Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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Bin ich eigentlich die einzige hier die noch nie eine Hundeschule betreten hat?

Nein, ich hab's auch nur getan, um den separaten Hundeplatz zu nutzen.
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Bin ich eigentlich die einzige hier die noch nie eine Hundeschule betreten hat?

Nö...
Wir waren auch noch nie in einer HuSchu. Hatten eben nur eine private Trainerin da. -
Ich bin schon echt froh zu einer gegangen zu sein. Das war echt eine große Hilfestellung. Aber mittlerweile habe ich das Gefühl es wird nach Problemen gesucht. Die Hunde sind alle toll im Alltag und kaum betreten wir die HS werden Probleme aufgetan.
Das liegt natürlich einfach auch an dem Stand bei dem wir nun angekommen sind. Vllt bin ich einfach nicht ehrgeizig genug Dinge zu üben die für den Alltag kaum relevant sind -
Ich war auch in keiner Hundeschule, Grundgehorsam und Alltagssituationen kann ich Serij selbst gut beibringen und durch meinen Job auch unter Ablenkung von anderen Hunden üben und Sozialkontakt hat sie da auch gleich. Aber ich finde eine gute Hundeschule nicht verkehrt, wenn man solche Möglichkeiten nicht hat oder z.B. beim ersten Hund unsicher ist, wie man was am Besten beibringt.
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Für die Basics fand ich die Gruppenstunden auch super. Insbesondere in unserem Fall - Junghund mit Frustrationstoleranz einer überreifen Tomate und Hummeln im Hintern für 10.
Alleine, dass Holly warten musste bis die Anderen mit einer Übung fertig waren, war für sie ideal.
Zwar kann sie Vieles noch nicht in den Alltag mitnehmen davon, aber der Grundstein wurde gelegt.Ich schau gerade nach Betreuungsmöglichkeiten für Holly.
Sie muss demnächst für ein paar Wochen 1x pro Woche irgendwo unter kommen, da ich an einem Projekt arbeiten muss und sie noch nicht so lange alleine bleiben kann.
Gar nicht so einfach!
Wir haben uns vorm Einzug vom Hund natürlich einige Stellen und Personen heraus gepickt, die auf sie aufpassen wollten. Tja, mit Holly kommt leider nur keiner davon klar.
Dann gibt es zwar viele HuTa's bei uns in der Umgebung, aber für einen hibbeligen Aussie sind die Meisten nicht ausgelegt.
Bringt mir ja Nichts, wenn sie 6 Stunden über den Platz fegen darf, mit allen Hunden spielen und keine Auszeit bekommt. Dann kann ich sie den Rest der Woche mühsam wieder runter holen bis es wieder dahin geht.
Eine HuTa habe ich im Netz gefunden, wo sehr viele Hütehunde sind und es wohl auch Ruhezeiten gibt. Werde ich mir nachher mal ansehen, hoffentlich ist es wirklich so.
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im Nachhinein hätten wir uns die Hundeschule auch sparen können - ich wollte damals dass mein Mini sozialisiert ist, aber das hätte ich genauso über Spaziergänge schaffen können.
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Ich geh immer noch gern zur HuSchu. Quasi der einzige Ort zur Zeit, wo sie hinterher mal frei laufen dürfen und toben können...
Auch, wenn es mich zur Zeit stört, dass wir immer auf der Stelle treten. Es gibt Leute, die sind seit September dabei und der Hund kann immer noch weder Grundstellung noch Sitz oder Platz. Das mach das ganze furchtbar langatmig und ziemlich öde für uns, auch wenn wir schon extra Aufgaben bekommen...

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Bin ich eigentlich die einzige hier die noch nie eine Hundeschule betreten hat?

Nein ich auch nicht.
Damals mit dem Hund meiner Eltern schon, da war ich Teenager und das war eine fürchterliche Hundeschule.
Mit meinen dreien war ich noch nie. Gab es bisher keinen Grund zu, ich finde alle drei sind recht wohlgeraten und Alltagstauglich.
Hundekontakte gibt es ausserhalb genug und da möchte ich gerne selber entscheiden mit wem gespielt wird und mit wem nicht zudem erziehe ich meine Hunde auch anders.Wenn ich denn mal ernsthafte Probleme haben sollte, werde ich mich aber sicherlich nicht scheuen einen kompetenten Trainer anzuheuern.
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Ich geh gerne in die Hundeschule, ist mehr ein Sozialding für uns. Darum waren wir auch in zwei
. Aktuell mache ich nur Agilitykurs und dann vor der BH wieder einen Kurs, das passt auch so für uns. Üben tut man eh im Alltag. -
Moin zusammen!
Ich bin neu hier im Forum und finde die Möglichkeit toll, sich mit anderen Jungspund-Besitzern austauschen zu können.
Mein Hund ist ein Groenendael, ein belgischer Schäferhund - Rüde. Knappe 6 Monate alt und in seiner Welpenzeit ein sehr pflegeleichter Vertreter ;-)
Ich bin gespannt was die Pubertät mit sich bringt.Ich werde hier mal fleißig mitlesen und wünsche euch und euren Hunden einen guten Start in die Woche.
Zum Thema Hundeschule: Ich war einige Male in verschiedenen Welpenschulen, einige unmotivierte Trainer (nicht die einfachsten Fragen konnten beantwortet werden) und biestige Welpenbesitzer (Ich möchte nicht dass ein Schäferhund mit meinem Mops/meiner franz. Bulldogge/meinem Terrier spielt, das ist viel zu gefährlich, der ist zu groß..) später haben wir es dann einige Wochen aufgegeben und fangen nun nach Umzug in einer vielversprechenden Schule wieder an. Mal sehen was die Junghundgruppe so bringt, ich würde es dem kleinen Mann ja gönnen. Er spielt so unglaublich gern mit seinesgleichen und liebt jeden Hund - da wir aber fast nur Kontakt mit älteren Hunden im Bekannten/Familienkreis haben, hält sich die Lust der anderen Hunde was das Spielen mit der Schwarznase angeht oft in Grenzen

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