Hündin soll kastriert werden, aber wie?
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21. Juni 2015 um 15:04
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@Nessi88 Genau deshalb sammel ich hier eure Erfahrungswerte/ Meinungen zu dem Thema.
Fest steht das einer der Hunde kastriert werden muss, da beide Besitzer nicht in der Lage sind die Tiere verläßlich in den Stehtagen zu trennen.
Sie haben sich für die jüngere Hündin entschieden. Es soll also generell jeder weitere Wurf unterbunden werden. Eine Trächtigkeitsunterbrechung kommt für die Besi nicht in Frage-könnt auch schwierig werden, da der intakte Rüde Teil des Haushalts ist.
Beim ersten Wurf waren es 10 Welpen, beim zweiten 4 Welpen.
Gott sei Dank, da auch noch ein 6 Monate altes Baby dort lebt. Für die junge Frau ist es bestimmt kein Zuckerschlecken, Baby, Welpen und die erwachsenen Hunde mit ihrem Partner unter einem Hut zu kriegen.Kommt die Kastration des Rüden nicht in Frage? Oder vielleicht nur die Sterilisation? Die Sterilisation beim Rüden ist nicht so "einschneidend", wie die Kastra- oder Sterilisation bei einer Hündin.....
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Hi,
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@Nessi88: Ähm - von welchem Zusammenhang genau sprichst du nun? Du, und andere Laien, habt festgestellt, dass ein 100%iger oder fast 100%iger Zusammenhang besteht zwischen Inkontinenz und der verwendeten Kastrationsmethode? Sprich, bei alleiniger Entfernung der Eierstöcke gab es nie einen Fall von Inkontinenz? In welcher Grössenordnung liegt denn eure Beobachtungen, wieviel Fälle? Muss ja bei deinem Vergleich mit Newton in die Tausende gehen.... Und welche anderen Ursachen (Alter, Vorerkrankungen, Rasse, usw) habt ihr berücksichtigt?
Bedenke: um den Newton'schen Apfel zu widerlegen, genügt ein einziger(!) Apfel unter Millionen, der nicht so wie vorhergesagt zu Boden fällt - das ist auch heute noch so! Ich bezweifle sehr, dass ein medizinisches Problem wie die kastrationsbedingte Inkontinenz der Hündin sich damit vergleichen lässt. Auch die Beobachtung, dass alle Schwäne weiss seien, wurde mit dem ersten schwarzen Schwan widerlegt.
Drum nochmal: was genau ist deine These, für die du in besagter Studie so glasklare Aussagen findest? Ich habe die so genau nicht mehr im Kopf, zumal ich nirgends eine Erklärung gefunden habe, wie die genau statistisch ausgewertet wurde. Kann mich irren, aber an irgendwelche 100% sicheren Aussagen kann ich mich nicht erinnern, schon gar nicht im Zusammenhang mit Ovarektomie/Ovariohysterektomie. Aber ich lasse mich da gern belehren, unabhängig von der Seriosität der Studie.
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Kommt die Kastration des Rüden nicht in Frage? Oder vielleicht nur die Sterilisation? Die Sterilisation beim Rüden ist nicht so "einschneidend", wie die Kastra- oder Sterilisation bei einer Hündin.....
Und dann kommt Nachbars Rüde über den Zaun gehüpft....
Bzw.der sterilisierte Rüde deckt munter weiter, bringt unentwegt Keime in die Gebärmutter, stresst die Hündin etc., weil es der Hündin (angeblich) intakt besser geht???
Ich bin KEIN allgemeiner Befürworter einer Kastration, weder bei Rüden noch bei Hündinnen. Aber nach bereits " UPS_WÜRFEN innerhalb von 13 Monaten ist die Kastra zum Wohle der Hündin (und der sonst noch entstehenden Welpen) absolut gerechtfertigt. Zumindest in meinen Augen!
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Und dann kommt Nachbars Rüde über den Zaun gehüpft....
Bzw.der sterilisierte Rüde deckt munter weiter, bringt unentwegt Keime in die Gebärmutter, stresst die Hündin etc., weil es der Hündin (angeblich) intakt besser geht???Ich bin KEIN allgemeiner Befürworter einer Kastration, weder bei Rüden noch bei Hündinnen. Aber nach bereits " UPS_WÜRFEN innerhalb von 13 Monaten ist die Kastra zum Wohle der Hündin (und der sonst noch entstehenden Welpen) absolut gerechtfertigt. Zumindest in meinen Augen!
Ja, was gerechtfertigt ist, liegt im Auge des Betrachters.... Es wurde geschrieben, dass EINER der beiden Hunde auf jeden Fall kastriert werden muss. Das mit den Bakterien.... ich weiß nicht.... machen wir uns als Menschen auch so viel Gedanken beim Geschlechtsverkehr? Dass da bei Hunden beim Deckakt gleich irgendwas schreckliches übertragen wird, das zu Komplikationen führt....ich weiß nicht... das mag vorkommen, aber, ist doch nicht gängig.....Versteh mich nicht falsch. Ich würde auch stets zum Wohle handeln. Und wenn es ein Thema wäre, dass die Hündin von sämtlichen Nachbarsrüden gedeckt worden wäre, die Halter nicht in der Lage gewesen wären, dies zu verhindern, dann, ja, wäre es wohl besser für die Hündin. Da die beiden Würfe aber aus "intern" entstanden sind.... wäre eine Kastration des Rüden, oder evtl. nur eine Sterilisation auch in Erwägung zu ziehen.... finde ich zumindest.....
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Dass da bei Hunden beim Deckakt gleich irgendwas schreckliches übertragen wird, das zu Komplikationen führt....ich weiß nicht... das mag vorkommen, aber, ist doch nicht gängig
Du darfst menschlichen Sex nicht 1 : 1 mit der Fortpflanzung von Hunden vergleichen....
Schon alleine, dass beim Hund (der Hündin) nach dem Decken dann der Muttermund für um und bei MINDESTENS 6 Monate geschlossen (und jedes einzelne Bakterium es in der Zeit so richtig kuschelig hat und sich gerne ausbreitet!) bleibt und keine physiologische Reinigung erfolgt, sollte zu denken geben (die Tatsache, dass Menschen dazu neigen sich regelmäßig gründlich zu waschen ganz nebenbei auch...)Da die beiden Würfe aber aus "intern" entstanden sind
Umso schlimmer!
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Edit by Mod: Mein Gott was für eine Ausdrucksweise. Wir sind hier nicht in der Gosse, also bitte entsprechende Formulierungen nutzen, danke.
Und wieviele junge Frauen kriegen bitte ständig Blasenentzündungen und Nierenbeckenentzündungen, wenn sie mit ihrem neuen Freund schlafen?
Also, ne Keimübertragung ist da. -
Ich meine, man kann sich um solche Dinge halt auch einfach zu viele Gedanken machen.....
Sehe ich, dass es meinem Hund nicht gut geht, dann tue ich etwas dagegen....also, FÜR sein Wohl. So natürlich wie möglich, so unnatürlich wie nötig.
Und das ist die Frage bei dem ganzen Thema. Egal, welchen Standpunkt man vertritt, es wird immer "Gegenspieler" geben. Weil jeder seine eigene Meinung zu dem Thema hat. Aber, wie gesagt, um die Keime würde ich mir an letzter Stelle Gedanken machen. Lieber darum, dass es nicht zu einem weiteren Wurf kommt.
Und, wenn die beiden Würfe von intern stammen, dann sollte man eben abwägen, für welchen Hund von den Beiden es sinnvoller wäre....
Deiner Aussage nach, müssten beide Hunde kastriert werden. Weil, wenn Du das Beispiel nimmst, dass die Hündin gestresst sein könnte, und ihr Körper, dann kann dies auch auf den Rüden zutreffen. Aus rein psychischer Sicht.
There we are.
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Siehe Oben.
Und wieviele junge Frauen kriegen bitte ständig Blasenentzündungen und Nierenbeckenentzündungen, wenn sie mit ihrem neuen Freund schlafen?
Also, ne Keimübertragung ist da.ja, ne Keimübertragung ist definitiv da. Und die ist auch da, wenn man nicht mit einem neuen Freund schläft, sondern auch unter Pärchen, die schon seit 6 Jahrzehnten zusammen sind....
Die beste Methode, dass es einem Hund weder psychisch noch physisch schlecht geht, ist dann wohl: Kastration. Aber dann bitte Beide, wenn man nach diesem Schema fährt, oder nicht?
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@Frollein Es sind nicht meine Hunde. Nur die Eltern meines Hundes. Ich hab auch vorgeschlagen Beru zu kastrieren, weil ist billiger, kein so großer Eingriff -Vorteile gegenüber Ronja zu kastrieren liegen auf der Hand.
Aber Beru ist bereits 8 Jahre alt, Ronja 3 Jahre. Die Besitzer haben sich ganz klar dazu entschieden die Hündin unfruchtbar zu machen.Davon abgesehen meine Lieben, wäre ich äußerst dankbar wenn das Obst wieder in die Schale gelegt wird. Ich fände es viel hilfreicher wenn sachlich über die verschiedenen Op-Möglichkeiten diskutiert wird, anstatt unschuldige Äpfel aus den Fenstern zu werfen.
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Bauchgefühl: Hündin gehört kastriert.
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