Avatar

Hund lässt sich nicht mehr anfassen

  • ANZEIGE

    Hallo ich bin neu hier
    Ich suche Hilfe weil ich nicht mehr weiter weis, ich habe einen Havaneser/Malteser Mischling er ist 5 Jahre alt war immer ein lieber und verschmuster Hund. Letzten Sommer mußte ich ihn kastrieren lassen weil er furchtbar gelitten hatte, danach fing er an sich zu verändern hatte an nichts mehr Interesse, er kam auch mit allen Hunden klar, Er ist /war sehr gelehrig folgte aufs Wort ich konnte ihm immer baden was er gerne mochte bürsten auch kein Problem plötzlich aus heiterem Himmel hat er mich ernsthaft ohne Vorwarnung im November ernsthaft gebissen. Es wurde so schlimm das ich mich nicht mehr in der Wohnung bewegen durfte ohne das er mich angreifen wollte, nicht mal sein Futter durfte ich ihm geben auch da stürzte er sich wie ein Wehrwolf auf mich. Leine konnte ich ihm auch nicht mehr abnehmen Er war plötzlich wie eine Bestie .Er übernahm aus welchen Grund auch immer plötzlich die Führung. In meiner Verzweiflung suchte ich erneut die Klinik auf und lies ihn komplett untersuchen, Ergebnis war er sei gesund, sie meinten ich soll ihn weggeben, obwohl ich inzwischen von ihm schon Angst hatte wollte ich diesen Schritt nicht machen. Ich suchte im Internet herum aber ich fand nichts was mir helfen könnte, da es immer schlimmer mit meinen Hund wurde war ich am überlegen ob ich ihn einschlafen lassen soll brachte es auch nicht übers Herz und irgendwann fand ich einen Trainer der mir helfen konnte damit er wieder normal wird. Mein Hund ist aber sehr launisch heute gut drauf will er nur kuscheln morgen hat er die Schnauze voll will Ruhe haben das ich auch dann so akzeptiere Aber mein größtes Problem was ich immer noch habe er lässt sich nicht kämmen oder baden obwohl ich ihm nie weh getan habe er liebte es immer sobald ich bürsten möchte knurrt er kurz und haut ab wen ich ihn zurückrufe kommt er auch setzt sich vor mir hin wen ich ihm den Befehl gebe sobald ich nur eine Handbewegung mache flescht er mich an , wen ich nichts in der Hand habe darf ich ihn überall masieren außer den Vorderpfoten da hat er Wolfskrallen/Daumenkrallen die ich Regelmäßig schneiden lassen muss da hat er richtig Panik. Da er ja nun gepflegt werden muss weiß ich nicht mehr weiter Heute hat er sein Geschäft gemacht und hat sich so vor einem lauten Knall erschreckt so das er nicht erledigen konnte jetzt steckte ihm sein Kot noch im Hinterteil wollte davonlaufen aus Angst nach ein paar Meter blieb er stehen und rutschte mit seinem Po in der Wiese so das der Kot im Fell klebt da er sich nicht baden lässt versuchte ich es mit Papier wegzumachen und wollte ihm danach mit eigen Handschuh alles abwaschen aber er Flescht mich nur an lässt mich das nicht machen bin schon richtig verzweifelt was kann ich tun ich kann ihn so nicht rumlaufen lassen, hat hier jemand einen guten Rat ? Beißkorb kann ich auch nicht anlegen Ich bin verzweifelt
    lg zita

  • ANZEIGE
  • Da dein Hund kastriert worden ist und somit erheblich in den Hormonhaushalt eingegriffen wurde, würde ich ganz dringend mal die Schilddrüsenwerte überprüfen lassen. Bei einer (subklinischen) Schilddrüsenunterfunktion "kann" es zu solchem Verhalten kommen.
    Bei einer subklinischen SDU sind die Werte "gerade noch" in den Referenzbereichen, sodass viele Tierärzte, die sich mit einer subkl. SDU nicht auskennen, leider denken, der Hund hätte keine SDU und wäre gesund.

  • ANZEIGE
  • Dann fällt mir nur noch ein, ob der Hund evtl. ein tumoröses Geschehen im Kopf haben könnte, dass er deshalb urplötzlich so eine extrem starke Verhaltensänderung zeigt.

  • nein auch Tumor ist ausgeschlossen da die Klinik meinen Hund kennt schließen sie das aus im Blut war auch nichts zu sehen auf Tumor muss noch dazu sagen die hatten einen faden vergessen der nach einen Monat entfernt wurde wo sie im in den bauch schnitten bei Bewusst sein da er schon eingewachsen war ,danach schnitten sie ihm die Daumenkralle wo er von 7 Personen festgehalten wurde danach musste ich ihn an den Beißkorb gewöhnen den er gar nicht mag weil ich mit ihm nach Deutschland mit der bahn fuhr beim Beißkorb bringt er wahrscheinlich die Klinik in Verbindung da sie ihm jedes mal einen anlegten, nach der Kastration legten sie ihm so einen komischen Trichter an der viel zu eng war wo er kaum Luft bekam konnte nichts essen und auch nicht laufen damit am nächsten tag bekam er einen Ring aus Polster da ging es dann damit. In Bremen hatte er in der Stadt vor allem Panik da er keine Stadt gewohnt ist. Ängstlich ist er von Geburt auf schon obwohl ich ihn überall mitnehme darum denk ich das er alles nur noch mit schlechter Erfahrung in Verbindung bringt Er ist auf mich fixiert trotzdem lässt er nicht mehr Körperpflege zu und ich weiß nicht mehr weiter Snoopy ist hat weißes Fell daher noch intensiver die Pflege Ich selber wurde nach ca 2 Monaten später operiert am Rücken daher setzte ich mich auf den Boden um ihn zu bürsten da fing das ganze an das er mich plötzlich anknurrte als er am schnuppern war 1 Woche später wurde er dann beim Kauknochen geben zu einem Wehrwolf und biss mich ganz böse in die Finger so das ich operiert wurde von da an durfte ich ihn auch nicht mehr anschauen da gings los was sich inzwischen gelegt hat er war 2 Wochen dann in bei jemanden art Reha wo er mit anderen Hunden zusammen war da lernte er wieder sich unterzuordnen was eigentlich sehr gut funktioniert bis auf Körberpflege das bekomm ich nicht in den Griff er will es nicht akzeptieren arbeite täglich daran aber keine chance

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Hallo,


    schwierige Situation und deine Verzweiflung ist nachzuvollziehen, aber ich sage es mal so:
    Es ist kaum etwas nicht lösbar.


    Du hast geschrieben, dass du schon mal aufgrund der Verhaltensprobleme mit einem Hundetrainer zusammengearbeitet hast, sodass es besser wurde.
    Was wurde damals erarbeitet und was hast du verändert?
    Dein Hund scheint, zumindest wenn es um Pflege geht, in das alte Verhaltensmuster zu fallen.
    Was ich jetzt herausgelesen habe, ist, dass er deutliches Meideverhalten zeigt, sobald du eine Bürste/Kamm in der Hand hast, ohne "Instrumente" kannst du ihn überall anfassen, richtig?
    Offenbar besteht bei deinem Hund eine Negativ-Verknüpfung, wenn es darum geht, ihn zu pflegen, die irgendwo und irgendwann entstanden sein muss.
    Im Grunde wirst du bei Null wieder damit beginnen müssen.
    Was für eine Bürste benutzt du?
    Ich würde eine sanfte Babybürste anschaffen, mich mit Leckerlies bewaffnen und zunächst nur einen Bürstenstrich machen, sofort belohnen, den Hund wieder entlassen, jeden Tag einen Bürstenstrich mehr ( nur wenn er weitere zulässt).
    Ganz behutsam.
    Ein Hund muss nicht ständig gebadet werden, auch kein kleiner weißer, erst recht nicht, wenn der Hund so ein starkes Meideverhalten bishin zur Aggression zeigt.
    (Natürlich ist es jetzt großer Mist, dass er sich quasi eingekotet hat, ist er inzwischen sauber?)


    Ansonsten ziehe es in Erwägung, noch mal einen Trainer aufzusuchen, aber jemand, der über positive Verstärkung arbeitet, mit Strafe wirst du das Gegenteil erreichen, ich erwähne es nur vorsichtshalber, denn auch unter Trainern gibt's jede Menge "Spezies"...


    Mich würde es wirklich interessieren, wie der damalige Trainer vorgegangen ist, sodass alles sehr viel besser wurde.
    Vielleicht gibt es sogar einen Zusammenhang mit dem jetzigen Verhalten, daher berichte bitte mal genau.


    LG Themis

  • Hallo,


    ich würde dir gerne antworten, da ich eine Vermutung habe, bräuchte aber noch ein paar mehr Infos.

    • Wie ist der Tagesablauf mit deinem Hund?
    • Hat dein Hund eine Erziehung/Ausbildung in irgendeiner Form genossen (Hundeschule, privates Training, etc)?
    • Haben sich eure Lebensumstände in letzter Zeit verändert (Umzug, Trennung, etc.)?
    • Wie reagierst du, wenn er dich zum Beispiel beim Bürsten anknurrt?
    • Wie und wie oft beschäftigst du ihn (Gassi gehen, Spielen, etc.)?
    • Wie hast du bisher versucht, gegen das Problem anzugehen?

    Bin gespannt auf deine Antworten.


    Grüße,
    Rafaela

  • also ich versuche es so gut wie möglich zu beschreiben ich gehe mit meinem Hund mehrmals raus da er gerne läuft wohne in einem Blockhaus wo Nachbarn auch mit Hunde sind mit denen er immer herumtoppte was er langsam auch wieder macht, war mit ihm täglich im Pflegeheim wo er der King war und freute sich auch wen wir dahin gehen, beim spazieren gehen übe ich täglich bei Fuß zu gehen ändere die Richtung wen wir eine Straße überqueren setzt er sich hin wartet auf mein Kommando lass auch die Leine mal lang damit er schnüffeln kann im Sommer geht er gerne Schwimmen am Abend spiele ich herum was er lustig findet seinen Ball mag er auch nicht mehr er bringt mir auch seine Spielsachen und legt sie mir zu Füssen wen ich mich zu ihm auf den Boden setzte kommt er sofort zu mir will kuscheln da drückt er sich richtig zu mir hin wen ich dann sag jetzt hab ich keine Lust mehr setzt er sich hin da er weiß jetzt gibt's ne Kaustange. Dann legt er sich in sein Bettchen, was das bürsten betrifft ich glaub ich habe alle was es in den Zoogeschäften so gibt am liebsten war ihm aber ein Kamm konnte aber jede Bürste ohne Probleme benutzen, hatte verschiedene Hundefriseure aber er war immer nervöser wen wir hin mussten ich weiß nicht was da alles passiert ist ich merkte das er nicht mehr so gerne bürsten wollte jetzt hab ich jemand gefunden wo er sich das gefallen lässt bis auf seine beiden Vorderpfoten ich bleib jetzt auch dabei ich vermute das die ihm weh getan haben, Wen er mich beim bürsten anknurrt sag ich mit ruhiger stimme ist ja nichts und lasse ihn an der bürste riechen und sage fein ist das für dich dann versuch ich noch so 2x rüber zu streichen und sage fertig das ist dann ok für ihn das mach ich täglich aber öfter wie 5 mal darf ich noch nicht, danach legt er sich zu mir auf die Füße und schläft.
    Nach dem Biss hat sich einiges geändert mit Hilfe des Trainer vorher durfte er bei mir im Bett schlafen jetzt schläft er im Wohnzimmer wen ich besuch bekomm muss er auf seinen Platz bleiben macht er auch bis ich es erlaube das er jetzt begrüßen darf essen oder leckerlies bekommt er nur noch von mir vorher bekam er überall wo ich hinging Trafik Bank usw....darf er nicht mehr auf die Bank darf er sowieso nicht, ich habe gelernt mit ihm zu spielen wen ich das wollte und nicht wen er mich auffordert,
    Gebadet wird er nur wen er ziemlich verschmutzt ist das heißt nach starkem Regen aber da tuschte ich ihn nur ab weil er am Bauch ganz schwarz wird bei Regen oder im Winter die Pfoten ab tuschen wegen Salz das geht aber nicht mehr .
    Der Trainer der bei mir war hat gemeint raus aus dem Bett, Futter von mir Leckerlies gibt's keines mal ne Woche danach kann ich wieder geben ist ein Tag mal dabei wo er knurrt gibt es den Tag keines Futterschale weg von seinem Platz da er immer essen konnte wen er wollte bei der Tür raus gehen muss ich zuerst vorher ging er zuerst wen er zu mir kommt soll ich ihn auf seinen Platz schicken brauchte er vorher auch nicht machen hat eine zeit gedauert aber jetzt funktioniert alles sehr gut als er mich anknurrt und auf mich losging sollte ich ihn mal eine zeit an mich gar nicht ranlassen da er aber extrem aggressiv mir gegenüber wurde sollte ich ihm anleinen und nur so einen kleinen Auslauf in der Wohnung geben hat auch gut funktioniert. Danach war er 2 Wochen weg mit anderen Hunden zusammen wo er sich wieder untergeordnet hat .Von da an läuft er mir überall nach ,Ich nimm ihn auch nicht mehr überall mit Arztbesuch zum Beispiel was ich vorher machte Was ihn jetzt betrifft wegen baden da er verkotet mein Sohn kam und legte ihm den Maulkorb an und setzte ihn in die Wanne da hab ich ihn dann mal baden können er knurrte wie bekloppt als er fertig war hüpfte er raus kam zu mir sofort normal als ich ihm den Beißkorb abnahm bedrohte er mich knurrend und fletschenden Zähnen ich sagte mit ruhiger Stimme Aus und schickte ihn auf seinem Platz was er auch machte da liegt er noch immer und mir ist das Herz fast stehen geblieben Mit dem Trainer hängt es nicht zusammen da ich den erst holte als er mich gebissen hatte Leider kann ich mir finanziel diese Trainer nicht leisten sonst hätte ich den täglich bei mir so ein wenig durcheinander geschrieben hoff ich hab alle fragen beantwortet

  • Hallo nochmal,


    erstmal ein genereller Hinweis: Wenn du möchtest, dass dir hier geholfen wird, bemühe dich bitte um eine strukturierte Schreibweise. So wie du schreibst, ist es extrem schwierig, dir überhaupt zu folgen. Ich bin sicher, es hätten dir bereits viel mehr Leute geantwortet, wenn dein Text wenigstens halbwegs lesbar wäre.


    So, nun zum Thema. Da du kaum eine meiner Fragen beantwortet hast, ist es jedoch weiterhin eine Vermutung... So wie du von deinem Hund schreibst, habe ich sehr das Gefühl, dass dein Hund sehr viel frei entscheiden darf und du dich extrem nach deinem Hund richtest. Auch wenn dein Hund wohl in einigen Situationen pariert (Spazieren gehen), habe ich dennoch das Gefühl, dass er nie wirklich Regeln und Grenzen kennengelernt hat. Er tut, was er will, wann er will. Ich zitiere mal ein paar Stellen:


    Mein Hund ist aber sehr launisch heute gut drauf will er nur kuscheln morgen hat er die Schnauze voll will Ruhe haben das ich auch dann so akzeptiere


    Du gibst den Launen deines Hundes nach und so bekommt er im Endeffekt immer was er möchte. Er mag kuscheln, gut, dann wird er gekuschelt. Er mag nicht kuscheln, schade, dann wird er in Ruhe gelassen. Es geschieht alles so, wie es Herrn Hund recht ist. Das würde ich schnellstens abstellen.




    Beißkorb kann ich auch nicht anlegen

    Wieso kannst du deinem Hund keinen Maulkorb anlegen? Ach so, verstehe, weil er nicht mag... Wenn ich meinem Hund einen Maulkorb anlegen möchte, tue ich das. Punkt. Der Hund hat da kein Mitspracherecht...



    war mit ihm täglich im Pflegeheim wo er der King war

    Das dürfte sein Verhalten noch verstärkt haben. Wer wie ein König behandelt wird, und ständig den Hintern nachgetragen bekommt, fühlt sich natürlich auch irgendwann wie ein König...




    Wen er mich beim bürsten anknurrt sag ich mit ruhiger stimme ist ja nichts

    Er wird als dafür, dass er dich anknurrt, auch noch bestätigt und das Bürsten wird bleiben gelassen? Wenn du etwas anfängst, musst du es durchziehen. Jeder Abbruch bestärkt den Hund in seinem Verhalten. Ich würde mir mal ein paar Arbeitshandschuhe kaufen und es durchziehen. Und zwar ruhig und souverän. [Newton hatte mal ein vergleichbares Problem, als er keine Stiegen mehr hochlaufen wollte. Es hat NICHTS geholfen, außer es regelmäßig, ruhig, gelassen und souverän von vorne bis hinten durchzuziehen, und wenn es Stunden dauert. Seither läuft er die Treppen ohne Probleme.]



    Um es kurz zu machen: Vermutlich könnte man jeden Satz (auch wenn die extrem schwierig abzugrenzen sind) auseinander nehmen und beschreiben, was falsch läuft.


    Meiner Meinung nach liegt es vor allem am falschen Umgang mit eurem Hund. ich würde mir mal einen kompetenten Trainer (nicht, den, den ihr hattet, der taugt nix) zu Rate ziehen, der euch von A bis Z erklärt, wie man mit Hunden richtig umgeht.


    Ich denke, hier einzelne Probleme (wie das Bürsten, etc.) anzugehen, wäre hier weniger sinnvoll, da man nur die Symptome und nicht die grundlegenden Probleme bearbeiten würde.


    Meiner Meinung nach ist das Hauptproblem, dass euer Hund zuhause das Zepter in der Hand hat und er daher extrem Terror macht, wenn mal was nicht nach seiner Schnauze (im wahrsten Sinne des Wortes) läuft.


    Grüße,
    Rafaela

  • Hmmm, schwierig, schwierig.
    Ich gehe, genauso wie du selbst, davon aus, dass er schlechte Erlebnisse beim Bürsten, Kämmen, Pflegen hatte, irgendein Hundefriseur wird in der Hinsicht möglicherweise etwas rabiat herangegangen sein, ihn vielleicht sogar zurechtgewiesen haben, als er sich wehrte, weil es schmerzte.


    Ich würde die Pflege ein paar Tage aussetzen, so schnell verfilzt das Fell ja nicht.
    In dieser Zeit würde ich ihn auf einen Clicker konditionieren und mit diesem dann in kleinsten Schritten die Fellpflege ganz vorsichtig wieder beginnen.
    Wie schon geschrieben:
    Babybürste ansehen > Click > Leckerlie, Bürstenstrich (1x) > Click, Leckerlie


    Zumindest ist es ein Versuch wert, das Verhalten wirst du damit nicht verschlimmern, allerdings solltest du dich in das Thema einlesen, schwierig und kompliziert ist das Clickern absolut nicht.


    http://www.clickntrick.de/?Die…hrung_ins_Clickertraining
    http://www.clicker.de/

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!