Hündin soll kastriert werden, aber wie?
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Tastatur -
21. Juni 2015 um 15:04
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Dürfte ich vielleicht daran erinnern das es hier im Thread ums kastrieren geht und nicht ums impfen? Gibt rechts oben so eine kleine Sprechblase die man nutzen kann wenn weiterhin zu einem OT-Thema ein Austauschbedürfniss entsteht.
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Hallo,
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Ja, den Tollwut Impfstoff habe ich auch für drei Jahre.
Aber mein letzter Stand war dass es die Kombiimpfstoffe nur einjährig gibt.
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Sorry @Tastatur, hast ja Recht

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Ich habe Boxer gezüchtet und ich habe UPS Würfe gehabt. Zb. mein damals 4-jähriger Sohn hat während ich in der Küche war und abgewaschen habe unsere Hundin rausgelassen zum spielen (Ergebnis vier Welpen). Und Tania, wurde von Ihrem Vater gedeckt was absolut nicht geplant war. Sie war eingesperrt und er an der Kette (keinen Angriff bitte, die Kette war 10m lang und wurde nur in bestimmten Fällen eingesetzt. Ich bin absolut gegen Ketten aber manchmal ist sie praktisch.) Wie gesagt Hippy wollte ich immer in Houdini ändern da er trotz dickem Boxerschädel den Kopf aus dem Halsband gezogen hat, dann hat er es auch geschafft den Riegel an der Tür zu öffnen in der seine läufige Tochter war. Ergebnis 5 Welpen.
Es sind Hunde, die haben Instinkte und einer der grössten ist es sich vorzupflanzen. Bei aller Vorsicht ist ein Unfall nie auszuschliessen. Ich hatte Hündinnen die keinen Rüden rangelassen haben oder nur einen bestimmten und ich hatte Hündinnen die regelrechte "Flittchen" waren.
Wie gesagt bei 3 Hündinnen und 3 Rüden habe ich mit für die Kastration der Rüden entschlossen, weniger agressiver Eingriff, finanziell günstiger und die Jungs waren 2 Stunden nach der OP wieder fit.
Bezüglich von "Keimenübertragung". Tania starb an einer Gebärmutterentzünding OHNE von irgend einem Rüden gedeckt worden zu sein. Diese Bakterien hat sie sich beim pinkeln eingesammelt (laut TA).
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Also zusammenfassend.
Hündin 3, Rüde 8, zwei ungewollte Schwangerschaft.
Also würde ich die Hündin vor der nächsten Läufigkeit kastrieren. Da laut meiner TA das Thema Inkontinenz meist bei grösseren Hunden auftritt und auch von der Art der Kastration abhängig ist sollten sie sich mit ihrer TA beraten. Sollten sie von der Meinung nicht überzeugt sein können sie immer noch einen 2. TA aufsuchen. (Ich habe im Laufe der Jahre auf den TA gewechselt obwohl ich mich jetzt mit meiner super zufrieden bin).
Ich habe in meinen Leben alles gehabt, kastrierte Hündinnen und Rüden wowie unkastrierte. Man tut den Hunden nichts böses wenn man sie kastriert. Die meisten Gegner der Kastration sind wahrscheinlich eher der Meinung man tut den Hunden was an. Aber meine kastrierten Hunde hatten nie Probleme, eher die nicht kastrierten.
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Das Thema hat sich inzwischen erledigt. Die Halterin und ich haben uns überworfen, so dass ich den Kontakt endgültig abgebrochen habe.
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Bezüglich von "Keimenübertragung". Tania starb an einer Gebärmutterentzünding OHNE von irgend einem Rüden gedeckt worden zu sein. Diese Bakterien hat sie sich beim pinkeln eingesammelt (laut TA).
Hat ja auch niemand behauptet, dass Uterusinfektionen NUR durch (erfolglosen) Paarungsakt entstehen. Aber die Gefahr einer Infektion vergrößert sich dadurch.
@Tastatur , ich hoffe ja, es bleibt dabei dass sie die Hündin kastriert. Auf welche Weise auch immer.
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@Cattlefan, Das hoffe ich auch. Bin eigentlich auch von ausgegangen das es schon längst gemacht wurde. Aber selbst wenn Wurf 3, 4, 5 kommt-ich habe keinen Einfluß darauf und bin auch zu weit entfernt um ihr persönlich ins Gewissen zu reden.
Was allerdings auch besser so ist, sonst würde sie von mir die längst überfällige Ordnungsschelle kassieren.
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