Junghund erbricht Nachts

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    Hallo alle miteinander :winken:


    Finnian ist jetzt 10 Monate alt, hin und wieder kommt es vor dass er Nachts aufsteht und sich erbricht. Meistens nur ganz selten (nicht öfter als 1x im Monat und wirklich NUR nachts), daher hab ich mir weniger Gedanken darum gemacht.
    Die letzten beiden Nächte hat er dies allerdings in Folge gemacht (Natürlich immer auf meinen Teppich :rollsmile: )
    Zu fressen bekam er bis jetzt Wolfsblut, allerdings stellen wir gerade auf Platinum um, da er das Wolfsblut nicht mehr fressen will.
    Manchmal (2 - 3 mal Wöchentlich) mische ich unter das Trockenfutter ein bisschen Nassfutter, zum kauen stehen ihm immer Rinderpansen, Rinderohren, Lungenpops oder ähnliches zur Verfügung.
    Durchfall hat er keinen und sein Kot wirkt normal.
    Woran kann das liegen? Kennt das jemand?

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Hallo,


    Newton hatte auch mal eine Phase wo er sich in unregelmäßigen Abständen übergeben musste. Ich habe dann die Züchterin gefragt und sie sagte, solange er weiterhin frisst, trinkt und Kot absetzt, solle ich mir keine Gedanken machen, das käme manchmal vor und wir sich wieder geben. So war es auch.


    Liebe Grüße,
    Rafaela

  • Hallo, mein jetziger Dackel, damals auch 10 Monate, hat auch oft gespuckt. Bei ihm waren es die Rinderohren, die er einfach nicht verdauen konnte. Zum Glück ist bei ihm oben alles herausgekommen.


    Er bekommt zum Knabbern nur noch Büffelhaut-Knochen oder getrocknete Lunge, und das höchstens zweimal die Woche. Auch getrocknete Pansen oder diese vielen vielen anderen Knabbereien - bitte Vorsicht damit! Und Futterumstellung in dem Alter sollte man möglichst vermeiden. Er braucht noch Welpen- oder dann langsam (!) Junghundefutter! Jede Umstellung bringt Komplikationen mit sich!

    Freunde und Bekannte geben Dir viel - ein Hund gibt Dir seine Seele.

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  • Unser Parson hat dies auch oft gemacht unsere Tierärztin hat uns dann den Tip gergebern ihm vorm zu Bett gehen ein halebes Toast zu geben, es kann insbesondere Nacht zu erhöhter Magensäure kommen und dann muss der Hund erbrechen. Ab ca.3 Uhr Nachts steigt der Magensäurespiegel. Das haben wir dann ca. 8 Wöchen gemacht, jetzt bekommen die Hunde immer seinen Keks als Betthupferl, seit dem ist nix mehr passiert.
    LG nicole

  • Das passiert hier auch öfters. Wenn dann es war Galle weil der Magen leer war. Oder sein Knochen bzw Teile davon,die er nicht gekaut hatte..und daher nicht verdaut wurden. Aber auch Nassfutter,was er nicht vertragen hatte.
    Vielleicht gibt es was,was bei dir auch in Zusammenhang stehen könnte :)

    Das Beste, was mir je passieren konnte - Milo *26.06.2014

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hier wurde auch heute Nacht (bzw. heute morgen um halb 5) erbrochen. Ich hab da so das Lammunterbein im Verdacht, das sicherlich in größeren Stücken im Hund verschwunden ist, als gut für ihn wäre. Er hat's wieder aufgemampft, also kann es nicht so schlimm sein - meiner Meinung nach. Sowas kommt halt einfach mal vor, solange da keine Regelmäßigkeit draus entsteht, würde ich mir da nicht allzu viele Gedanken machen.


    Und Futterumstellung in dem Alter sollte man möglichst vermeiden. Er braucht noch Welpen- oder dann langsam (!) Junghundefutter! Jede Umstellung bringt Komplikationen mit sich!


    Das halt ich - zumindest in dieser pauschalisierten Form - allerdings für ein Gerücht. In Abhängigkeit vom individuellen Hund bringt eine Futterumstellung nicht zwangsläufig Komplikationen mit sich. Hier gibt es morgens verschiedene Sorten Nafu oder Gekochtes, Abends verschiedenen Sorten Trofu, beides inzwischen (beim fast 7 Monate alten Junghund) als Adult-Futter. "Komplikationen" gibt es dabei keinerlei.

  • OT: Mein Hund hat nie Welpen- oder Junghundefutter bekommen und wächst schön, aber ich vermute langsamer, hat glänzendes Fell und gesundes Blut. ;)


    Sie erbricht auch manchmal, auch so 1x im Monat nachts. Konnte bisher noch nicht wirklich den Grund dafür erkennen. Meine Kleine ist grade 10 Monate alt geworden und bekommt in der Früh Trockenfutter und Nachmittags Dosenfutter. Zwischendurch meistens etwas aus Rinderhaut zum Kauen. Früher hat sie "öfters" erbrochen, mittlerweile wird es doch seltener.
    Sie rülpst auch eigentlich nach jeder Mahlzeit, machen das eure auch? Unsere verstorbene Familienhündin hat das nie gemacht.
    Output ist aber superwunderschön.


  • Entschuldige, aber das hat mir gerade ein Schmunzeln entlockt;-)


    Hihi, als sie ganz klein war, hatten wir oft mit Durchfall zu kämpfen. Seitdem freue ich mich immer über ihre Häufchen, wenn sie so sind, wie sie sein sollten. :p
    Und wenn man sie aufheben muss (in Ö zumindest) entwickelt man noch einmal eine ganz andere Beziehung dazu. Höhö :)

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