wolfsrudel im Vergleich anschauen. Ein Welpe würde da nicht weit vom Bau weggehen, könnte ja für ihn tödlich sein. Das haben die Hunde wohl auch noch instinktiv drin, und wollen auch nicht "aus dem Bau". Deshalb denke ich, ist es besser, die erste Zeit vielleicht gar nicht groß raus zu gehen und den Kleinen zu zwingen... Oder nur mit sehr viel Geduld, wenn er von sich aus mit geht und soviel Vertrauen in die Mama/den Papa hat.


    Jedenfalls finde ich es einleuchtend und würde beim nächsten Welpen etwas anders reagieren...

  • dean hat genauso reagiert. er ist gern in unseren garten gegangen, allerdings mochte er es gar nicht, über die türschwelle der haustüre zu gehen (hatte nichts mit der türe zu tun, er wollte sich nur nicht vom haus entfernen).
    wir haben auch alles mögliche probiert, locken, schmusen, leckerchen. mal ging es, mal nicht. wenn er gar nicht laufen wollte, dann habe ich ihn einfach auf den arm genommen und die ersten meter getragen. wenn wir weiter vom haus weg waren, ist er ganz locker gelaufen. auf dem rückweg merkte man allerdings, dass er, sobald er sich auskannte, zog um schnell wieder nach hause zu kommen.
    mit der zeit gab sich das allerdings ganz von selber. ich denke, die kleinen brauchen einfach etwas zeit um sich sicher zu fühlen.


    gruß
    evelin

  • Fast das gleiche Problem hatten wir auch. Buffy ging an der Leine. Doch ab einem bestimmten Punkt (ca. 5 m weg von der Türe) hat sie sich einfach auf den Boden gesezte und blieb sitzen.
    Es lag wohl daran, daß Buffy zuerst 3 Tage bei einer anderen Familie war (weg von Mami und Geschwistern). Diese Familie hat in diesen 3 Tagen Buffy mehrmals herumgereicht. (die Eltern der Frau, Schwester, usw.)
    Nach diesen 3 Tagen wollte diese Frau Buffy jedoch nicht mehr haben, da sie noch nicht stubenrein war und dieser Aufgabe nicht gewachsen war. (Null Erfahrung mit Hunden, eigentlich Angst vor Hunden, bis dato nur Katzen als Haustiere).
    Naja, dann kam Buffy zu uns.
    Denke Buffy dachte wohl, sobald die Leine kommt muß ich wieder zu anderen Menschen und kannte sich garnicht mehr aus. Nach ein paar Wochen hat sie wohl bemerkt, ich bleibe bei meinen Menschen und hatte Vertrauen, daß wir sie auch wieder mit nach Hause nehmen und nicht irgendwo lassen.
    Das kommt bestimmt von selbst, wenn sich Deine Hund daran gewöhnt hat und Euch vertraut.
    Viel Erfolg und liebe Grüße
    Heike

    Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, daß Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür,daß Dein Gewissen so schlecht ist, daß sie Dir nicht mehr schmeckt.
    Helen Thomson

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