Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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Ich würd mir den Hund um den Bauch binden und eher kurze Runden Gassi gehen. Zuhause kann man dann gut mit Schnüffelspielen oder Kausachen beschäftigen. Vielleicht etwas clickern :)
Leo hat ne komische Pfotenstellung und ich befürchte, dass da irgendwas nicht stimmt mit Bändern oder den Knochen. Tun kann man eh nix, also hilft nur hoffen und abwarten. Vielleicht verwächst es sich noch. Nächstes Jahr wird er dann eh geröntgt.
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23. Juli 2015 um 14:42
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Oh - Du Arme!

Viel drinnen beschäftigen? Vielleicht versuchen, ein paar Tricks beizubringen?
Für draußen ist echt schwierig, was? Ich kann auch schon vier Wochen nicht mit dem Hundekind los. (Dank eines gekonnten Durchstarters an der Schlepp habe ich ein gebrochenes Handgelenk...) Glücklicherweise kann meine bessere Hälfte einspringen.
Gute Besserung! -
Bei mir sind deshalb ein paar Fragen offen: Woran erkennt man, ob ein Hund ernsthaft ist?
An seiner Vorgeschichte, der Körpersprache, seinem Ausdruck, den Tönen, die er von sich gibt (oder eben auch nicht) - dem Gesamtbild eben. Hundertprozentig lässt sich ein Verhalten nie vorhersagen - wir sind ja keine Hellseher, aber Tendenzen kann man natürlich einschätzen.
Was zeichnet einen ernsthaften bzw. erwachsenen Hund aus?
Ein erwachsener Hund ist nicht unbedingt ernsthaft, ein Welpe nicht unbedingt verspielt und 'kindlich'. Auch hier spielt der Typ, der individuelle Charakter und die aktuelle Situation eine Rolle. Verhalten ist immer abhängig von der Situation in der es auftritt.
Wie erkennt man Verhaltensstörungen beim Hund bzw. ab wann ist ein Verhalten gestört?
Verhaltensstörungen sind Verhaltensweisen, die vom gängigen Verhaltensrepertoire dieser bestimmten Tierart abweichen. Unerzogenheit im Sinne von 'das Tier hat nie gelernt sich in die menschliche Umgebung einfügen' ist keine Verhaltensstörung, fehlende Prägung und Sozialisation kann sich allerdings in einer Verhaltensstörung äussern - muss es aber nicht, wenn das Tier über genügend andere Mechanismen verfügt, mit denen es trotzdem in seiner Umgebung gut zurecht kommt und unauffällig bleibt.
Typische Verhaltensstörungen sind solche, die man früher bei Zootieren beobachten konnte, zum Beispiel Verhalten, wie sie in der Wildnis nicht gezeigt werden: Stereotypien, gesteigerte Aggression, etc.
Zwei Beispiele:
1: Hund rennt jedem Stock oder Ball ins Wasser nach, ist weder ansprech- noch anleinbar, aber auch noch sehr jung. Er windet sich aus dem Halsband, um Gegenstände aus dem Wasser apportieren zu können, ist gestresst, hechelt, winselt. Meines Erachtens ist dieser Hund eindeutig verhaltensgestört.2: Hundezone, eingezäunt, mitten im Park. Leute laufen am Zaun vorbei, zwei Hunde rennen hin und kläffen erregt jedem vorbeigehenden Individuum nach, sofern es irgendwie außergewöhnlich ist (Jogger, Mensch mit Kinderwagen, schnell gehender Mensch, stehenbleibender Mensch). Ist das noch normal?
Beide diese Beispiele sind 'normal' für Hunde, die nicht erzogen sind. Nur aufgrund dieser Beschreibung würde ich keinen dieser Hunde als verhaltensgestört einschätzen. Verhaltensstörungen sind oft Mechanismen um Stress abzubauen, dem man sonst nicht beizukommen weiss. Extreme Beispiele sind Hunde, die sich bewusst selber verletzen: (ohne organischen Grund) Pfoten aufbeissen, Wundlecken, Rute zerbeissen. Natürlich gibt es auch 'unblutigere' Verhaltensstörungen: exzessives Schatten jagen (nicht der Junghund, der mal mit seinem Schatten spielt), dauerndes Rute jagen, etc. Zur Verhaltensstörung wird ein Verhalten oft dann, wenn es zwanghaft und repetitiv wird. Oft wird diese Art der Stressbewältigung dann auch gern ausgedehnt und auf andere Stressoren angewandt. Ein Alternativverhalten ist (ohne schwere Einwirkung von aussen) nicht mehr möglich, der Hund wendet sich im Grunde genommen vom auslösenden Reiz ab und 'sich selbst' zu. Verhaltensstörungen können sehr subtil sein und die Grenzen zwischen 'normalem' Verhalten und einer Störung sind sicher fliessend. Viele Hunde, wenn sie nicht erzogen sind, benehmen sich allerdings so, wie Du die Situationen oben beschreibst, weshalb das Verhalten zwar unangenehm und in unserer Gesellschaft vielleicht inakzeptabel sind, für den Hund aber nicht 'unnatürlich' an sich. -
An seiner Vorgeschichte, der Körpersprache, seinem Ausdruck, den Tönen, die er von sich gibt (oder eben auch nicht) - dem Gesamtbild eben. Hundertprozentig lässt sich ein Verhalten nie vorhersagen - wir sind ja keine Hellseher, aber Tendenzen kann man natürlich einschätzen.
Ein erwachsener Hund ist nicht unbedingt ernsthaft, ein Welpe nicht unbedingt verspielt und 'kindlich'. Auch hier spielt der Typ, der individuelle Charakter und die aktuelle Situation eine Rolle. Verhalten ist immer abhängig von der Situation in der es auftritt.
Diese beiden Antworten helfen mir leider nicht weiter, da das für mich selbsterklärend ist. Was zeichnet den Hund denn aus? Wie benimmt sich ein erwachsener bzw. ein ernsthafter Hund (und wie nicht)?
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Hört sich ja gut an bei dir.
Ich bräuchteauch nen Rat. Hab mir ein Band im Sprunggelenk gerissen und laufe auf Krücken.
Wie würdet ihr denn den Tag gestalten? Ist ja nicht so einfach auf Krücken mit Junghund an der Leine...
gute Besserung dir!
Aber da merkt man erst, wie wichtig eine gute Leinenführigkeit ist
Ich würde an Orten spazieren gehen, wo nicht viel los ist und sie nicht tendenziell in der Leine hängt, weil einfach nix wirklich spannend ist.
Apportiert sie gerne? Damit bekomme ich Nero ganz gut müde. Kein Ball werfen und hinterher hetzen, sondern sitzen bleiben und auf Freigabe warten. Ich habe zwei Spielzeuge benannt und er soll mir das richtige bringen, wenn ich beide geworfen habe.
Da reichen 10-15 min und er ist alle. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Vielleicht ginge es auch ne Schleppleine an einem Anker zu befestigen und sich einfach etwas hinzusetzen und ein wenig Kopfarbeit zu machen?
Er könnte dann ja auch rumpesen, Du bräuchtest die Leine aber nicht die ganze Zeit in der Hand zu halten.
(müsstest nur aufpassen, dass er dich nicht mit der Schlepp einwickelt... ;))Puh, bei uns - Zoey ist gerade an Tag 6 der Läufigkeit.
Ich denke dadurch und dadurch, dass es immernoch recht warm ist, ist sie momentan echt eine kleine faule Nudel. X-D
Pennt fast den ganzen Tag...Naja, ein wenig Kopfkram ging und eine Runde halbherzig pesen an der Schleppleine...
Nun schläft sie wieder...
Ich denke, ich werde sie aber einfach lassen, wenn sie gerade nicht wirklich möchte... muss man ja auch nicht das Arbeiten/Rumlaufen "Aufzwingen".
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Die Wautzis sind zur Zeit echt super. Casanova hört sehr gut im Moment und lässt sich quasi an allem im Fuß vorbei führen, nur bei anderen Hunden ist zur Sicherheit die Leine dran. Aber sehr aufmerksam und folgsam, der wird noch dick weil er von Keksen überschüttet wird

Und Livi wird auch immer entspannter. Frusttrationstoleranz wäre ausbaufähig aber mehr als meinem Freund in A**** treten kann ich da auch nicht machen, das ist sein Bier.
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Danke für die Anregungen. Hab schon drangedacht sie am Gürtel festzumachen. Mal sehen wie das klappt. Leinenführigkeit ist ziemlich gut aber eben noch nicht 100%ig.
Ich muss unbedingt Hundebegegnungen üben. Mal sehen vielleicht stell ich mich mit der langen Leine einfach mal hin und warte.Sie hat momentan die Angewohnheit sich hinzulegen wenn ein anderer Hund kommt. Also erst fixieren, dann hinlegen und ab 2Meter Abstand in die Leine zu preschen.
Da kann ich meine Invalidität gleich zum Zeigen und Benennen üben nutzen.Hab auch schon bissl mit ihr geclickert. Also bin ich auf dem richtigen Weg.
Apportieren macht sie schon gerne. Lassen sie von Anfang an immer erst sitzen und dann holen. Is ja auch wichtig damit ich sie nicht zum Junkie mach und auch den Jagdtrieb nicht fördere.
Meinem Mann musste ich das auch ins Hirn meißeln.
Leider kann er nur wenig mit ihr machen da momentan Land unter in seiner Firma is. Er kommt immer erst sehr spät heim. Da ist unsere Kleine schon fast im Schlaf-Modus.Wenigstens kann er die Wochenenden und die HuSchu übernehmen. Ganz alleine wärs ja noch blöder
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Nun mag ich auch mal was fragen.
Touli "mäuselt" gerne. Das heißt er steht am Feldrand und guckt, eine Vorderpfote hoch und springt irgendwann los, wie ein Känguru.
Unterbindet ihr sowas ?Ich unterbinde das bisher nicht, aus dem Grund dass er immer ansprechbar und abbrechbar ist, auf Komm geht er auch mit mir weiter. Außerdem ist er auch bei Kaninchen/Rehen/Katzen nachts mitten im Wald abrufbar, sogar meist ohne die Pfeife nutzen zu müssen.
Bisher sah ich keinen Grund darin das zu unterbinden (gerade weil meinem großen das zum Stressabbau sehr gut tut), er hört trotzdem nicht schlecht oder jagt mehr.
Einige meinten nun ich solle das unbedingt abbrechen, bei ihrem hat das in dem Alter (er ist 9 1/2 Monate) auch damit angefangen und nun sind die unabrufbare Jäger.
Momentan mache ich es so, dass ich ihnen an einem Feldrand das OK gebe und sie nach Lust und Laune mäuseln dürfen, wenn ich das okee nicht gegeben habe ider ihnen sage, dass jetzt Schluss ist, dann dürfen sie zwar schnüffeln und markieren aber eben nicht mäuseln (im übrigen haben sie noch nie was gefangen, dafür sind die einfach zu doof).
Unterbindet ihr das Mäuseln oder lasst ihr es laufen ?
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Balou ist an Feldern immer an der langen Leine und dementsprechend unterbinde ich es. Ich möchte nicht mit einem Ruck ins Gemüse gezerrt werden. Er macht das nämlich auch bei Grashüpfern...

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