Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Qualzuchten
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AnniMalisch -
11. Januar 2015 um 18:38 -
Geschlossen
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Sowohl der VDH als auch die meisten (alle?) Rassehundevereine haben einen wissenschaftlichen Beirat, in dem ua auch TÄ sitzen. Tierärztliche Beratung findet also durchaus statt.
Den Mops oder die Französische Bulldogge oder den Mastino Napoletano in ihrer heutigen Form haben nicht Vermehrer geschaffen. Das ist komplett auf dem Mist von organisierten, "seriösen" Rassehundezüchtern gewachsen, dass die so aussehen wie sie heute aussehen.
Möpse und Frenchies boomen erst seit ein paar Jahren so extrem, als ich Kind war hat man kaum jemals einen Mops auf der Straße gesehen. Und doch sind die nicht erst seit der Modewelle so extrem brachycephal wie heute, die Vermehrer haben ihren Grundstock schon mit genau der schlimmen Anatomie von "seriösen" Züchtern vor ein paar Jahren, als das so richtig los ging mit der Modewelle, in den Schoß gelegt bekommen.
Es ist wirklich zu kurz gedacht, die Schuld für Qualzuchten einzig bei Vermehrern zu suchen, ein extrem brachycephaler Hund bleibt ein extrem brachycephaler Hund, egal ob er auf Samtkissen oder im Stall geboren wurde. -
27. August 2016 um 18:10
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Je durchsichtiger und gesünder die Hunde von guten Züchtern sind, desto weniger Chancen haben in meinen Augen die Vermehrer. Gerade bei Moderassen.
Das bezweifle ich ehrlich gesagt. Die Leutedie ich kenne und die von Vermehrern gekauft haben taten dies aus zwei Gründem: Der Welpe sollte möglichst schnell her, weil man auf keinen Fall monatelang auf diesen warten möchte oder/und der Welpe aollte möglichst billig sein. Dieser Sorte Hundekäufer ist die Gesundheit ihrer Lieblingsrasse meist völlig egal.
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Sowohl der VDH als auch die meisten (alle?) Rassehundevereine haben einen wissenschaftlichen Beirat, in dem ua auch TÄ sitzen. Tierärztliche Beratung findet also durchaus statt.
Ja, aber es sind Theoretiker, die selten oder niemals nie einen Wurf Welpen gezüchtet haben und von daher von der Praxis wenig Ahnung haben.
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Betrifft zwar Katzen und nicht Hunde und betrifft die Schweiz, aber die Problematik ist bei Katze und Hund ja ähnlich, ich denke früher oder später wird sowas auch in Deutschland mal passieren:
TIR erfreut: Erstmals Bestrafung wegen Zucht von brachyzephalen KatzenJa, aber es sind Theoretiker, die selten oder niemals nie einen Wurf Welpen gezüchtet haben und von daher von der Praxis wenig Ahnung haben
Es gibt sogar Frauenärzte, die keine Frauen sind... wie können die bloß Ahnung von ihrer Materie haben? -
Frauenärzte haben aber teils auch nur theoretisch Ahnung und nicht aus eigener Erfahrung. Sie wissen z.B. nur theoretisch wie sich Wehen anfühlen oder Menstruationsbeschwerden usw..

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Frauenärzte haben aber teils auch nur theoretisch Ahnung und nicht aus eigener Erfahrung. Sie wissen z.B. nur theoretisch wie sich Wehen anfühlen oder Menstruationsbeschwerden usw..

Ach, hör doch auf, zu albern solche Kommentare.
Ärzte lernen nun mal ihren Beruf ohne zwangsläufig die selben Krankheiten, Schmerzen wie ihre Patienten zu haben.
Helfen können sie trotzdem.Übrigens gibt es auch kinderlose Hebammen. Haben die auch keine Ahnung?
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Ja und Onkologen sollten dann schon mindestens einmal Krebs gehabt haben..wtf..
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Bin Erziehrin und hab keine 20 Kinder bzw. gar keins. Ohwe, muss ich mich ranhalten.
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Frauenärzte haben aber teils auch nur theoretisch Ahnung und nicht aus eigener Erfahrung. Sie wissen z.B. nur theoretisch wie sich Wehen anfühlen oder Menstruationsbeschwerden usw..

Ist vielleicht auch oft besser so, weil sie nicht ihre eigenen Erfahrungen auf die Patienten projizieren.
Gerade im medizinischen Bereich ist so eine "Distanz" mitunter sehr hilfreich. -
Auf mich mit Gebrüll...........
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