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wie oft raus mit dem hund?

  • hallo!


    ich habe mich extra bei euch angemeldet, weil ich hoffe, für ein problem von euch ein paar aufhellende antworten/erläuterungen zu erhalten; also:


    ein befreundetes päärchen von mir hat einen hund - fragt mich nicht nach der rasse, ich weiß es nicht - sagen wir einmal mittelgroß (wie ein nicht ganz ausgewachsener dt. schäfterhund), das sollte für meine frage genügen...


    ich persönlich finde, dass der hund viel zu wenig auslauf bekommt. gut, das ist noch ein anderes problem. was mich aber wirklich aufregt: gestern bin ich mit dem hund um halb zwei in der früh rausgegangen, weil er nur mehr "gesungen" hat, mit der pfote an der zimmertüre ("er" war nicht da, "sie" schlief zu fest um etwas zu bemerken) scharrte, und ich hatte eben das gefühl, der hund "muss raus".


    ich war dann 20 min mit ihm unterwegs, und er pißte und pißte und pißte - ich glaube, er war sehr froh sich erleichtern zu können. und ich weiß auch, dass er nach, sagen wir, 15 oder 16 uhr sicher nicht mehr draußen war.


    also mindestens 10 stunden ohne pipi.


    nun meine frage: ich bin nicht in der position, den besitzern was sagen zu können, weil sie sich einbilden, alles über hunde zu wissen. da stinke ich mit "ihr müsst das und das tun..." völlig ab.


    das gassi-gehn-problem regt mich mittlerweile aber so auf (es war ja nicht das erste mal), dass ich hoffe, von euch mit einer "faustregel" oder so etwas ähnlichem versorgt zu werden...


    +++wie oft muss man/frau mit einem schon etwas mehr als mittelgroßem hund hinaus? wie lange dauert es so zirka, bis ein hund unbedingt wieder pipi machen dürfen soll? und so weiter...


    ich führe keine weiteren fragen an, weil ich denke, dass ihr, liebe dogforum-community, sicher an meiner schilderung schon erkannt habt, was das problem ist.


    ich bin für jede auskunft sehr dankbar!


    sehr sehr nützlich wäre es auch, könntet ihr mich an entsprechende stellen im internet oder in leicht erhältlichen büchern verweisen.


    zur klarstellung: ich bin mit dem besitzer-päärchen "im guten", und lege es nicht auf eine "wer ist gescheiter"-diskussion an (wir reden auch sonst über alles und das haut hin, bloß das hundethema ist ein tabu-thema...). mir geht es lediglich um den hund, der mir leid tut, wenn seine blase offensichtlich voll ist!


    danke vielmals für die geduld beim lesen bis hierher, und für eure anregungen!


    liebe grüße, verna

  • Ich hab Deine anfrage gern gelesen.


    Ich weiß nicht wie man dem Besitzerpärchen das diplomatisch klar machen soll.


    Aber gib ihnen auf irgendeine Art und weiße einen Denkanstoß, wie oft sie selber denn so am Tag auf die Toilette gehen.
    Ich selber muß fast schon öfters als meine kleine Maus.


    Vielleicht hilft das ja.


    Grobgesehen würde ich sage, daß Svea alle 4 Stunden ungefähr mal Pipi muß und nachts so um die 7 Stunden einhalten kann.


    Wird der Hund gezwungen länger einzuhalten, so kann das im besten Falle nur eine Harnwegsinfektion samt Blasenentzündung hervorrufen und im schlimmsten Falle einen schweren nierenschaden verursachen.

  • Zitat von "Ezri @ 29.04.05 12:43"

    Aber gib ihnen auf irgendeine Art und weiße einen Denkanstoß, wie oft sie selber denn so am Tag auf die Toilette gehen.
    .

    ´


    :gut:

  • Hallo !


    Mich würde mal interessieren warum sie nicht öfter rausgehen ? Keine Zeit oder zu faul ?


    Ich gehe mit meinen 4-5 Mal amTag raus und sie pinkeln auf jeden Fall jedes Mal. Weniger würde ich auch nicht gehen.
    Wenn wir wirklich mal weg sind, halten sie es höchstens 6 Stunden ein. Länger habe ich es noch nicht getestet, da hätte ich auch kein gutes Gefühl bei.


    LG, Caro

    Be all you can be

  • danke!


    besonders, weil dein hund dem bild+text nach zu schließen zumindest in größe und alter ziemlich genau auf den von mir angesprochenen paßt!


    lg verna

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo verna,


    puhh.... das ist aber mal ein heikles Thema.


    Ich denke nicht, dass sich da so eine Art Faustregel aufstellen lässt, wie oft ein Hund raus muss. Das ist, wie bei uns Menschlein auch, sehr individuell und hängt von vielen Faktoren ab. Sei es die Größe des Hundes, das Futter, das Fressverhalten, die Beschäftigung.... :nixweiss:


    Aber so wie ich in Deinem Bericht gelesen habe, finde ich persönlich, dass von 15-16 Uhr nachmittags bis zum nächsten Morgen die Zeitspanne zu lang ist. Das wären ja mindestens 13-14 Stunden (wenn nicht noch mehr?) bis zum nächsten Gassigang. Das ist wirklich zu lang.


    Da würde ich an Deiner Stelle doch mal versuchen, mit den Freunden das Tabu-Thema-Hund auf diplomatischem Wege anzusprechen. vielleicht kannst du ja Deine Hilfe anbieten, in dem Du einen Gassigang am Tag übernimmst? Da wäre dem Tier sicherlich schon geholfen.

  • Hallo,


    zwischen aushalten können und aushalten müssen sind zwei verschiedene Welten. Im Prinzip hält ein Hund auch 10 Stunden aus, wenn er nicht vielspielt und tobt, aber meiner Meinung sollte man den Hund nie an diese Grenzen bringen.


    Wie wäre es wenn Du die Toilette mal ne Weile unbenutzbar machst, so das sie nicht aufs Klo können. Vielleicht hilft es ihnen die Problematik zu verstehen.


    Ich finde man sollte es nicht übertreiben, weder zum positiven noch zu negativem.


    Gruss Adina

    Gruss jerci


    -Wer einen Fehler findet, kann ihn behalten!-

  • Hallo Verna,


    habe auch Deine Vorstellung gelesen.
    Ich denke Du solltest den beiden klarmachen, dass der Hund mindestens 4 Mal am Tag raus muss!!!
    Morgens gegen 8 Uhr. Aber besser noch frueher. Mittags gegen 12 Uhr. Abends gegen 5 Uhr und nochmals so gegen 22-23 Uhr. Nur so ganz Pi mal Daumen.
    Mir Raus meine ich aber nicht nur einmal um die Ecke, sondern schon etwas laenger. Wobei der laengste Spaziergang mittags und abends sein sollte. Morgens muss es nicht so lang sein, besonders wenn man noch zur Arbeit muss. Auch Nachts muss es nicht so lang sein.
    Dann kannst Du denen auch sagen, dass es selbstverstaendlich ist, in der Stadt die Hinterlassenschaften des Hundes mitzunehmen. Zumindest habe ich das Deiner Vorstellung entnommen, dass dem nicht so ist. Falls ich das falsch verstanden habe, entschuldige bitte.

    Viele liebe Gruesse


    oldsfarm

  • Hallo ! :blume:
    Auf alle Fälle 4 mal am Tag!Man kann ihn auch mal zwischendurch ( nicht jeden Tag) nur in den Garten lassen,oder kurz zu einer Wiese laufen.
    Frage mal deine Bekannten,wie sie sich fühlen,wenn sie müssen und nicht dürfen???!!!!!
    Lege doch mal einen Artikel über die Hundehaltung so zufällig auf den Tisch!Vieleicht hilfts !
    Wenn nicht,würde ich um 4 Ecken Jemand darauf hinweisen,Derjenige kann dann deine Bekannten drauf ansprechen.( So ähnlich: Ich sehe sie selten mit dem Hund laufen,da hätte ich ein schlechtes Gewissen und dies Grenzt schon an Tierquälerei!!!!
    Dann wirst du aus der Sache herausehalten!
    Was ich gut von dir finde,das du schon mal den Mut hast dir Rat zu holen und dich darum kümmerst!
    Bitte lass den Hund nicht im Stich !
    Grüssle AS

  • Hallo !


    Und, haben Dir unsere Antworten was genützt ? Weisst Du wie Du nun weiterverfährst ?


    Würde mich echt interessieren...



    LG, Caro

    Be all you can be

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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