Für Jeden das Passende. :)
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@BoxerandSchäferhund
Es kommt natürlich immer auf den Hund an, aber selbst bei Hunde die alles angreifen, kann man unter Verstärkung arbeiten, aber natürlich gibt es auch Ausnahmen. - Vor einem Moment
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Hallo,
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@BoxerandSchäferhund
Natürlich brauchen Hunde regeln, aber ich muss mein Hund nicht zwicken,Blocken oder sonstwas um zu zeigen was ich möchte.
Amy z.B springt nicht einfach aufs Bett sondern, nur wenn ich Hop sage das Wort habe ich positiv, mit ihr aufgebaut ,auch so kann man Regeln setzen geht alles wenn man will.das ist für mich keine Erziehung, sondern ein netter Trick. Tricks kann man super nur positiv aufbauen.
Erziehung ist für mich, das ich auch auf Entfernung meinen Hund so unter Kontrolle habe, dass er ohne direkte Einflussnahmemöglichkeit von mir, seinem selbstbelohnenden trieb nicht nachgeht und das einfach nur, weil ich das nicht möchte bzw. um schlimmes zu verhindern.
Ich unterscheide zwischen Tricks und Erziehung.
Tricks sind alles nette Dinge, von Sitz und Platz angefangen, bis zu hopp aufs Bett. Super nur positiv zu erreichen.
Erziehung ist, drei Hunde sehen ein Reh was davon rennt, ich bin 50 Meter weg und drei Hunde gehen sofort ins down, bevor ich noch den Mund öffnen kann. Und zwei von den dreien sind begeisterte sichtjäger und hätten losstürzen können.
Und ja, das ist nicht rein positiv beigebracht, jedenfalls nicht bei meinen drei Hunden. Das reh kann sein Kitz nun versorgen, wird nicht vor ein Auto getrieben und bekommt keinen Hitzschlag. Was meine Hunde dabei empfinden ist mir in dem wichtigen Fall, recht egal. Ich will nicht verantwortlich sein, für einen Autounfall mit reh, oder ein verhungertes Kitz, nur weil es meinen Hunden immer gut gehen soll und sie nie Druck oder Zwang, oder auch mal Strafe aushalten und erleben dürfen, sollen oder müssen.Und ganz ehrlich, mir ist der Freilauf meiner Hunde so wichtig und ihnen auch, da nehmen sie und ich diese drucksituationen gerne in Kauf.
Lg
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@BoxerandSchäferhund
Es kommt natürlich immer auf den Hund an, aber selbst bei Hunde die alles angreifen, kann man unter Verstärkung arbeiten, aber natürlich gibt es auch Ausnahmen.Ich hab das ja unter Aufsicht den Anfang gemacht und man hat schon gemerkt das es hier hiflt.
In dem ich sie zwinge hinter mit zugehen übernehme ich die Verantwortung.
Ich blocke die anderen Hunde, übernehme die Verantwortung.
Darum geht es -
@Gammur
Das war ein Beispiel von mir.
Auch Anti-Jagd training kann man positiv aufbauen.
Bei einen selbstsicheren Hund kann man es vllt auch noch so machen, wie du es beschrieben hast aber nicht bei einen ängstlichen. -
@Gammur
Das war ein Beispiel von mir.
Auch Anti-Jagd training kann man positiv aufbauen.
Bei einen selbstsicheren Hund kann man es vllt auch noch so machen, wie du es beschrieben hast aber nicht bei einen ängstlichen.Aber wo her weißt du das es Angst ist

Meiner kannst du es nur kleinen Zeichen entnehmen.
Denn grade die ernsthaften wollen es ja nicht zeigen das sie Angst haben.
Des wegen sind sie ja Agro -
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Das können meine Damen auch. Dafür hab ich trotzdem keinen Druck gebraucht.
Anständiges JET, belohnen des Anzeigen von Wild und beim Abruf Party.
Und Emmy Kleinteil ist nun auch ne kleine Jagdsau.Meine Damen laufen zu 99 % ohne Leine, sie tragen hier ja nicht mal ein Halsband. Und ich brauche keinen Druck dafür.
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Aber wo her weißt du das es Angst ist ;)Meiner kannst du es nur kleinen Zeichen entnehmen.
Denn grade die ernsthaften wollen es ja nicht zeigen das sie Angst haben.
Des wegen sind sie ja AgroGsd gibt es doch tatsächlich Leute, die sich mit Calming Signalen beschäftigen.

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@BoxerandSchäferhund
Man kann einen ängstlichen Hund schon erkennen. -
Als bekennender Wattebausch- und Leckerchen-Werfer musste ich mich schon ein paarmal auf meine Finger setzen, aber zu ein paar Aussagen muss ich einfach was loswerden.
Aber um ein Angsthund aus dem bestimmten Verhalten zu bringen braucht man meist "Gewalt" oder "zwang"
Das ist mit Sicherheit das Letzte, was ein Angsthund braucht. Ich weiß ja nicht, ob wir über dasselbe sprechen, aber meinen Angsthund hätte ich mit Zwang und Gewalt kaputtgemacht. Da lief es nur über positive Verstärkung. Und das heißt nicht, dass es keine Grenzen gibt!
Naj ich umfasse in Gewalt auch Psychische Gewalt.Und das wäre auch wen du vor ein richtigen Ball Junkie ein Ball legst.
Und er ihn nicht haben darfUnd warum sollte ich das tun? Meine Hund absichtlich in eine Situation bringen, von der ich weiß, dass er damit nicht umgehen kann??? Das ist echt nicht das, was ich von einer gelungenen Mensch-Hund-Beziehung verstehe.
das ist für mich keine Erziehung, sondern ein netter Trick. Tricks kann man super nur positiv aufbauen.
Erziehung ist für mich, das ich auch auf Entfernung meinen Hund so unter Kontrolle habe, dass er ohne direkte Einflussnahmemöglichkeit von mir, seinem selbstbelohnenden trieb nicht nachgeht und das einfach nur, weil ich das nicht möchte bzw. um schlimmes zu verhindern.Ich unterscheide zwischen Tricks und Erziehung.
Tricks sind alles nette Dinge, von Sitz und Platz angefangen, bis zu hopp aufs Bett. Super nur positiv zu erreichen.
Erziehung ist, drei Hunde sehen ein Reh was davon rennt, ich bin 50 Meter weg und drei Hunde gehen sofort ins down, bevor ich noch den Mund öffnen kann. Und zwei von den dreien sind begeisterte sichtjäger und hätten losstürzen können.
Und ja, das ist nicht rein positiv beigebracht, jedenfalls nicht bei meinen drei Hunden. Das reh kann sein Kitz nun versorgen, wird nicht vor ein Auto getrieben und bekommt keinen Hitzschlag. Was meine Hunde dabei empfinden ist mir in dem wichtigen Fall, recht egal. Ich will nicht verantwortlich sein, für einen Autounfall mit reh, oder ein verhungertes Kitz, nur weil es meinen Hunden immer gut gehen soll und sie nie Druck oder Zwang, oder auch mal Strafe aushalten und erleben dürfen, sollen oder müssen.Und ganz ehrlich, mir ist der Freilauf meiner Hunde so wichtig und ihnen auch, da nehmen sie und ich diese drucksituationen gerne in Kauf.
Lg
Aber auch sowas KANN man positiv aufbauen
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Wo seid ihr denn jetzt schon wieder gelandet?

Es ging doch im Eingangsposting darüber, dass sich keiner in die Erziehung seiner Hunde hineinreden lassen soll oder möchte

@BoxerandSchäferhund
Lass dich doch nicht immer in eine Diskussion über deine persönliche Hundeerziehung verwickeln, wenn du dich darüber ärgerst, wie sich das entwickelt.
Oder ... bitte nicht böse sein ... steig auch nicht selber in so eine Diskussion ein. Denn ein bisserl habe ich schon das Gefühl, dass du solche Diskussionen schnell persönlich nimmst und dich dann rechtfertigst, obwohl keiner dich persönlich damit gemeint hat
Du erziehst deine Hunde, wie du das für richtig hältst, fertig und aus.
Damit wäre alles gut, wenn du nicht hier im Forum in solche Diskussionen einsteigst und deine Hundeerziehung verteidigst.
Das hast du doch gar nicht nötig, wenn du von deiner Hundehaltung überzeugt bist 
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