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Umzug mit Rüden

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    Hallo Zusammen,


    ich weiß hier gab es schon vor kurzem ein Thread der sich um einen Umzug handelte - allerdings drehte sich
    dieser darum das ein Hund mit Besitzer zu nem anderen Hund zog. Bei uns ist es anders und ich würde mich über ein paar Tipps freuen.


    Also wir ziehen auch bald um (1,5 Monate) und ich mache mir da schon ein bisschen Sorgen ob er sich dort wohlfühlen wird....
    Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps wie ich ihm alles etwas schmackhafter machen kann.


    Hier mal eine genauere Situationsschilderung ;)


    Wir ziehen von unserer bisherigen Wohnung in Stadt X in eine viel größere Wohnung in Dorf Y.
    Das die Wohnung größer ist sollte Ihn ja schon mal gefallen - mehr Platz zum rumtoben.
    Das Dorf in das wir ziehen kennt er eigentlich auch schon. Meine Familie wohnt dort und er ist sehr oft zu Besuch da.
    Bisher hats ihm da auch immer sehr gut gefallen (Klar, Haus mit großem Garten), er bleibt auch ohne Probleme über
    Nacht - allerdings merke ich schon, dass er froh ist wenn er dann wieder in seinem Zuhause ist in dem er von Kleinauf wohnt.


    Er ist generell ein Hund, der sehr ängstlich bei neuen Sachen ist und viel Kontakt bei uns sucht und am liebsten halt
    in seinem Zuhause oder unterwegs mit seinen Hundekumples ist. halt ein Gewohnheitstier.


    Nun waren wir schon zur Schlüsselübergabe in der neuen (noch komplett leeren) Wohnung und haben Ihn mitgenommen.
    Da ist er erstmal natürlich überall rumgerannt und hat alles abgecheckt. Zum Glück nirgends markiert ^^
    Als wir dann länger in der Wohnung standen und uns mit dem Vermieter unterhalten haben hat er sich auch brav hingelegt und sich zwischendurch auf dem Rücken rumgewälzt. Hat mich gefreut, denn er war nicht so hibbelig und nervös wie sonst an neuen Orten...


    Nun haben wir ja lange genug Zeit (1,5 Monate) um ihn an die neue Wohnung zu gewöhnen.
    Aber ich habe die Befürchtung, dass er sich dann doch nicht ganz wohl da fühlt und gerne wieder "Nach Hause" will...


    Meine Bedenken kommen daher, dass wir uns darüber früher schon mal keine Gedanken gemacht haben und er nach ca 8 Monaten
    dann für 8 Std am Tag mit in die Firma meines Mannes musste und er das dort überhaupt nicht gut findet. Das will ich bei der neuen Wohnung gerne vermeiden.


    Wie kann ich Ihm den Umzug und die neue Wohnung am leichtesten machen?
    Über Tipps würd ich mich freuen :)
    Danke!

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  • Hallo,


    ich bin vor einem halben Jahr auch mit meinem Buben umgezogen. Er war da allerdings noch klein. 6 Monate alt.
    Mein Fazit: Einfach nicht so viele Gedanken machen. Euer Bub wird sich dort genauso zuhause fühlen, wie jetzt. Er wird in der neuen Wohnung genau so seine Lieblingsplätzchen haben, wie in der alten.
    Generell habe ich schon oft die Erfahrung gemacht, dass für Hunde vieles erst zum Problem wird, wenn der Halter eins draus macht.
    Einfach so verhalten wie immer. Dann wird das schon.


    Grüße,
    Rafaela

  • Ich könnte mir vorstellen, dass es für den Hund deutlich einfacher ist, mit euch in die neue Wohnung zu ziehen als damals in die Firma deines Mannes.


    Denn ihr nehmt ja auch eure Möbel, Wäsche, etc mit. Es wird also dort auch riechen, wie zu Hause.


    Habt ihr die Möglichkeit, den Hund vorher öfter mal mit in die neue Wohnung zu nehmen? Zum Renovieren oder so? Dann macht das doch einfach und nehmt immer sein Lieblingsspielzeug mit, damit er gleich was Tolles mit der Wohnung verbindet. Oder gebt ihm (nur in der neuen Wohnung) dort immer seine Lieblingsleckerchen. Einfach damit er die Wohnung direkt positiv belegt.


    Und dann wäre es sicher hilfreich, wenn ihr nach dem Umzug ein paar Tage frei hättet, um ihm (und euch) den Wechsel so einfach wie möglich zu gestalten.


    Vielleicht kann einer seiner alten Hundekumpels ihn ja auch mal besuchen kommen?


    Ansonsten lohnt es sich sicher, direkt Kontakte zu neuen Haltern zu schließen, damit er jetzt schon neue Freunde finden kann, die er dann öfter mal sieht.

    Es grüßen Mo und Amy

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  • Ich schließe mich an: Mach dir nicht so viele Gedanken darüber ;) Ich denke (die meisten Hunde) gewöhnen sich sehr schnell an die neue Umgebung - wobei sie bei dir nicht mal wirklich neu ist. Wichtig ist, dass seine Familie bei ihm ist und er auch dort an das alleinsein neu antrainiert wird.


    Bei mir war es so, dass es mir nach dem ersten Umzug (300km) nicht so gut ging, ich war unsicher, alles war neu- fremd. Das hat sich dann auf meinem Sepp übertragen.


    Der Umzug ins Haus in derselben Gegend war ünberhaupt gar kein Problem, weil ich auch kein problem damit hatte.


    Eine Freundin ist wegen ihrem Job hier in die Umgebung gezogen mit Hund und musste nach dem Wochenende, an dem sie herzog, direkt wieder arbeiten. Das hat der Hund natürlich nicht verkraftet und sehr gelitten (Wohnung zerstört). War zum Glück aber nur eine begrenzte Zeit.

    Sorry wegen mancher Tippfehler. Ich seh die Fehler manchmal selbst auf dem 2. Blick nicht


    Sepp, Cocker-Labrador-Beagle Mix *01.11.2010
    Jimmy, Labrador - Aussie Mix *12.06.2015


    ']Mein XXS Labrador[/url]

  • Umgezogen bin ich mit meinen Hunden noch nicht aber schon mehrmals in den Urlaub in ein Ferienhaus gefahren. Das war für die Hunde ja auch wie ein Umzug: Stundenlang im Auto durch die Gegend fahren und in einem anderen Haus ausgeladen werden. Am ersten Tag waren die Hunde noch etwas nervös, aber sobald wir einen Nacht in dem Haus geschlafen haben war ihr Verhalten nicht anders als zuhause.


    Ich denke wenn du deinen Hund nicht gleich nach ein/zwei Tagen stundenlang allein lässt wird er sich schnell an die neue Wohnung gewöhnen.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG"
    - Balou (Dackel-Mix) * 08.03.2011
    - Mogli (JRT), * 21.10.2012
    - Hermann (Podengo-Mix) * 16.06.2014
    und von Selina


    Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein,müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gerne hätten.(SuzanneClothier)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wir sind Ende letzten Jahres auch umgezogen mit Bonnie. Ist zwar kein Rüde, aber das Geschlecht ist da doch auch her irrelevant, oder?


    Bonnie war vorher ganz oft mit in der neuen Wohnung und als dann alle Sachen dort waren, war ich mit ihr nachts noch bei meinen Eltern für zwei Nächte, bis das größte Chaos beseitigt war.


    Und das war es auch schon. Ich hatte von der ersten Minute an nicht das Gefühl, dass sie wieder "heim" will.


    Ihr Körbchen und co waren ja auch da.
    Mach dir nicht so viele Gedanken. ;)

  • hallo, ich schliesse mich den anderen an. Mach dir nicht so viele Gedanken. Wir sind auch umgezogen als unser rüde etwas über 1 Jahr alt war. Die Wohnung hat er gleich super angenommen. Problem war bei uns, dass wir von ruhiger Wohngegend in die Stadt gezogen sind - das war erstmal stress pur für meinen. Aber den Umzug selbst hat er schnell verkraftet.


    geh doch in den 1,5 Monaten oft in eurer neuen Gegend spazieren und Nehm ihn mit in die Wohnung.

  • Mach Dir wirklich nicht zuviele Gedanken. Vor einem Jahr sind wir mit unserem Rüden umgezogen und ich habe mir auch ewig den Kopf gemacht.


    Wir hatten ihn dann immer schon beim Tapezieren, Streichen etc. in der neuen Wohnung dabei.


    Letztendlich hat sich der Hund schneller eingewöhnt als wir. :smile: Sobald unsere Möbel, Teppiche etc. in der neuen Wohnung waren, hat er sich zuhause gefühlt und konnte auch dort alleine bleiben, ohne Terror zu machen.


    Dein Hund wird sich auch schnell eingewöhnen :bindafür:

    Viele Grüße von Nadine mit der verrückten Mimi


    ....und Campino und Max für immer im Herzen

  • Hallo Ihr Lieben,


    danke erstmal für eure Antworten :)
    Ja wahrscheinlich mache ich mir wirklich zu viele Gedanken ;)
    Wir werden ihn dann einfach bei den ganzen Renovierungsarbeiten mitnehmen.
    Die Gegend kennt er zum Glück ja schon und hat dort auch schon ein paar Hundekumpel.


    Aber der Tipp mit dem "neu trainieren" des Alleinebleibens in der neuen Wohnung ist gut. Das werde ich dann schnell in Angriff nehmen.


    Ich bin mal gespannt wie das wird....

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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