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Ich behalte meine Hunde...!

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    Hallo liebes Forum!


    Ich hab ein riesen Problem... :(


    Und zwar, ich hab ja meine jetzt 8 Monate alte Hündin seit fast 2 Monaten bei mir.
    Mein Rüde lebt bei mir seit er ein Welpe ist. (jetzt fast 2,5 Jahre alt)


    Bevor meine Hündin spontan zu mir kam, hab ich die Zusage meines Vermieters telefonisch bekommen.


    Jetzt ist es so, meine Nachbarn stressen schon rum seit ich hier eingezogen bin. (fast 3 Jahre)
    Sie sind schon älter (an die 70) und mögen mich einfach nicht.
    Wegen jedem kleinen Dreckpartikel wird ich aus der Wohnung geklingelt und soll das wegmachen.


    Naja, ich hab mich damit abgefunden und immer versucht, es ihnen recht zu mache.
    Seit ich meinen Rüden habe, wurde alles um einiges schlimmer.
    Jeder Katzenschiss, der irgendwo in der Nähe des Wohnhauses liegt, soll von meinem Hund sein.
    Jedes noch so kleine Krümel Dreck im Treppenhaus wäre angeblich von mir und meinem Hund. :(


    Sie hängen sich jedes Mal wenn ich rausgehe ans Fenster und schauen, ob mein Hund nicht irgendwohin macht.


    Ich muss dazu sagen, ich hab ihn NIE in die Grünflächen hier reingelassen, ich gehe immer aus der Siedlung raus und dort kommt die Leine ab und er kann machen, was er will. (Feld, Spazierwege)
    Die Frau ist mir auch öfter "unauffällig" gefolgt und hat geschaut, wo mein Hund hinmacht...


    Selbst wenn ich meinen Müll rausbrachte, ging sie Sekunden später raus und hat nachgesehen, was ich weggeworfen hab... oO
    Ich weiß nicht, was das sollte aber ich hab sie mehrere Male dabei erwischt, fand es doch irgendwann komisch dass immer wenn ich wieder in der Wohnung war, deren Haustür gleich aufging.
    Als ich dann wieder runterging, sah ich sie in der Mülltonne wühlen! xC


    Jetzt hab ich ja noch einen zweiten Hund und es ist noch schlimmer geworden.


    Gestern in der Früh bin ich mit beiden rausgegangen und es standen ein paar Leute im Weg und ich bin ausgewichen und dabei hat mein Rüde die Grünfläche betreten.
    Er hat weder groß gemacht, noch sein Bein erhoben.


    Dann sah ich erst dass der unangenehme Nachbar (diesmal der Mann) mit dabei stand und es auch sofort kommentieren musste.


    Von wegen wieso ich IMMER meine blöden Viecher auf die Grünflächen lassen würde...
    (Wie gesagt, ich achte jeden Tag darauf dass sie diese nicht betreten hab die Leinen extra kurz bis wir aus der Siedlung raus sind!!!)


    Hab dann gesagt dass es ja gerade nicht anders gegangen ist aber mein Hund auch nichts beschmutzt hat.


    Daraufhin hat er mich als Drecksau beschimpft. Ich wäre ein ekliges Dreckschwein, das hier die Siedlung ruiniert.


    Ich war empört!
    Hab ja Beleidigungen von seiner Frau schon gekannt, von wegen ich wäre eine Asoziale weil ich Zeit für die Hunde habe anstatt arbeiten zu gehen.
    (Arbeite momentan das ganze Wochenende durch, davon bekommen die natürlich nichts mit)
    Es waren auch schon viele andere Beleidigungen dabei.


    Habe das auch mal dem Vermieter erzählt, es ist jedoch nichts passiert.


    Naja, er hat mich dann eben mitten auf der Straße aufs übelste beschimpft und danach gemeint, ich soll ihm jetzt gefälligst aus den Augen verschwinden, mich verpi**en.
    Er möchte mich nicht mehr sehen und diese dreckige Viecher...


    Ich war danach wieder einfach nur fertig.


    Am Abend waren mal wieder meine Namensschilder von der Klingel gerissen und von meiner Haustür.
    Das hätten die wohl gerne...


    Ich überlege ernsthaft, die anzuzeigen! xC


    Doch heute war dann die Krönung.


    Mein Vermieter hat angerufen.
    Von wegen die Nachbarn hätten sich beschwert (kann mir ja denken, welche)
    meine Hunde würden hier alles vollmachen.
    Ich würde sie in den Grünfläche ihre Geschäfte erledigen lassen.
    Und ich würde sie jede Nacht um 4 Uhr ins Treppenhaus ihr großes Geschäft machen lassen! OO (geht's noch?!?!?)


    Ich hab natürlich alles abgestritten und erklärt wie es wirklich ist aber mir wurde nicht wirklich geglaubt!


    Jetzt meint mein Vermieter, es wäre das beste wenn ich einen Hund wieder abgebe damit man einen Kompromiss findet.
    Er hat mir jetzt 3 Monate Zeit gegeben, einen der Hunde wieder abzugeben.


    Ich bin so extrem traurig! :C


    Meinen Rüden würde ich nie im Leben hergeben aber auch die Hündin hab ich schon so lieb gewonnen, ich will sie nicht wieder hergeben!


    Ich schaue jeden Tag nach Wohnungen in der Zeitung und im Internet und finde nichts!
    Entweder zu klein und zu teuer (21 qm für 450 Euro warm) oder es sind gar keine Haustiere erlaubt!


    Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.


    Ich möchte beide Hunde behalten und auch hier wohnen können.
    (Die Schimmelproblematik wurde übrigens behoben ohne irgendwelche Kosten für mich)


    Es wäre jetzt alles so perfekt, würden mir diese Nachbarn nicht alles kaputt machen! :C


    habt ihr eine Idee?


    Würde eine Anzeige irgendwas bewirken?
    Wie kann ich meinem Vermieter klar machen dass es nicht so ist?!?
    Diese Leute wollen mich hier einfach rausekeln... xC


    Der Vermieter findet diesen Kompromiss jetzt richtig gut... :C


    Liebe Grüße, Favole

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  • Ich würde den netten Nachbarn definitv anzeigen und mir ganz gemütlich eine neue Wohnung suchen.
    Du findest bestimmt eine tolles Dach überm Kopf, ganz ohne Stress weil Du hast ja eine Bleibe :) Schau Dich um und handle nicht überstürzt.
    Lass Dich nicht fertigmachen, Du machst alles richtig!

    *staun* ich habe jetzt einen Hund.

  • Ehrlich?
    Da würde ich nicht eine Minute länger wohnen als nötig.
    Natürlich gibst du deinen Rüden nicht her.
    Ich würde zur Polizei gehen und die wegen übler Nachrede anzeigen und dann suchen, suchen, suchen. Dann dauert es vielleicht etwas länger bis was passendes gefunden wird, aber da würde mich echt nichts mehr halten!

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  • Anzeigen kann man.
    Man muss nur wissen was und wie die Aussichten sind.


    Ist es nur dieses Paar in der Nachbarschaft das gegen die Hunde ist oder sind da im Stillen noch mehr?
    Wenn nicht, wie loyal sind die anderen Nachbarn gegenüber dir und wissen sie überhaupt etwas von den Anfeindungen?


    Ohne Rückhalt, Zeugen oder sonstigem eindeutig verwertbaren "Material" verläuft so eine Anzeige komplett im Sand, hat dich nur Geld und Ärger gekostet und im schlimmsten Fall bekommt man vom Paar noch eine Verleumdungsklage mit Erfolgsaussicht..

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wenn man im kostenfreien Bereich bleiben will kann mans auch gleich lassen :)
    Das geht im Idealfall ja weiter und das kostet.

  • Mal gaaanz langsam... Der Vermieter hat Dir die Hundehaltung erlaubt. Du hast den Rüden schon über 2 Jahre. Da ist es rein rechtlich nicht ganz so einfach Dir die Hundehaltung zu verbieten, denn auch für die Hündin hat er Dir eine Erlaubnis gegeben.


    Ich finde Du solltest selbstbewusster sein und endlich die Faust aus der Tasche holen (bildlich gesprochen.)


    Was ist denn der Vermieter für ein Typ?
    Möglicherweise geht ihm dieses Ekel-Ehepaar genau so auf die Nerven wie Dir - weil er genau weiß, das sie den nächsten Mieter genau so piesacken werden?


    Du hast das gleiche Recht dort zu wohnen, wie die älteren Leute! Aber die haben nicht das Recht Dir Dein Leben zu vermiesen!


    Ich würde ein erneutes Gespräch mit dem Vermieter suchen und ihm deutlich machen, das es keine Rolle spielt ob ein, zwei oder zwei Hunde, denn die Beleidigungen und Beschimpfungen der Leute würden auch nicht aufhören wenn Du keinen Hund hättest.


    Sammle dazu Fakten, der Beschimpfungen, Beleidigungen, Nachstellerei etc. überlege Dir vorher genau, was Du ihm alles mitteilen willst, bleibe sachlich und wirke selbstbewusst. Teile ihm mit, dass es für Dich absolut nicht möglich ist, einen der Hunde abzugeben. Bedrohe ihn aber nicht, und greife ihn nicht an, sondern versuche auf einer guten Basis mit ihm zu kommunizieren. Nimm Dir zur Not jemanden mit, der Dich unterstützt?


    Andere Möglichkeit wäre das Du ihm einen Brief schreibst? Vielleicht mir vorheriger Rechtsberatung?


    Teile ihm mit das es kein Kompromiss ist, wenn Du einen Hund hergeben musst und die anderen weiter piesacken.


    Vermieter sind auch Menschen und ein Hundehasser wird er nicht sein, sonst hätte er es Dir ja nicht erlaubt.

  • Das tut mir unendlich leid für dich! :( :


    Ist es keine Möglichkeit sich an einen Mieterschutzbund zu wenden? Die können das doch regeln. Kostet soweit ich weiß nur eine Jahresgebühr. Wäre das etwas?

  • Und da heißt es immer "Diese Jugend von heute".... Mann, Mann, Mann..... was es nicht für Ekelpakete gibt.


    Ich würde auch das Gespräch mit dem Vermieter erneut suchen. Wie hier ja schon geschrieben wurde, würde das Abgeben eines Hundes nicht erfolgsversprechend sein.. die habens einfach auf Dich abgesehen, die tollen Nachbarn. Ich würde die Nachbarn jedoch auch ansprechen und mal dezent :hust: nachfragen, ob sie für irgendeine Anschuldigung einen Beweis hätten. Weil, behaupten kann ja jeder..... Und, was sie denn mit dieser Art und Weise bezwecken wollen. Ob es eine Art und Weise ist, einen Mitmenschen so zu behandeln, wenn er eh schon versucht, anderen alles Recht zu machen..... Ich würde an die Vernunft der Nachbarn appellieren und ihnen zu verstehen geben, dass das unfair und total daneben ist, wie sie mit einem ihrer Mitmenschen umgehen. Das ist zumindest mal ein Weg, bloß nicht auf deren Niveau einlassen, aber, ich würde schon Kontra geben. Das musst Du Dir nicht gefallen lassen.


    Lass Dich bloß nicht fertigmachen. Und selbst, wenn einer Deiner Hunde mal auf den Rasen dort macht und Du es aufsammelst, selbst DAS kann nicht verboten werden. Wie stehts denn um die anderen Nachbarn? Verstehst Du Dich mit ihnen? Wenn ja, dann kannst Du Unterschriften bei ihnen sammeln gehen und Dir damit bestätigen lassen, dass ihnen Deine Hunde nicht stören. Du könntest in diesem Schrieb sachlich erklären, was tagtäglich vorfällt, dass Du beschimpft und beleidigt wirst und dass Dir diese ganzen Sachen unterstellt werden. Bin mir sicher, dass einige Nachbarn das garnicht mitbekommen und evtl. haben ja auch andere Nachbarn ein Problem mit Deinem netten Nachbarn, würden Dich also gerne unterstützen. Die Unterschriften dann dem Vermieter in einem Gespräch vorlegen. Dann hast Du schonmal sehr viel Wind aus den Segeln genommen.....


    Dein Vermieter kann weder Dich, noch die Hunde aus der Wohnung rausschmeißen, nur weil EIN Nachbarpärchen Terror macht. An Deiner Stelle würde ich auch zum Mieterschutzbund gehen, für ein paar Euro im Jahr, können die einem gute Ratschläge geben und Dich unterstützen.


    Würde mich an Deiner Stelle jedoch zugleich vorsichtshalber nach ner anderen Wohnung umsehen. Man weiß nie, was den Nachbarn noch Tolles einfällt, um Dich kleinzukriegen..... und auf so ein Zuhause kann man sich dann einfach nicht mehr freuen.


    Wünsche Dir, dass der Spuk bald aufhört und dass eine zufriedenstellende Lösung für Dich gefunden wird.


    Grüßle

    „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

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