Eine Geschichte, ein Drama und wie es hätte ganz einfach verhindert werden können!
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Gast85408 -
26. Mai 2015 um 11:37
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Nicht einfach ersticken lassen. Klar kann da ein Arzt helfen. Durch Medikamente
Wenn er früh genug die Möglichkeit dazu bekommt.....
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Hallo,
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Auch mit iv Gabe kann rechtzeitig noch mal geholfen werden. Auch wenn Hund dann trotzdem stirbt, erstickt er wenigstens nicht leidvoll.
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Die Sache mit den Nebenwirkungen... Wenn ich die Packungsbeilagen meiner beiden Medis lesen würde, dann würde ich, wenn ich es nicht besser wüsste, auch nichts mehr nehmen. Aber ernsthaft: Ich denke da eher an die akuten Probleme.
Ich kenne das Problem aus den Anfängen meiner beruflichen Laufbahn. Wie oft wurde dort Menschen Schmerzmittel verwährt aus Angst vor den Nebenwirkungen. In diesem Falle immer Abhängigkeit. Aber ernsthaft gesagt: Wie groß ist das Problem diese Nebenwirkungen wenn es sich um einen Menschen im Endstadium von Krebs handelte. Heutzutage sieht man das GsD komplett anders. Nebenwirkungen sind egal, wenn es denn Erleichterung oder gar Schmerzfreiheit verschafft.
So denke ich, aber jemand der mit Medikamenten und Krankheiten eher weniger zu tun hat, denkt vielleicht gar nicht so weit um zu denken, dass gewisse Nebenwirkungen in der jeweiligen Situation das kleinere Übel ist.

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@PocoLoco ich versteh das Problem. Klar hat man erstmal Angst vor den Nebenwirkungen.
Aber wenn ich das dann in einer Facebookgruppe hinterfrage sollte mir doch min einer sagen das ich nen Denkfehler habe oder?? Und das in Verbindung mit der Tierarztmeinung und Erklärung sollte doch reichen oder???
Aber wenn man sowas sagt ist man direkt der Buhmann auf dem alle rumhacken
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Hat einer von euch mal die Nebenwirkungen von HIV Medikamenten oder Chemotherapie durchgelesen?
Die sind so lang wie von hier bis zum Mond (gefühlt)
Nun kann man sich überlegen, früher zu sterben oder evt. nicht nur die Wirkung sondern auch die Nebenwirkung eines lebensverlängernden Medikamentes zu haben.Hier ging es ja um die relativ einfache Medikation bei "Herz".
Also ich nehme lieber Herzmedikamente als zu sterben. Und auch wenn man dann noch Medikamente gegen Nebenwirkungen geben muss.
Klar ist die Welt heut technisierter. Und deshalb leben wir auch alle länger.
Und auch unsere Haustiere.
Ich nutze die Schulmedizin sehr gerne.
Was mich nicht davon abhält auch einen Kräutertee zu trinken bei Erkältung. -
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Die Hundehalterin hat sehr fahrlässig und dumm gehandelt, keine Frage, doch ich frage mich was sind das für Menschen, die unreflektiert etwas tun, was andere sagen.
Ich bin da sehr zwiegespalten, weil ich einfach zu viel erlebt habe, von Fehldiagnosen und gravierende Nebenwirkungen einiger Medikamente. Viel zu oft werden heute Schmerzmittel in Massen verschrieben, AB bei Nichtigkeiten.
Ist nicht schön, wenn man mit Darmbluten auf der Intensiven landet, mit Magengeschwüren in Dauerbehandlung war, das Immunsystem, von viel zu oft angewendeten AB, zusammenbricht ..... alles bei uns erlebt.Ich habe in den letzten drei Jahren so viele Fehldiagnosen bekommen, das sich meine Zehnägel hochkräuseln, habe diese Fachärzte nicht mehr aufgesucht und bei drei von denen, hätte ich schon auf dem OP Tisch gelegen ( Nase, Handgelenk, Knie).Alles hat sich in Luft aufgelöst, durch Schonung oder alternative Behandlung.
Das Problem ist auch, wirklich fähige Ärzte zu finden,denn die sind heute vollkommen überlastet und wenn man nur kurze Zeit im Raum sitzt, können sie oft gar nicht diagnostizieren was wirklich hinter den Symptomen steckt. Ärzte die auf "Augenhöhe" kommunizieren" sind auch heute noch Mangelware.
Ich weiß nicht ob ich da anders bin, ich vertraue nicht blind, keinem TA und keinem Humanmediziner,keinem Forenteilnehmer, hinterfrage und bilde mir eine eigene Meinung und entscheide dann.
Bei Fussels Epilepsie wurde ich hier auch bedrängt, ihm endlich das AE zu geben oder Schilddrüsenhormone, wie kann das sein, sie kennen uns doch gar nicht, wissen nichts über seine Erkrankung, die Art und das Muster seiner Anfälle!
Ein labiler Mensch hätte sich da leicht beeinflussen lassen ... ich nicht und um noch eins drauf zu setzen, habe ich unseren Weg ganz alleine gefunden und auch den Fachärzte widersprochen. Das war für "Fussel" goldrichtig!Manche TÄ prangern HH an, das sie nicht rechtzeitig kommen, klar gibt es sie, egal aus welchen Gründen und für die schwer erkrankten Hunde unerträglich, doch welche TÄ geben auch zu, wie viele Fehldiagnosen sie schon gestellt haben oder falsche Behandlungen und dadurch Hunde zu Tode kamen ??
Wenn ich im Epiforum so lese, was die HH mit ihren krampfenden Hunden bei den TÄ erleben, was da verschrieben wird, wie die Dosierungen aussehen, da wird mir so was von übel. So landete mancher Epihund, der anfänglich nur einzelne Grand Mal hatte, mit Serien in der Klinik, manche verstarben sogar. Das macht mich so wütend.
Ich musste einem TA erklären, das Rowdy kein Insulinom hat, auch wenn der Cortisolwert das aussagte, denn der Wert alleine reicht nicht und der Kerl hatte kein einzig, typisches Symptom. Was wenn er darauf behandelt worden wäre.Ich schalte weder bei Humanmedizinern noch im veterinärärztlichen Bereich mein Hirn und Bauchgefühl aus, weiß wann es Zeit ist einen TA aufzusuchen und da frage ich nirgendwo nach.
Es wird immer Menschen geben, die es anders händeln und lieber mal nachfragen und eventuell völlig falsch handeln, doch damit brauchen sich Ärzte nicht rühmen, den so blütenrein sieht es bei denen leider auch nicht aus, doch das schreibt kaum einer in der Öffentlichkeit!
LG Sabine
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