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Immer wiederkehrende Blasenentzündung
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Hallo liebe Forumsgemeinde,
meine kleine hatte nun die 3. Blasenentzündung. Wir haben bei der ersten 5 Tage Antibiose bekommen. Bei der zweite waren es 10 Tage und nun wurde sie 4 Wochen mit Antibiotika behandelt.
Jedes mal kehrt die Blasenentzündung zurück.Morgen haben wir einen Termin in Gießen aber ich wollte hier mal fragen ob sich damit jemand auskennt.
Unter Antibiose ist alles super. Sobald sie kein Antibiotika bekommt fängt sie wieder an sich öfter zu setzen und kann nicht mehr lange halten. Generell ist sie auch total Fit und hat kein Fieber o.ä -
15. April 2015 um 14:40
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Immer wiederkehrende Blasenentzündung - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Interessantes Thema. Ahnung habe ich davon leider auch nicht, aber ich markiere mal.
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Ich würde unbedingt darauf bestehen, dass eine Kultur angelegt wird, um zu erfahren, welcher Keim vorliegt. Dann kann man gezielt dagegen vorgehen.
Derzeit - unter Antibiose - macht das jedoch keinen Sinn. Das würde das Ergebnis verfälschen.
Warte also ab und wenn es eine weitere Blasenentzündung geben sollte (ich wünsche Dir, dass es jetzt Ruhe gibt), erst eine Kultur anlegen lassen und das Ergebnis abwarten. Dann gezielt AB.
Wichtig wäre, dass Dein Hund viel trinkt und die Keime ausschwemmen kann. Biete ihr deshalb "Leberwurstwasser", "Lyonerwurstwasser" oder sonst was an.
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Hallo,
hier gab es auch eine Hündin die ständig eine Blasenentzündung hatte. Ich meine mich erinnern zu können das es über ein halbes Jahr ging und der Hund einige verschiedene Antibiotikas bekam. Erst in einer Tierklinik wurde dann eine Kultur angelegt und das richtige Mittel gefunden. Dann war Schluss.
Ich kann nicht verstehen das Tierärzte darauf nicht kommen, sondern immer wieder nach Gefühl behandeln.LG Terrortöle
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Sie trinkt von sich aus schon sehr viel.
Sie ist seit Samstag wieder ohne Antibiose und hat gestern gleich wieder Angefangen mehr zu Pinkeln bzw länger zu sitzen. Heute morgen hat sie dann gleich wieder zwei Pfützen in die Wohnung gemacht.Die Kultur muss leider mit Sterilem Urin angelegt werden und unter zweimaligem Ultraschall war die Blase beide male zu klein. In Gießen wird das denke ich auch versucht.
- Vor einem Moment
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Ich würde unbedingt darauf bestehen, dass eine Kultur angelegt wird, um zu erfahren, welcher Keim vorliegt. Dann kann man gezielt dagegen vorgehen.
Derzeit - unter Antibiose - macht das jedoch keinen Sinn. Das würde das Ergebnis verfälschen.
Warte also ab und wenn es eine weitere Blasenentzündung geben sollte (ich wünsche Dir, dass es jetzt Ruhe gibt), erst eine Kultur anlegen lassen und das Ergebnis abwarten. Dann gezielt AB.
Und wenn das auch nichts bringt?
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Seid ihr sicher, daß es sich um ne Blasenentzündung handelt? Bei der jungen Hündin eines Bekannten waren es Struvit. Nach ner Futterumstellung gab es keine Probleme mehr.
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Dann muss man nachforschen, ob es irgendwo ein ein Problem in der Niere gibt oder eventuell ein Knick in der Harnröhre, der eben zu Urin-Rückstau führt und damit zur Keimbesiedelung.
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Es passte bisher alles zu einer Blasenentzündung. Bei der zweiten war auch Blut im Urin.
Ein Knick müsste man doch mittels Ultraschall sehen oder? -
Warum schreibst du nicht in deinem alten Thread weiter, bzw. verweist wenigstens darauf? Blasenentzündung
So können sich die Leute ein besseres Bild machen, und müssen evt. nicht Dinge fragen, die da schon beantwortet wurden.Blasenentzündungen haben leider eine Tendenz, wiederzukommen. Ursache kann ein allgemein schwaches Immunsysten sein, was bei jungen Hunden nicht selten ist. Kommt noch Stress dazu (was im Junghundealltag fast unumgänglich ist), flackert das wieder auf. Wird dann schnell chronisch, und dann hat man den Salat. Hast du irgendwelche Prophylaxe betrieben, und wenn ja, was?
Eine andere mögliche Ursache wäre eine bisher übersehene Junghundevaginitis. Sollte ein TA eigentlich bemerken, tut aber nicht jeder. Sollte unbedingt ausgeschlossen werden - obwohl es wohl die angenehmere Diagnose wäre, da durch Zeit heilbar.
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