Agility Starter Austausch
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Oh, das klingt aber gut. Ist halt leider oft das Problem, dass es im Training viel zu schnell voran geht. Dabei sind die ersten Wochen soooo wichtig. Richtige Sprungtechnik und Triebaufbau dauern ihre Zeit.
Wie sieht denn das Trainkng bei euch aus? Macht ihr viel an Einzelsprüngen? - Vor einem Moment
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Hi,
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Jetzt gestern war die erste Stunde. Wir haben zuerst 3 Sprünge hintereinander gemacht, dann gelobt. Das einige male. June ist ja schonmal gesprungen, aber die anderen beiden in der Gruppe haben dann erstmal Party nach jedem Sprung gemacht. Anschließend ging es an den Reifen, einzeln, direkt Party. Dann Sprung, Reifen, Sprung - Party :) Allgemein wird viel für die Motivation getan. Als Hausaufgabe haben wir auf bekommen den Start zu üben. Als Tipp gab es den Hund beim Start zwischen die Beine zu nehmen, damit wir ihn richtig ausrichten können - das sollen wir nun Zuhause aufbauen.
Bei meiner alten Trainerin haben wir in der ersten Stunde direkt eine Sequenz mit Wechseln gemacht. Sie wollte halt recht schnell relativ viel.
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das freut mich, dass es jetzt vielleicht besser für euch passt :) ich drücke die Daumen

Also bei uns ging es die letzten zwei Mal auch bergauf. Chili hat endlich wieder einen freien Schädel und kann auch mal konzentriert arbeiten. Natürlich seinem Alter entsprechend aber ich bin so happy. Ich hoffe damit haben wir die Hormonparty überstanden
Und denn Futterbeutel von Tug E Nuff findet er super.
Also wir machen weiter ganz langsam, konsequent aber einfach und so, dass er viiiiiel Spaß hat wenn er mit macht :) -
Dann Sprung, Reifen, Sprung
Das wäre mir für die erste Stunde Anfänger bereits viel zu viel.Anfängerhunde, die grösstenteils noch nie nen Sprung gesehen haben ... da wäre bei mir erst mal Training der Sprungtechnik angesagt-
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Ich glaube der Verein versucht da ein Mittelding zu finden. Man möchte ja versuchen, dass die Leute auch weiter machen. Wenn man sie dann in der ersten Stunde direkt langweilt, kommen die Leute vermutlich nicht nochmal. Und die Sprünge waren ganz niedrig eingestellt.
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Wir machen im Moment viel Sprunggymnastik , also Richtung Cavallettiarbeit, dass die Hunde lernen ihre Beine zu heben, um keine Stangen zu reißen. Außerdem sind wir im Moment hauptsächlich mit Gerätefokus beschäftigt, sprich der Hund wird vor dem Sprung abgesetzt, Spieli wird hinter den Sprung gelegt /geworfen und Hund auf Kommando aufgelöst, wenn er das Spieli anvisiert, beim Tunnel das Gleiche. Beim Sprung arbeitet auch jeder für sich und die Trainerin läuft herum und schaut es sich bei jedem an. Das hat bei allen am Mittwoch ganz gut geklappt, sodass wir es mit zwei Sprüngen gemacht haben, also die Sprünge sind circa auf small, etwas drunter eingestellt.
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Ich frag deshalb nach, weil ich im Moment auch ne Anfängergruppe habe. Natürlich würden die Teilnehmer gerne auch mehr, aber die Basis muss stimmen. Für den Reifen finde ich es noch zu früh. Die ersten beiden Stunden hab ich nur Tunnel (erst gerade und dann leicht gebogen) und Einzelsprünge gemacht. In der Stunde danach dann Sprung, Tunnel, Sprung in einer Linie.
Mein Training beginne ich immer mit gemeinsamen Aufwärmen. Erst wird an der Leine im Trab gelaufen. Dann werden Kreise links und recht geführt gelaufen. Sind ja zusätzlich Führübungen für später. Danach dann Körperkräftigung und Dehnung (Kreise, Männchen etc).
Danach mache ich Sprungübungen an einem Hindernis. Und erst danach machen wir mal eine Kombination aus 2 oder 3 Hindernissen. Den Start über wir auch seit der 1. Stunde. Ist bei mir auch ne Hausaufgabe. Genau so wie den Hund mal rechts und mal links zu führen.Ich orientiere mich ein wenig am Buch von Imke Niewöhner. Aber auch an dem, was mir früher gefehlt hat. Emma ist beim Training dabei. Seit dem hat sich ihr Sprungstil sogar verbessert.
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Ich verstehe das total und ich finde auch Sprungtraining enorm wichtig. Ich denke auch, dass das mit Sicherheit noch kommen wird. In der ersten Stunde geht es dort nur vermutlich eher darum, den Spaß am Sport zu vermitteln. Tunnel kamen auch gar nicht vor. Ich denke jeder baut es anders auf und mir gefällt der Aufbau schonmal viel besser als bei meiner bisherigen Trainerin, die quasi gar keinen Fokus auf Sprungtraining gelegt hat.
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Ich hhabe fast 6 Jahre lang Anfänger trainiert und wenn ich in der Zeit eins gelernt habe, dann ist es dass die nicht mehr wieder kommen wenn man von ihnen erwartet direkt am Anfang korrekt a la "1 Hürde reicht für die ersten Wochen" zu arbeiten.
Ich habe in den Jahren zig Neue erlebt, ich kann sie nicht mehr zählen. Und nicht einer davon hätte das mitgemacht. Denn das ist ja das Totschlagargument "Wir wollen es eh nur aus Spass machen"Ich würde übrigens heute nichtmehr freiwillig Anfänger trainiere n
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Wir hatten gestern unsere 2. Stunde
Ich bin ja absoluter Agi Anfänger, habe keinerlei Vergleichsmöglichkeiten oder gar Ahnung wie ein Anfängerkurs aussehen sollte.
Aber ich finde es wirklich angenehm gemacht! Also rein vom Tempo finde ich es prima für uns.In der ersten Stunde haben wir geübt den Hund um eine Hürde herum zu schicken, dazu gab es noch etwas Tunnel (gerade). Gestern haben wir mit dem Belgischen Wechsel (das Wort konnte ich mir auch nur merken, weil ich sofort Hunger auf belgische Waffeln bekam
) angefangen und den Tunnel mit Knick gehabt. Dazu wurde uns die erste Kontaktzone gezeigt und für Zuhause sollen wir nun das Touch dafür lernen. War lustig! Besonders der belgische Wechsel hat für viele Lacher gesorgt 
Wir sind in 3 kleine Gruppen geteilt á 2 bzw. 3 Hunde, jeweils mit einem Trainer an der Seite. Also viel individuelle Zeit und direkt ein Ansprechpartner, gefällt mir gut. Sprünge haben wir noch gar nicht gemacht, kommen wohl auch nicht so fix.
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