Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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@EmmaVomKeltenwall
Hihi ich kann jeden Tag ausschlafen. Oder eben auch nicht. Ich stehe normal gegen 9 Uhr auf. Aber immer um kurz vor 8 geweckt zu werden ist blöd - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich muss unter der Woche meist um 5:15Uhr raus, sonst um 7 Uhr, so dass ich am Wochenende auch nicht länger als bis 7 Uhr schlafe, so aus Gewohnheit. Bzw. im Sommer selten länger als bis 6Uhr, denn wenn es erst mal richtig hell ist draußen, werde ich eh wach... Von daher stellt sich hier die Frage nicht wirklich, ob die Hunde meinen Schlaf zu früh stören, ich eher deren
. Smilla ist allerdings hellwach, sobald ich aufwache und Grisu steht zumindest tapfer mit auf. Lucy wird aus dem Körbchen geworfen, wenn wir zum Spaziergang aufbrechen, die würde wohl auch bis Mittags weiter pennen.Smilla ist gerade in einer komischen Phase. Auf der einen Seite wird sie immer selbstbewusster, grad auch fremden Hunden gegenüber, aber auch allgemein bringt sie nur noch wenig aus der Fassung und wenn, macht sie sich eher groß und versucht es mit Imponiergehabe. Sogar markieren tut sie nun regelmäßig und hebt das Beinchen ein wenig dabei
. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, wieder einen halben Welpen hier sitzen zu haben. Kennt die Haushaltsregeln nicht mehr, verbeißt sich in meinem Schuh, dreht schnell hoch beim üben, Konzentration: was ist das
? Läufig wird sie erst im August wieder (also wenn sie sich an den Zeitplan hält), vielleicht bekomme ich ja doch noch was Pubertät bei ihr mit
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Bei mir war der Zwerg heute wieder mal mit Stall und auch bei einem Ausritt mit. War etwas durchwachsen, aber was mich ECHT freut: bei einer Trabstrecke ist ein Reh 10 m vor uns losgelaufen über den Acker und der Zwerg ist nicht hinterher
. Dabei hat sie es gesehen und hat sich schon richtig schön auf die Hinterhand gepackt um loszustarten - ließ sich aber super stoppen und ich konnte sogar weitertraben (bei schnellen Gangarten ist sie eher im "Nachlaufmodus") 
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Hier gibt es nicht wirklich was Neues. Lise ist ein super toller Hund, sie ist weiterhin einfach. Klaro, wir haben die eine oder andere Baustelle, die ich aber nicht als solche bezeichnen würde. Dazu gehört z.B., dass sie sich wirklich immer nur sehr kurz konzentrieren kann.
Ab morgen geht's in die Junghundgruppe. Mal sehen, ob ihre Konzentration dafür überhaupt schon reicht. Wir werden es sehen

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Ack, Umzug mit Junghund ist tatsächlich machbar, aber sowas von unschön :/ Bei der nächsten Tour geb ich ihn auf Arbeit ab, das ist für ihn erheblich schöner, auch wenn er sein bestes getan hat (aber wir mussten echt viel verlangen von ihm :/). Bahn- und Busfahrt mit Umsteigen im Zentrum kennt er, findet er aber so schon nicht super. Dann Leute treffen bei der Autovermietung, dann Autofahren (kann er, begeistert ihn aber auch nicht) im fremden, echt lauten Kleinlaster. In der Wohnung allein sein, während die Menschen draußen herumwuseln (als ich mal reingeschaut hab, lag er entspannt im Bett und hat geratzt - feiner Hund). Wieder ewig Autofahren, immer wieder Aussteigen und nach dem Weg fragen (wollten unsere Küche von privat abholen, war saublöd zu finden), und das allerschlimmste - einmal setzt Männe sich und Hund wieder ins Auto, haut die Tür zu und der Kurze fängt das Kreischen an - Schwanz eingeklemmt
Danach war das Auto saublöd, aber wir mussten ja noch eine ganze Weile fahren. Was der dann gebibbert und gezappelt hat, das war einfach Sch...e... Ich hoffe, er verbindet das nur mit dieser Art Auto und nicht mit allen, wir hatten gerade so gute Fortschritte gemacht. Achja, zwischendurch noch Termin bei der Hundetrainerin und in Zuge dessen mehrere Konfrontationen mit Hunden (er flippt dabei immer aus). Später noch einen fremden Hund mobben (die Halter waren zum Glück sehr entspannt), noch mehr Hunde anbrüllen, in der neuen, fremden Wohnung in ein Zimmer eingesperrt sein und dabei das ganze Haus zusammenkläffen, dann wieder in das blöde Auto. Schnell pieseln, essen, dann hat er sich zusammengerollt und seitdem kaum mehr bewegt. Die nächsten drei Tage machen wir mal gaaanz ruhig, das war die reinste Zumutung für den armen Kerl - aber er hat sich sehr, sehr wacker geschlagen. Hat mich auch ein paarmal ordentlich gekniffen, als endlich Ruhe reinkam, aber das ist eine normale Übersprungshandlung, wenn er völlig drüber ist. Am liebsten würd ich den Rest des Abends Leberwurst in ihn stopfen, um ihn für den blöden Tag zu entschädigen... -
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Hmmm... Ich glaube ich habe die Formel für Leinenführigkeit bei Whiskey gefunden

Alle 2 Tage ein Action-Tag, d.h. Wanderung, Treffen mit Luna, Reizangel, Schwimmen o.ä. Dazu dann kopfmäßige Auslastung durch Tricksen. Den jeweils anderen Tag nur tricksen oder ZOS und 2-3x eine 20 Minuten Runde.
Beim Spaziergang selber die immer gleiche Leine, wenn er neben mir läuft, Click + Lecker. Wenn er zieht, permanent leichte Paraden geben. Dazu muss die Leine dann eben wie ein Zügel in einer Hand gehalten werden. Ich glaube diese permenten minimalen Züge an der Leine nerven ihn so sehr, dass sich selbst bremst.Wir sind eben eine recht lange Runde gegangen, u.a. auch einen Weg, den wir das letzte Mal im März gegangen sind. Und bis auf gelegentliche Anfälle von "ich muss JETZT GENAU DA hin!!!" war die Leine entspannt. Jedes Mal wenn ich dachte "Oh man! Jetzt ruckt er gleich wieder ins Ende der Leine." hat er sich abgebremst und ginge super entspannt weiter.

Kann das bitte bitte so bleiben???
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Ich hab's raus: Smilla ist gar kein Hund, sondern ein Katzen-Reh-Hybrid mit Fuchs- und Wolfsblut.
Als wir heute im Wald waren, ist sie völlig unvermittelt losgestürmt und einen Baum hochgekletter (!), nicht hochgesprungen, nicht nur etwas hochgezerrt, sondern mindestens 20 Meter geklettert. Sie hing richtig an der Rinde fest und suchte das Eichhörnchen. Als ich sie dann rief, hat sie eine Drehung gemacht und ist den Baum kopfüber runtergeklettert/geschlittert, um zu mir kommen. Ich hab's noch nie erlebt, das ein Hund sich einfach an einem Baumstamm (ohne Äste) hochzieht.
Na ja, immerhin kam sie auf Abruf sofort und hat auch alle anderen Jagdsequenzen sofort auf Kommando abgebrochen. -
ich glaub ich wär in blankes Entsetzen verfallen 
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Ich war auch ziemlich geschockt. Das Eichhörnchen hätte sie nicht gekriegt (aber das Jagen ist ja schon schlimm genug), das war längst weg, aber ich hatte Angst, dass sie sich beim Runterkommen verletzt.
Edit: Muah, die Orthografiefehler im ersten Post find ich eigentlich viel schlimmer als die Geschichte. Ich ergänze um ein "T", ein "Zu" und ein Doppel-S.
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Ich bin Legastheniker und habe das nicht mitbekommen
also alles gut 
Aber schon krass wie sie da den Stamm hoch wollte Oo
Ronja ist im Moment absolut im Rüpelalter
Besser gesagt eigentlich nur, wenn ich mit anderen Hunden unterwegs bin 
Da kommt der Abruf irgendwie ganz nach dem Motto:"JAAAAHHAAAA ich hab dich auch beim erst mal gehört. Ich schnupper noch kurz an dem Grashalm, dann laufe ich nochmal kurz zu den Hunden, wenn die keine Lust mehr haben komme ich vorbei und du kannst mir dann das Leckerlie geben- ich hole es mir schon ab!" bei ihr rüber
Heute hatte ich sie allerdings, als sie selbst mal wieder entschied, nicht kommen zu müssen mit dem Klicker abgeworfen.........................wenn ein Hund mit den Augenrollen könnte, hätte sie es gemacht- AAAAAABER sie ist gekommen.
An der Leine ist sie so unglaublich toll geworden. Da hat das Stadttraining sich echt bezahlt gemacht :)
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