Wieder ein Hund

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    Hallo,
    nachdem vor knapp einem 3/4 Jahr unsere geliebte Labradorhündin verstorben ist, können wir jetzt wieder den Gedanken an einen neuen Hund zulassen.
    Allerdings sind wir uns (noch) nicht ganz einig was die Rasse betrifft. Es gibt zwar favorisierte Rassen, aber wie das so ist, der eine liebäugelt mit dem, der andere mit was anderem ;)


    Mal kurz was zu uns.
    Wir sind eine große Familie (Mama (36), Papa (41) mitsamt 5 Kindern (5-17) :D ). Wir leben alle friedlich zusammen in Gera. Ein eigenes Häuschen haben wir zwar nicht, dafür aber eine große Wohnung (knapp 180 m²). Vor unserer haustür befindet sich gleich ein kleiner Park mit ausgewiesener Hundefreilauffläche. Nie völlig überlaufen, sondern nur 3-4 Hunde die sich regelmäßig dort treffen, hin und wieder mal ein "Fremder" der gleich freundlich aufgenommen wird.
    Paar Meter weiter befindet sich die Weiße Elster. Sehr beliebt bei den Hunden zum baden.
    5-10 Gehminuten entfernt, je nachdem ob man bummelt oder nicht, ist man auch schon mitten im Wald. Trotz des mangelnden Eigenheims also eine super Gegend als Hundehalter.
    Mein Mann und ich sind jemand, die gerne spazieren gehen. Ich selber bin auch sehr viel mit dem Fahrrad unterwegs. Unsere Labihündin hat es geliebt wenn ich sie mitgenommen habe.
    Auch so bin ich Sport mit Hund nicht abgeneigt.
    Da mein Mann leider Frührentner ist, kann ich auch behaupten bei uns ist immer einer zuhause. Das neue Familienmitglied muss also nie stundenlang alleine bleiben. Höchstens mal ´nen Stündchen wenn man mal einkaufen geht oder zum Arzt muss.
    Sobald es wieder warm ist, ist mein Mann fast täglich im Garten. Hundi kommt da natürlich mit. Er kann da toben, sich ausruhen, umgraben...egal. Ich seh das auch nicht so eng wenn sich der vierbeinige Hausgesell berufen fühlt meine Beete umzugraben. Gibt nix, was man nicht ersetzen könnte.


    Tja, das erstmal ein bißchen was über uns und jetzt das Problem welche Rasse soll es werden?
    Unser zukünftiger Hund soll auf jeden Fall mittelgroß bis groß sein. Fellbeschaffenheit/-länge ist egal. Allergisch auf Tierhaare reagiert bei uns auch keiner.


    Wir grübeln also über mehrere in Frage kommende Rassen. 2 sind in der engeren Auswahl. Mein Mann hätte gern wieder einen Labrador. Hab ich ja nix dagegen, nur habe ich Angst sie ständig mit meiner Kara zu vergleichen.
    Mein Herz schlägt schon seit vielen Jahren für einen Siberian Husky. Nicht nur das Aussehen, sondern auch der Charakter dieser Rasse spricht mich voll an. Das ein Husky viel Bewegung braucht, auch seiner Art entsprechenden Auslastung, davor habe ich keine Angst und sehe jetzt auf den ersten Blick auch keine Probleme ihm diese zu geben.


    Was meint ihr? Oder habt ihr noch andere Rassetipps?



    LG, Hessu

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  • Warum kein Labrador? Sucht euch einen in einer völlig anderen Farbe aus, oder auch einen Golden Retriever, der durch sein langes Fell schon mal etwas anders aussieht als Labrador Retriever.


    Einen Husky sehe ich bei euch in der grossen Familie eher nicht. Ich fürchte, dem wäre es zu turbulent.


    Oder macht es ganz anders: Geht mal in die Tierheime in eurer Umgebung. Vielleicht wartet dort ja schon euer Herzenshund auf euch. Und nein, dort sitzen nicht nur gestörte Wesen. Manchmal gibt es sogar Welpen und Junghunde.


    Gruss
    Gudrun

    LEIKA (28.2.2003 - 2.6.2017, immer in unserem Herzen)


    "Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: UNS!
    Michael Aufhauser - Gut Aiderbichl

  • Ich sehe das aehnlich wie Tanzbaerin. Es gibt eigentlich nicht was gegen einen Retriever spricht. Und z.B. ein Golden Retriever ist neben dem langen Fell vom Wesen her auch etwas anders als ein Labrador, ernster.


    Es ist völlig normal dass man, nachdem man einen Hund verloren hat. phasenweise den neuen Hund mit dem alten vergleicht - auch wenn man das gar nicht will. Das passiert genauso auch bei unterschiedlichen Rassen.


    Einen Husky würde ich ehrlicherweise auch nicht so optimal finden. Dein Mann ist Frührentner. Dafür wird es sicherlich ein Grund geben, zumeist einen körperlichen. Da er aufgrund des Zuhauseseins wohl die Hauptauslastung mit dem Hund hat, solltet Ihr Euch fragen, ob er es schafft z.B. zwei Stunden am Tag mit dem Hund Fahrrad zu fahren oder regelmäßig Zughundsport mit ihm zu betreiben.

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  • Ein Husky ist ja schon ein sehr spezieller Typ Hund. Gerade im Vergleich zum Labrador. Sehr eigenständig, eher nicht der Typ, der erwachsen noch groß mit anderen Hunden spielt, viel Jagdtrieb (wie viel Wert legt ihr auf Freilauf im Wald?), auch erwachsen generell nicht mehr wirklich "verspielt" (weiß ja nicht, ob eure Kinder da die Vorstellung von gemeinsam Ball spielen oder so haben). Gerade wenn man den Labrador kennt und mag, stelle ich mir die Umstellung auf einen Husky nicht so einfach vor.

  • Was sprich dich am Husky denn so an? Kennst du bereits welche?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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  • Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein Husky in einer Großfamilie glücklich ist.
    Das sind echte Arbeiter, so wie Bordercollies etc. Ein Begleithund ist es keinesfalls!
    Ich kenne einige unglückliche Huskys, die ein Leben an der Leine fristen und nicht ihrer eigentlichen Bestimmung nachgehen dürfen.
    Sie haaren extrem und sind nicht sonderlich gesellig. Suche lieber im Begleithundebereich. ;)
    Leider wird ihnen ihre Schönheit und das "Wölfische" zum Verhängnis- und so landen sie zu Hauf im Tierschutz. Kaum ein Verein, xer nicht mindestens einen Husky (Mix) in der Vermittlung hat...
    Außerdem haben sie einen echt gediegenen Jagdtrieb, der nicht leicht zu händeln ist. Huskys gehören mMn in die Hände von Schlittenhundefahrern.

  • Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein Husky in einer Großfamilie glücklich ist.
    Das sind echte Arbeiter, so wie Bordercollies etc. Ein Begleithund ist es keinesfalls!
    Ich kenne einige unglückliche Huskys, die ein Leben an der Leine fristen und nicht ihrer eigentlichen Bestimmung nachgehen dürfen.


    Bei aller Liebe zu meinen arbeitenden Schlittenhunden - sas stimmt so überhaupt nicht. Ähnlich wie beim Bordercollie ist eine maßlose Überbeschäftigung eher das Problem. Auch die Sibirier sind bei moderater, qualitativer und rassegerechter Auslastung durchaus in Familien sehr glücklich. Ob ein Schlittenhund bei vielen quirligen Kindern mit Besuch die Nerven behält, hängt vom Individuum ab. Ich kenne solche und solche. Also welche, die alle Kinder adoptieren und welche, wo es brenzlig ist.



    Zitat

    Sie haaren extrem und sind nicht sonderlich gesellig. Suche lieber im Begleithundebereich. ;)


    Im Fellwechsel.
    Sie sind nicht gesellig? Wenn ein Siberian Husky nicht gesellig sein soll, welcher Hund ist es dann? Ordentlich behandelt sind das die geselligsten der Schlittenhunde!



    Zitat

    Außerdem haben sie einen echt gediegenen Jagdtrieb, der nicht leicht zu händeln ist. Huskys gehören mMn in die Hände von Schlittenhundefahrern.


    Ich kenne genügend, die leinenfrei laufen (Jagdpassion ist nicht zu unterschätzen!). Ich war über zwei Jahrzehnte "Schlittenhundfaherin". Eine richtige Beziehung habe ich erst danach zu meinen Hunden aufgebaut und sie waren glücklicher als jemals zuvor.


    Das heißt nicht, dass ich jeden Hund bedenkenlos in jede Familie stecken würde. Ich weiß aber nicht, woher diese seltsame Meinung kommt, dass seien echte Arbeiter, die für diese Arbeit leben und sonst unglücklich sind. Das Gegenteil ist der Fall. Sie brauchen menschliche Nähe, genießen hündische.
    Huskys waren Lastenzieher und wurden sporadisch dafür eingesetzt. Diese ausdauernden, langbeinigen Husky kamen viel später.


    Ihren eigenen Kopf muss man ihnen lassen, einen Gehorsam wie beim Labrador gibt es nicht.

    "Sinn und Zweck eines Hundes als Haustier ist doch, dass er unser Freund wird, nicht unser Sklave." (John Bradshaw)


    ***Waheela*** (*11. August 2008) Husky-Grönlandhund-Mix
    ***Amarok**** (* 19. Februar 2015) Alaskan Malamute

  • Ich muss auch sagen- die Nordischen sind sicherlich nicht ungesellig- ganz im Gegenteil, unter richtigen Bedingungen sind es tolle Rudeltiere und sowohl bei meinem Hund als auch bei anderen Nordischen habe ich bisher noch nicht wirklich eine geminderte Spielfreude kennengelernt.


    Was wahr ist, ist das die Nordischen nicht so leichtfuehrig sind wie Retriever. Mit richtiger Auslastung koennen sie, so wie jede andere Rasse auch tolle Familienhunde abgeben. Die Erziehung ist schwieriger, die Hunde haben weniger will-to-please (wobei ich z.B. finde mit richtiger Motivation findet auch mein Hund Gefallen am ''Gefallen'' :) )


    Allerdings finde ich, dass man wenn man den Retriever liebte, besser bei anderen Retrieverrassen aufgehoben ist. Die Rassen sind einfach zu unterschiedlich. Huskies (und andere nordische) haben mitunter gehoerig Jagdtrieb den es zu managen gilt, sie sind dann richtig gluecklich wenn sie ziehen duerfen, sind sehr viel eigenstaendiger und haben grossen Freiheitsdrang und sind nicht pure ''Freuhunde'' wie jetzt der Labrador z.B.. Passender faende ich jetzt einen anderen Retriever. Labrador, Golden Retriever oder aber wenn man doch mehr mit dem Hund arbeiten will einen Flatcoated Retriever. Wenn Du gewillt bist und es gerne haettest mit dem Hund zu arbeiten waere ein Flatcoated meiner Meinung nach eine gute Wahl, zudem liegt es sehr viel naeher am Wunsch Deines Mannes, was ich wichtig faende, da er die Person ist, die die meiste Zeit mit dem Hund verbringt. :smile:

    Liebe Grüße aus Grossbritannien,


    Jackie
    mit Samojede Remus, 25.11.2012


    Fotos von Remus


  • Huskys sind wunderbare Hunde, ich liebe ihre hochsoziale Art mit anderen Hunden umzugehen, ihre Intelligenz und ihr seltsames Wesen aber ich glaube nicht dass ihr mit einem Husky wirklich glücklich werden würdet.


    Klar kann man Freilauf trainieren aber sie haben einen riesigen Aktionradius, der für sie immer noch in der Nähe bedeutet. Für meinen Tarzan waren 200m noch lange kein grund sich sorgen zu machen, dass ich verschwinden könnte, Rief ich, guckte er wo das herkam, zuckte mit den schultern und meinte "Jo Fraule ich bin doch hier was soll der Lärm" Wenn man am Hintern der Welt wohnt kein Ding aber in der Stadt geht sowas so gar nicht.
    Sie wollen zwar arbeiten aber nicht so wie andere "Gebrauchshunderassen" Sturen Gehorsam (auch fröhlich beigebracht) bekommt man nur wenn gerade mal nichts anderes wichtiger ist und Hund gerade mal Lust drauf hat. Hundesport bedeutet laufen laufen und nochmal laufen für sie. Aber das würden sie mit Hingabe machen bis sie tot umfallen. Also heisst es sie nicht zu sehr auftrainieren. Laufen ist für die wie eine Droge und die sind bekanntlich ungesund wenn man sie ständig in hohen Dosen zu sich nimmt.


    Wenn du ihnen kein Musherleben bieten kannst und dazu gehört Rudelhaltung, sollte man einem Husky zuliebe auf ihn verzichten. Klar sind sie im Haus wirklich tolle Hunde, so lieb, verständig und schmusig genießen sie jeden Kontakt mit dem Menschen den sie lieben aber das ist ja nicht der Lebensinhalt und vor allem auch nicht der Lebensmittelpunkt.


    Du hattest vorher einen Labbi, bist ein bissl Rad gefahren und dich irgendwie mit ihm beschäftigt. sehr wahrscheinlich lief die Maus viel Offline, hatte viele Hundekontakte und lief eigentlich problemlos nebenher. Wenn du dir all das wieder wünschst vergiss den Husky. Er wird, so lieb er auch sein mag, sehr wahrscheinlich niemals unkompliziert frei laufen können (kein Augenzwinkern oder gar mal nach dem Kind gucken, denn danach könnte er bereits weg sein) du wirst dadurch weniger bis gar keine Hundekontakte haben, denn Leinenhuddeleinen sind vorprogrammiert. Eine ruhige Runde am Rad wird zu einem 25km Sprint werden, nachdem du aus der Puste bist, dich der Hund aber fragt wann es endlich weitergeht.


    Du schreibst du hast Bedenken dass du einen neuen Labbi mit der verstorbenen Hündin vergleichen könnstest. Keine Sorge, du wirst jeden Hund, egal welcher Rasse, mit ihr vergleichen. Aber was ist schlimm daran? Es zeigt doch nur dass sie einen festen Platz in deinem Herzen hat.
    Ich habe hier drei Jungs der gleichen Rasse, die beiden Älteren sind Halbgeschwister mit der gleichen Mama. Sie sind sich nur in ganz ganz wenigen Dingen etwas ähnlich. Für remde mögen sie äusserlich gleich aussehen aber sie sind so verschieden. ich kann sie an ihren Pfoten auseinanderhalten, an ihrer Haarstruktur, an ihren Gesichtern, zeig mir ein beliebiges Körperteil und ich sag dir wem der Jungs es gehört und genau so ist es mit ihrem Wesen.


    Deiner Beschreibung nach sucht ihr einfach einen unkomplizierten, leicht sportlichen, anpassungsfähigen Familienhund. Ein Labbi aus einer Showlinie wäre da schon richtig. Aber es gibt noch viele andere tolle Rassen die nicht so hochspezialisiert sind wie Huskys. Um mal was ganz anderes vorzuschlagen, wo ich mir aber gut vorstellen könnte, dass es passt: Ein Großpudelmädchen. Würde jedenfalls all deine Erwartungen und noch ein paar mehr erfüllen.


    Achja- vor meinen Püs hatte ich einen Husky-hovawart-Mix, der sehr nach seinem Huskypapa kam... Also bitte nicht denken, puh was schreibt die denn, die hat doch nur Pudel. Hatte anöämlich auch ein Leben vor ihnen ;-)

  • Wenn du ihnen kein Musherleben bieten kannst und dazu gehört Rudelhaltung, sollte man einem Husky zuliebe auf ihn verzichten. Klar sind sie im Haus wirklich tolle Hunde, so lieb, verständig und schmusig genießen sie jeden Kontakt mit dem Menschen den sie lieben aber das ist ja nicht der Lebensinhalt und vor allem auch nicht der Lebensmittelpunkt.


    Darf ich nun wirklich mal fragen, und zwar mit Ziel einer wirklich gut durchdachten und sachlichen Antwort, wie ihr alle zu dieser Aussage kommt, Husky und Co bräuchten ein "Musherleben mit Rudelhaltung"?
    Ihr wisst hoffentlich, dass die meisten Musher ihre Hunde nicht in einem großen Rudel zusammenhalten, weil es da immer wieder, teils zu bösen, Reibereien kommt? Man höchstens Pärchen, die sich gut leiden, in ein Gehege zusammentut, wenn man nicht gar Kettenhaltung betreibt, und zwar so, dass sich die Tiere nicht zu nah sind?
    Ich hoffe, ihr wisst, dass der Husky unbedingt seine Bezugsperson um sich haben will und deshalb eine Außenhaltung eher ungeeignet ist? Was passiert, wenn die Bezugsperson nicht anwesend ist und da meist ein zweiter Schlittenhund nicht viel bringt - man ein gewisses Training ins Alleinebleiben investieren muss? Dass alleingelassene Rudel gerne Chorheulen, um nach dem Menschen zu rufen?
    Doch, genau das ist ihr Lebensmittelpunkt! Ihre Bezugsperson! Ganz genau das und nicht "die Arbeit"! Der Husky will nicht nur laufen.

    "Sinn und Zweck eines Hundes als Haustier ist doch, dass er unser Freund wird, nicht unser Sklave." (John Bradshaw)


    ***Waheela*** (*11. August 2008) Husky-Grönlandhund-Mix
    ***Amarok**** (* 19. Februar 2015) Alaskan Malamute

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