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Was würdet ihr sagen? Einmal das Gegenteil bitte
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Gegenfrage Warum muss ein Hund unbedingt in der Wohnung bleiben wenn man nicht da ist?
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27. September 2015 um 15:26
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Was würdet ihr sagen? Einmal das Gegenteil bitte - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Gegenfrage Warum muss ein Hund unbedingt in der Wohnung bleiben wenn man nicht da ist?
Was spricht dagegen? Er ist in seiner gewohnten Umgebung da wo er immer mit seinem Menschen lebt und ich behaupte dort kann er besser antspannen als in einem kleinen zwinger... zumal er ggf die ganze wohnung zu verfügung haben kann und somit mehr platz.
Ganz davon abgesehen das jeder zu dem Hund gehen könnte wenn er nur im Zwinger ist... -
Es hat ja niemand von einem 2x2 qm-Zwinger gesprochen.
Und es gibt Hunde, die tun sich leichter, wenn sie nicht die ganze Wohnung zur Verfügung haben, sondern zB nur ein Zimmer.Ganz so schwarz-weiß würde ich das mim Zwinger nicht sehen.
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Der Zwinger ist nicht zugänglich für Fremde und er ist auch gewohnte Umgebung. Ich weiß nicht wieso du so sehr auf dem Thema rumreitest.
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du brauchst dich nicht rechtfertigen. Irgendeinen gibt es doch immer der alles schwarz malen muss.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich male nicht schwarz. Ich sehe nur keinen Sinn darin einen Hund der im Haus ohne Probleme alleine bleiben würde in einen Zwinger zu stecken...
Wenn der Hund draußen leben wollen würde, wäre es etwas anderes aber wenn er beim Menschen lebt verstehe ich es nicht. -
Hi,
Nachtrag auf Livs Anfrage:
Ja, das ist Sino.Mikkki
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Musst du auch nicht.
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Alles anzeigen
- nicht zu klein ab 45 cm wäre denkbar
- nicht zu zierlich
- bis 25 kg in etwa
- genetischbedingt Menschen positiv zugewandt also keine allgemein misstrauische Rasse (reizt mich zwar aber in den nächsten Jahren wahrscheinlich nicht realisierbar)
- bis 60 cm ca
- kein Jagdtrieb
- nicht ohne UnterwolleMir fallen da spontan der Bullterrier, der Staffordshire Bullterrier und der American Staffordshire Bullterrier ein. Bei allen diesen Rassen würde ich auf eine solide FCI-Zucht, beste Sozialisierung und einen zur eigenen Situation passend ausgewählten Welpen grössten Wert legen. Alle diese Rassen haben allerdings - so weit ich weiss - keine Unterwolle.
Trotz ihres schlechten Rufes habe ich Vertreter gut aufgezogener Bullterrierrassen als freundliche, unkomplizierte und grundsolide, robuste Begleiter kennen gelernt. Bei den Staffs und Amstaffs kenne ich mich relativ gut aus, bei Bullterriern kann sicher @Aoleon kompetenter weiterhelfen. Weitere Kandidaten wären vielleicht die Continental Bulldog oder ein Zwerg- oder Mittelschnauzer. Letztere können aber durchaus ein gesundes Misstrauen an den Tag legen.
Ich fände es illusorisch, keinen Jagdtrieb bei einem Hund zu erwarten. Davon hängt sehr viel mehr ab als die Rasse eines Hundes. Ausserdem halte ich die Gefahr für sehr gross, dass das Verhalten eines problematischen, misstrauischen und ängstlichen Althundes sehr bald auf den Junghund abfärbt und dieser ihn kopiert. Dann hat man gleich zwei, anstatt nur einem schwierigen Hund. Könnte man damit nicht leben, empfielt es sich, zuerst den Althund fertig zu erziehen, bevor man sich einen zweiten Hund holt.
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Berner Sennenhund würde doch passen. Eine Hündin wäre auch nicht ganz so riesig.
Ich meine 100% alle deine Vorgaben wird kein Hund erfüllen.
Irgendwo musst du wohl Abstriche machen.Briard passt definitiv nicht. Fremde Menschen brauchen sie nicht. Jagen tun sie ordentlich und wachen erst recht. Ist auch Rassestandard.
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