Oma schafft sich ahnungslos einen Kinder Problemhund an
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robert113 -
6. Juli 2015 um 06:49 -
Geschlossen
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Was bedeutet zu weich? Was rät denn die Hundetrainerin? Gesichert muss der Hund auf jeden Fall. Wenn du nicht mehr dort hin gehen willst, was ich gut verstehen kann, dann würde ich wirklich die Oma nur mehr einladen.
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na ja es ist mein früheres Elternhaus, und nachdem mein Vater verstarb und meine Mum jahrelang alleine war, pflegte und hegte ich das Familienhaus und es ist schon schwer nun wegen einem neuen Hund mit meinem Kind nicht mehr dorthin zu gehen, wo ich selbst aufgewachsen bin und eine starke Beziehung dazu habe, jeden Baum habe ich als Kind dort mit gepflanzt. Mich schmerzt das ganze schon, egal welche Konsequenzen sich ergeben nur eines steht fest ich lasse meinen KLeinen mit dem Hund nicht mehr zusammen, den liebe ich noch mehr als mein eigenes Elternhaus :)
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Sie meinte so sinngemäß der Hund reagiert nicht auf niedrige Reize und setzt sich mühelos durch und läßt nicht nach, die Gefahr ist wenn man zu weich mit dem Hund umgeht, das respektiert er dann nicht.Je nachdem aus welchem Blickwinkel man das sieht, könnte man auch sagen, der Hund ist inzwischen schon abgestumpft (viele Bestrafungen?)

Ich kenne auch zwei junge Australian Shepards, die bis auf ihr Haus plus kleinem Gärtchen (erweiterte Terrasse) kaum Auslauf haben. Geistig beschäftigt werden die meines Wissens nicht, bekommen stattdessen ständig einen verbalen Rüffel (manchmal vermutlich auch einen Klaps), weil sie keine Ahnung haben was sie falsch machen und ihnen niemand sagt, wie es richtig geht... So jedenfalls meine subjektiven Beobachtungen... Das sind sozusagen zwei arbeitslose Arbeitshunde mit entsprechender Laune: schnell überreizt, Raufereien untereinander,... Ich achte sehr drauf, dass ich ihnen mit meinem kleinen Hundeopa nicht begegne.
Die Geschichte mit der Vorbesitzerin inklusive Reitbegleitung finden ich merkwürdig. Gut möglich, dass die Eltern da auf was Unseriöses reingefallen sind.
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Ich verstehe deine ganze Vorgehensweise nicht. Mit der Trainerin sprechen, mit der Vorbesitzerin, was soll das bringen (abgesehen davon, dass du dich auskotzen willst)? Was deine Mutter macht, ist ihre Sache, du bist weder für sie noch für den Hund verantwortlich. Nur das Kind würde ich dort nicht mehr hinlassen. Mehr kannst du nicht tun.
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Ich glaub schon, dass es weh tut. Leider sehe ich keine andere Möglichkeit, außer du vertraust deiner Oma, dass sie den Hund wenn ihr zu Besuch ist, ordentlich wegsperrt. Also in einen Raum ohne Schlüssel.
Ich muss ihr anrechnen, dass sie zu einem Hundetrainer geht. Machen auch nicht alle. Der Vorbesitzer war wahrscheinlich auch nicht so toll, wenn er den Hund unter diesen Umständen vermittelt hat. -
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Ich wollte mich bei fachkundigen Menschen erkundigen, was mit dem Hund los ist, wie sie auch zukünftig die Gefahr einschätzen, weder meiner Mum (von Hunden so gut wie keine Ahnung), noch bei ihrem Lebensgefährten sehe ich die notwendige Kompetenz weder im Sinne des Tiers und auch nicht bezüglich der Sicherheit für andere in dem Fall besonders Kinder.
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Ich verstehe deine ganze Vorgehensweise nicht. Mit der Trainerin sprechen, mit der Vorbesitzerin, was soll das bringen (abgesehen davon, dass du dich auskotzen willst)? Was deine Mutter macht, ist ihre Sache, du bist weder für sie noch für den Hund verantwortlich. Nur das Kind würde ich dort nicht mehr hinlassen. Mehr kannst du nicht tun.
Mir ist nicht nach auskotzen, sondern geht es um die Gefährdung. Das waren sehr sachliche Gespräche und natürlich hilft es wenn man die Vorgeschichte des 3 jährigen Hundes kennen würde das ist ja unstrittig.
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Na, wenn der Hund wirklich gezielt auf Kinder losgeht, was soll man denn da noch rätseln in Bezug auf die Gefahreneinschätzung? Wäre das mein Hund, würde er nie ohne Maulkorb rausgehen. Aber was deine Mutter tut, ist eben ihre Sache. Wenn du kein Vertrauen zu ihr hast (und so wie sich das liest, wohl auch zu Recht), dann musst du eben die Konsequenzen ziehen und dort nicht mehr hingehen mit dem Kind.
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Abgesehen davon nützt die beste Hundeschule/Trainerin nix, wenn die Halter zuhause grobe Fehler machen ...
Und einen erwachsenen "versauten" Hund, bekommt man sicher nicht in wenigen Monaten noch mal so hin, dass er kein Kind mehr angeht.
Dieser Hund ist ein Risiko für ein Kind und wird es wahrscheinlich lebenslang bleiben. Basta.
Wie die Besitzer mit diesem Wissen umgehen, ist ihre Sache. Wollen sie Kinder auf ihrem Grundstück, müssen sie ihre Konsequenzen ziehen.
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@DiePatin Das tue ich auch. Aber damit ist ja die Gefährdung und das Problem einer uangenemessenen Haltung nicht beseitigt. Mir ist zwar dieser Lebensgefährte mit seiner Einstellung egal, aber es ist immer noch meine Mutter und ich will ja auch nicht, daß sie in ein Drama hineinschlittert ich nenne es mal aus Naivität und Unkenntnis.
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