Geeignetes Futter für sehr empfindlichen Hundemagen gesucht

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    Hallo !


    Ich suche zurzeit ein geeignetes Futter für meine 11-jährige Jack-Russel Hündin. Sie hat seit ca. 2 Jahren einen sehr empfindlichen und gereizten Magen.
    Der Auslöser war eine Radikal-Diät (durch die falschen Informationen von meinem ehemaligen TA). Seit dem hatte sie bei jedem Futter und Leckerchen aller Art immer starken Durchfall und Magenbeschwerden. Wir haben seeeehhr viele verschiedene Futtersorten ausprobiert, doch nichts hat geholfen. Wir waren zudem sehr oft bei verschiedenen Tierärzten, jedoch konnte komischerweise niemand das Problem feststellen.
    Wir kamen dann (durch Empfehlungen) auf das Futter von Dr Hills. Wir fütterten bis jetzt morgens Nassfutter (halbe Dose) und Abends die entsprechende Menge Trockenfutter.


    Das hat bis jetzt auch einigermaßen gut funktioniert, sie hatte weniger Durchfall und Magenprobleme, aber seit neuestem fällt mir bei ihr ein enormer Blähbauch auf. Sie hat ziemlich zugenommen, obwohl wir nicht viele (oder mehr Leckerchen als vorher) füttern. Deshalb schaute ich mir mal die Inhaltsstoffe des Futters an und war nicht sehr begeistert. Sehr viel Getreide und wenig Fleisch. Kurz = Einfach schlechte Inhaltsstoffe. Deshalb suche ich zur Zeit ein neues Futter, was sie trotzdem verträgt.


    Falls jemand Erfahrungen mit sowas hat würde ich mich über Empfehlungen oder Ratschläge freuen.
    Danke im Vorraus ! :)

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  • Auch wenn mich früher diese Antworten auch etwas genervt haben, aus eigener Erfahrung kann ich jetzt sagen, dass selbst zubereiten/kochen solche Probleme am einfachsten lösen kann.


    Kommt das für dich grundsätzlich in Frage? Wenn du dir Gedanken wegen dem Zeitaufwand machst, dann kann ich dich beruhigen. Ich bereite das Futter für 1 Woche oder 10 Tage vor und friere das portionsweise ein. Dann muss ich während der Woche nur auftauen, am Wochenende wird einmal zubereitet.

  • Ich würd Trockenfutter ganz weglassen und erstmal schauen, wie sie mit Nassfutter zurechtkommt; teilweise reagieren Hunde auch schlechter auf Trofu.
    Die Marken kommen ganz darauf an, wieviel du ausgeben magst, aber an sich gibt es ein gutes Sortiment auch mit Sorten, die je nur eine Sorte Fleisch enthalten und damit vielleicht etwas schonender für den empfindlichen Magen sind.


    Selber kochen ist auch eine Variante; nicht allzu teuer, aber mit etwas mehr Zeitaufwand verbunden. Ganz roh würd ich mit so einem empfindlichen Hund nicht testen.

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  • Mich würde mal diese Radikaldiät interessieren. Es wäre nämlich sehr ungewöhnlich, dass das zusammen hängen soll mit dem gereizten Magen.
    Und man kann auch nicht generell sagen ein Futter wäre schlecht, weil...es eine best. Zutat enthält. Ein Futter ist immer nur dann schlecht, wenn der Hund es nicht verträgt. Es gibt nämlich durchaus Hunde, die viel Getreide sogar brauchen..und auch selber kochen oder barfen ist keine allgemein gültige Massnahme um ein Problem zu beseitigen, es gibt auch da genügend Hunde, die damit nicht oder später nicht mehr zurecht kommen.
    Mich würde das Grundproblem interessieren....

  • Mein letzter Dackel hatte auch häufig Probleme mit Durchfall, Magenschleimhautentzündung, Verstopfung und Ähnliches. Bei ihm kam es nicht durch das Trockenfutter, sondern durch das, was ich ihm zusätzlich gegeben hatte. Das waren Kauartikel für die Zähne wie z.B. getrocknete Hühnerhälse, Rinderhautstangen, Schweineohren usw.


    Am besten ging es ihm als ich ihm irgendwann nur noch sein Trockenfutter gab, auch als Leckerlie, und sonst nichts. Von den Trofu-Sorten vertrug er das Happy Dog Irland am besten und dabei bin ich bis zum Schluß geblieben.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Erstmal muss ich sagen, dass ich es sehr gut finde dass du von Hills weg willst.
    Das ist wirklich ein schlechtes Futter, wie du ja selbst erkannt hast.


    Wichtig ist, dass du herausfindest was dein Hund genau verträgt und was nicht. Dieses ganz rumprobieren reizt den Magen nur unnötig.
    Vielleicht einen Allergietest in Betracht ziehen?
    Hast du schon mal eine Auschlussdiät gemacht?

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