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Leinenzwang !!!

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    Hallo,
    mir ist es jetzt schon 2x passiert, dass ich beim Gassi urplötzlich auf einen Hund ohne Leine traf, der Halter entweder nicht in Sicht oder einpaar Meter entfernt. 2x ging ich positiv an die Sache ran und dachte, die schnüffeln nur. Leider war es in beiden Fällen so, dass der jeweils andere Hund sofort zugebissen und meinen Hund fest im Maul hatte und geschüttelt hat als wäre es Beute. Erst nach mehrmaligem lauten Geschrei und Getobe hat er dann abgelassen (die Halterin hat auch nicht gerade schnell reagiert). Mein Hund konnte sich ja schlecht wehren, da er angeleint war. Ich kann auch ehrlich gesagt nicht an der Hauptverkehrsstrasse jedes Mal die Leine fallen lassen, wenn mir ein Hund ohne Leine entgegenkommt. Leider passiert es in letzter Zeit öfter, dass ich schon von weitem Hunde ohne Leine sehe, im Idealfall leinen die Besitzer die Hunde gleich an. Aber wie gestern, da hörte der Hund nicht auf Zuruf und kam auf uns zu. Ich habe sofort die Richtung gewechselt und gehofft, dass uns der Hund nicht verfolgt. Wie würdet ihr euch verhalten ? Ich habe echt Angst dass meinem Hund wieder was passiert, weil es leider immernoch viel zu viele Leute gibt, denen der Leinenzwang scheissegal ist. SElbst an Hauptverkehrsstrassen und in Wohngebieten :(
    PS: ich erwarte ein Baby und mache mir auch echt Sorgen, wie das mal werden soll, wenn ich das Baby dabei hab. Wie soll man da reagieren ?

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  • Für solche Situationen finde ich es sehr praktisch, wenn der eigene Hund ein sicheres Platz beherrscht. Hab ich also einen oder beide Collies dabei, schick ich die sofort in die Ablage und fange, bzw. blocke den eintrudelnden Hund selber ab. Entweder trollt der sich dann zügig zu seinem Menschen oder ich bring den da selber hin.

    Grüße von Ellen und
    Eddie - Spanier - *1/2007
    Geordy - KHC - *12.02.09
    Finlay - Rough Collie -.*08.12.09
    Bilder
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
    Pondi *23/11/96 +12/06/09
    Maxe *01/05/96 +13/10/09

  • sowas hasse ich, eigentlich sollte es selbstverständlich sein, das man seinen hund anleint wenn einem ein angeleinter anderer Hund entgegen kommt, was Du machen kannst ist Dich vor Deinen Hund stellen und den "Angreifer" abblocken und auch energisch ansprechen ( bei mir artet das ehrlich gesagt meist in Brüllen aus...)

    Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als sich unsre Schulweisheit träumen lässt
    (Shakespeare)

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  • Ich übe grad mit meinen Hund "hinter mich". Dann kannst Du die anderen Hund vielleicht besser abblocken, d.h. versuche die entgegenkommenden Hunde wirklich fern zu halten.


    Ich hab mal gehört, da hat eine HH Leckerchen in die Richtung des entgegenkommenden Hundes geworfen um ihn so erstmal abzubremsen.


    LG Sabine

  • ...Pfefferspray...?
    Auch wenn ich für den Tipp jetzt hier vl. angefeindet werde...aber wenn mein Hund im Maul eines anderen ist und geschüttelt wird hört sich der Spaß auf...das ist brandgefährlich für deinen Hund und kann ihn umbringen...
    vor allem mit deinem Baby dann (Herzlichen Glückwunsch schonmal an der Stelle :-) ), würde ich immer - IMMER - einen Abwehrspray einstecken. Man weiß ja nie

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,


    wenn ich mit Newton an der kurzen Leine unterwegs bin und uns kommt ein abgeleinter Tutnix entgegen, blocke ich den frühzeitig ab, also nicht erst, wenn er da ist, sondern einige Meter vorher. Wenn du entsprechend energisch auftrittst, bewegt das die meisten Hunde schon zur Umkehr.
    Dafür ist es natürlich nötig, dass dein eigener Hund in der Situation ruhig bleibt und nicht noch selbst zu dem Tutnix hin will. Mit Platz ablegen oder dem Hund beibringen, dass er ruhig hinter dir bleibt, ist eine gute Möglichkeit.


    Liebe Grüße,
    Rafaela

  • Ich kann @VetMed17 da nur zustimmen. Ich verlasse das Haus nicht mehr ohne Pfefferspray seit ein anderer Hund meine (damals noch Welpe!) Hündin gebissen und geschüttelt hat. Blocken bringt in den meisten fällen etwas, ja. Aber es gibt auch Hunde die sich davon nicht abbringen lassen deinen Hund zwischen die Zähne zu bekommen (dem Hund der meinen Welpen gebissen hat ging es zum Beispiel getrost am A**** vorbei das ich brülle, blocke & tobe, mich hat er dann auch gebissen), in solchen Fällen würde ich das Pfefferspray definitiv anwenden, zumal dann ja irgendwann nicht nur dein Hund das "Opfer" sein könnte, sondern eventuell sogar dein Baby. Also zum Schutz für dich, deinen Hund und das Baby.


    P.S. Auch von mir Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs! :)

  • Ich versuche wenn nötig zu blocken oder den Hund mit Stampfen und einem bösen "Hau ab!" zu verscheuchen. Hilfreich kann es auch sein, dem anderen Hund etwas vor die Füße zu pfeffern (Leine, Schlüssel, Wurfkette, Disks). Als mein Hund mal an der Leine von einem fremden Hund attakiert wurde hab ich dazwischen gegriffen und als das nichts half den anderen Hund mit einem Tritt (nicht mega-fest aber spürbar) verjagt. Was den Pfefferspray-Tipp angeht kann ich nur sagen, dass mir das viel zu riskant wäre. Wenn der andere Hund schon an deinem hängt besteht zum einen die Gefahr, dass du deinen eigenen Hund auch triffst und ich könnte mir vorstellen, dass der andere Hund vielleicht sogar noch agressiver wird bevor er loslässt... :ka: Davon abgesehen würde es mir im Traum nicht einfallen in Gegenwart eines Kindes, vor allem eines Babies, mit Pfefferspray herumzusprühen. :/

    Sonja mit ihrem ungarischen Panzerdackel Tomi


    - Die wahre Größe eines Hundes wird nicht in cm gemessen! -

  • Riskant ist es auch einen Hund zu treten, bewerfen etc. Vor allem wenn der Hund sich davon nicht abschrecken lässt, aber ich würde jedes Risiko eingehen um meine Familie zu schützen und damit meine ich natürlich auch meinen eigenen Hund.

  • Ich denke kaum, dass ein Hund nicht loslässt wenn er Pfeffersspray in die Augen bekommt..
    Das brennt ja höllisch! Auch bei Selbstverteidigung lernst du, dass es äußerst effektiv ist mit deinen Fingern so fest es geht in die Augen des Angreifers zu drücken. Pfefferspray macht ja nichts anderes, außer, dass der Schmerz vorbeigeht und einen nicht gleich erblinden lässt ;)
    Und wegen dem Baby: da würde ich den Hund so gut es geht vom Kinderwagen fernhalten.
    Man wird ja so ein Tier auch etwas einschätzen können..wenn der dahergerannt kommt wie ein Bulldozer würd ich schon den Pfefferspray auspacken und dem entgegengehen..Hund und Kind hinter mir.
    Sorry aber wenn da ein großer, kräftiger Hund daherkommt, mit keinen guten Absichten, da bleibt einem ja fast nichts anderes übrig. Im Zweifelsfall ist der Spray sicher das Beste was man tun kann..

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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