Welche Rasse würdet ihr mir empfehlen?
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Gast84296 -
20. Mai 2015 um 17:32 -
Geschlossen
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30+ km am pferd ist jetzt m.e. nicht so das was ein Labrador kann oder braucht. Dafür ist der körperlich nicht gemacht. M.e. zu viel Masse, zu schwer, insgesamt zu wenig trockener Körperbau. Das ist kein Araber das ist eher ein kleines Kaltblut.
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18. April 2019 um 21:19
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es geht hier um ne arbeitslinie
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Die Arbeitslinie vom Labbi wird das körperlich schon schaffen. Aber ich bezweifle, dass es sie wirklich auslastet. Für den Kopf ist das ja nicht wirklich was. Da würde ich eher nach einem Laufhund Ausschau halten.
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Die Arbeitslinie vom Labbi wird das körperlich schon schaffen. Aber ich bezweifle, dass es sie wirklich auslastet. Für den Kopf ist das ja nicht wirklich was. Da würde ich eher nach einem Laufhund Ausschau halten.
Hast du mal nen Hund am Pferd mitlaufen gehabt ?
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Was denn für ein Laufhund?

Ich denke, wenn ein Hund 30 km Wanderritt mitmacht, dann erlebt er wahrlich genug und muss nicht noch extra "für den Kopf" ausgelastet werden.
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Hast du mal nen Hund am Pferd mitlaufen gehabt ?
Ich persönlich nicht, aber 2 Freundinnen. Eine davon übrigens einen Labbi

Was denn für ein Laufhund?

Ich denke, wenn ein Hund 30 km Wanderritt mitmacht, dann erlebt er wahrlich genug und muss nicht noch extra "für den Kopf" ausgelastet werden.
Klassiker ist natürlich der Dalmatiner, aber da gibts ja etliche Rassen...
Und ich rede nicht von dem Tag, sondern allgemein. Die Hunde wollen arbeiten, nicht nur sich bewegen. -
Ja, der Dalmatiner würde mir auch einfallen - da endet es aber auch schon. Laufhunde sind Jagdhunde und eher ungeeignet als Reitbegleithund.
"Nur sich bewegen" ... in meinen Augen ist ein ganzer Tag am Pferd ganz schön anstrengend, auch für den Kopf. Und der jetzige Labrador wird doch schon im Dummybereich gearbeitet. Wieso sollte das nicht auch so weitergeführt werden? :)
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Aha.
Keine Ahnung wo die lang reitet aber hier ist der Hund nach nem Ausritt platt. Dadurch das es einfach nicht mit nem normalen Spaziergang vergleichbar ist und zumindest hier viel mehr Fokus fordert. -
"Nur sich bewegen" ... in meinen Augen ist ein ganzer Tag am Pferd ganz schön anstrengend, auch für den Kopf.
Für den ungewohnten Hund natürlich. Aber doch nicht für einen Hund der damit groß ist und mehrmals die Woche so einen Tag hat. Da ist so ein Ausritt mit verinnerlichten Regeln auch nicht anspruchsvoller, als der Gassigang. Nur eben länger und körperlich anspruchsvoller. Oder ich kenne da wirklich absolute Ausnahmen...
Und gegen die Dummyarbeit spricht absolut nichts. Beim letzten Post klang es nur für mich, als ob der Reitbegleithund dann doch mehr im Fokus als die Arbeit liegt. Aber da mag ich mich auch irren

Ich sehe einen lauffreudigen Jagdhund mit guter Erziehung schon als passend. Oder was wären für dich ideale Reitbegleithundrassen?
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Ich sehe einen lauffreudigen Jagdhund mit guter Erziehung schon als passend. Oder was wären für dich ideale Reitbegleithundrassen?
Hunde, wo ich mir keinen Kopf darum machen muss, dass der Hund im Wald stiften geht, während ich auf dem Pferd sitze. Hunde mit starkem bzw. schwer zu kontrollierenden Jagdtrieb sind da für mich absolut fehl am Platz.
Die Logik "einem Labrador wird das Programm zu wenig sein, schau doch mal bei den Laufhunden" erschließt sich mir auch überhaupt nicht.

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