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Wurm-Kur ohne Tierarzt
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Wie er schreibt kommt es ja auch auf die Umstände an: Kinder, Wohngebiet. Meine Erfahrung sagt z.B., daß hier nur ein krebskranker, abwehrgeschwächter Hund Würmer hatte.
Der Ungefährlichkeit von Wurmkuren kann ich nicht so recht trauen, mein Hund hat nach der halbjährigen Gabe von ungefährlichen Spot ons gegen Flöhe, nun erhöhte Leberwerte. Ob es davon kommt, ist natürlich nicht bewiesen, aber ich bin nicht der Meinung, daß ich das machen würde. -
19. Februar 2015 um 10:21
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LG Steffi mit Buddy
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Naja mein Hund hat ja Würmer.Wurde nachgewiesen.Und da beide Hunde im Bett schlafen, würde ich lieber vierteljährlich entwurmen.
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Okay, das hattest Du nicht geschrieben, Du hattest wegen der präventiven Wurmkur gefragt
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Stimmt.Ich dachte in Zukunft.
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Hast du eine Kotprobe abgegeben?
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Hallo,
ich entwurme auch alle drei Monate und hole die Wurmkuren immer beim Tierarzt. Da kann ich ihn dann auch gleich noch wiegen (er wächst ja noch), damit ich dann auch die richtige Dosis für ihn bekomme.
Da er ja mit in die Schule kommt, ist das auch eine Auflage der Schulleitung, dass er alle drei Monate entwurmt wird. Er hat ja täglich Umgang mit Kindern und Jugendlichen.Lg,
Rafaela -
RafiLe: auch da würde ich bestenfalls vierteljährlich ne kotprobe abgeben und mir das Ergebnis bescheinigen lassen, falls das einer mal sehen möchte. Ich laß mir doch von keinem vorschreiben, daß ich vierteljährlich so viel Gift in den Hund reinpumpe......
Abgesehen davon kommt es immer darauf an, womit der Hund Kontakt hat. Hab ich nen Hund, der dauernd tote Mäuse aufliest und futtert, ist das Risiko einer Verwurmung höher, als bei nem Stadthund, der dreimal täglich um die Häuser an der Leine geführt wird und dabei gar nicht die Chance hat, was Verwurmtes aufzunehmen. Warum sollte ich den dann dauernd mit dem Giftzeugs vollstopfen (und nichts Anders ist das, sonst würden die Würmer nicht davon sterben).
Mir reichts ja schon immer, daß ich Biene vor den Prüfungen alle 18 Monate die volle Dröhnung an Impfungen (incl. Leptospirose) geben muß, obwohl die Impfstoffe nachgewiesenermaßen inzwischen viel länger halten als drei Jahre, bzw. z.T. vollkommen sinnlos sind. Aber ist halt Vorschrift, sonst werde ich nicht zur Prüfung zugelassen. Müßte ich das nicht tun, wüde ich komplett darauf verzichten, eigentlich reicht nämlich die Grundimmunisierung.
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Mein Hund ist ja mal als Besuchshund ins Altersheim gegangen und dort war eine Kotuntersuchung alle 3 Monate Pflicht. Eine Wurmkur würde ich mir alle 3 Monate lang auch nicht zur Bedingung machen lassen und lieber noch einmal über diese Möglichkeit sprechen.
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Hi,
meine Hunde (11 und 8) hatten noch nie Würmer. Für mich ist das überzeugend genug, um keine Chemiepampe "vorsorglich" in den Hund zu kippen.
Auch ich sende regelmäßig Kotproben ein, kostet auch nicht wesentlich mehr als eine Wurmkur und ist definitiv gesünder!Was hilft es, wenn dein Hund z.B. Spulwürmer hat und du ein Mittel gegen Bandwürmer gibst?

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Na da gibts doch wirklich Alternativen..Kotuntersuchungen bringen sehr wohl was, klar kanns sein, dass der gesammelte Kot zur Zeit keine Parasiteneier enthält, aber daher sammelt man auch über mehrere Tage.
Alle paar Monate Entwurmen wäre für mich auch nix. Ich habe meinen noch nie entwurmt, weil einfach keine Würmer zu sehen waren und er eben Stadthund ist und ich sehe was er frisst und was nicht.Zu dem Impfungen muss ich sagen, die mache ich schon, wenn sie fällig sind (außer Tollwut, wenn ich nicht gerade vor habe ins Ausland zu fahren).
Wir sind vl. tollwutfrei, aber Parvovirose z.B. kommt trotzdem nicht selten vor.
Da muss man doch den eigenen Hund und auch andere Hunde schützen, indem man dagegen impft!
Das find ich generell schlimm...bei jeder Veranstaltung wird die Tollwutimpfung komtrolliert, aber alle anderen, die doch viel wichtiger wären, nicht. Ein Paradies für Krankheiten ^^ - Vor einem Moment
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