Wolfskrallen
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Ich kenne das Entfernen der Daumen- und Afterkrallen hauptsächlich von Gebrauchshunderassen, die im Schlittenhundesport genutzt werden. Auch ein paar Jagdgebrauchshunde sind mir bekannt, denen die Krallen ( im Welpenalter, ohne Betäubung
) entfernt wurden.
Ich glaube die Verletzungsgefahr ist vor allem dadurch gegeben, dass die Krallen relativ stark durchblutet sind und so ein Blutverlust relativ groß ausfallen kann, wenn man vor allem bei den oben genannten Hunden nicht immer darauf achtet (oder achten kann) da sie u.a. beispielsweise selbstständig durchs Unterholz laufen.Nero hat auch alle 4 "Wolfkrallen" und die sind alle ohne Verbindung zum Skelett. Er hat da bis jetzt in seinem jungen Leben keine Probleme gehabt, und der läuft oft über Stock und Stein

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15. Dezember 2014 um 19:32
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Zitat
Na ja, mit Schwanz und Ohren kann man ja kaum hängenbleiben.
Und wieder mal das Gedönse wegen "Vorsorglichkeit" und die "bösen" Tierärzte.
Wie gesagt sind hier die Ohren so manches Mal verschrammt, die Wolfskrallen hatten wir noch nie verletzt. Und ich kenne auch Hunde, die fiese Rutenverletzungen durchs Wedeln in der Wohnung hatten, das hat ewig zum Heilen gebraucht...
Böse sind für mich die Tierärzte nicht, die wissen eben auch wo sie bissle verdienen können an der "Vorsorglichkeit" der Hundehalter.
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also amy hat auch 2 wolfskrallen, und hatte damit in den fast 3 jahren noch nie probleme, und ich weis auch dass sie sich damit gerne mal kratzt und wenn die weg wären würde ich denke ich was fehlen

das einzige was cih mache ist ihr die spitzen der krallen kürzen dass sie nicht kratzen aber sonst mache ich da nix

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Meine Hündin hat Afterkrallen und das wird auch so bleiben.
Ich kenne bislang keinen Hund, der damit Probleme hat - von daher halte ich das für eine sinnfreie Amputation. -
Mit den Wolfskrallen hatte unser Rüde auch noch nie Probleme *aufHolzklopf*. Dafür schafft er es 1x jährlich sich eine Daumenkralle abzureißen.

Ich würde die Wolfskralle nicht amputieren lassen.
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Drei unserer Hunde (Gos d'Atura Català) haben rassebedingt doppelte Afterkrallen, ebenso unsere Nachzuchten...
Ambar hat sich während einer Beißerei mal eine verletzt, da wurde dann die Kralle mit örtlicher Betäubung gezogen - die "Zehe" ist noch dran...
In der Tierarztpraxis wurden öfters Krallen gezogen wenn sie verletzungsbedingt schon instabil waren, dies war aber meist an den Vorderpfoten und nicht an den Afterkrallen...
Unsere Hunde setzen ihre zusätzlichen Krallen bei Glatteis und beim Erklimmen von Steilhängen gezielt ein, sie sind aus diesem ursprünglichen Zweck laut Standard vorgeschrieben und ich käme nie auf die Idee sie vorsorglich amputieren zu lassen... ich schneide mir regelmäßig mit meiner Rollklinge in den linken Daumen, abnehmen lass ich ihn deswegen trotzdem nicht... o.O
Wenn, dann würde ich die, die nur als Hautanhängsel ist, wegmachen lassen, die mit Knochen verbundene aber sicher nicht.
Hier noch unsere "Welpen-Breitreifen":
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Zitat
Laesst hier jemand vorsorglich die Daumenkrallen entfernen?
Daumenkrallen sind eine ganz andere Nummer, die haben eine Funktion (Wolfskrallen nicht), und sie haben eine knöcherne Verbindung zum Fuss.Hier werden allfällige Afterkrallen bei den meisten Rassen kurz nach der Geburt entfernt.
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Ich meine das überhaupt nicht böse, sondern einfach ganz direkt: Ich halte gar nichts davon, Wolfsklauen (oder irgendwas anderes am Hundekörper) einfach so - ohne med. Indikation - entfernen zu lassen.
Wenn ein Hund beispielsweise wiederholt Probleme damit oder sich akut heftiger daran verletzt hat, dann mag eine Entfernung durchaus ihre Berechtigung haben oder notwendig sein. Aber so ganz ohne wirklichen Anlass außer "hätte, könnte, würde"? Finde ich nicht gut...zumal ich hier so einen alten Herren sitzen habe, dem irgendjemand warum auch immer und vermutlich schon als jungem Hund die (Edit: knöchernen) Wolfskrallen entfernt hat. Er überspielt es zwar gut, aber zeigt eben doch eine Reaktion auf kaltes Wasser oder Schnee im Narbenbereich. :/
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Wolfskrallen haben oft, je nach Rasse sogar immer, eine knöcherne Verbindung und werden ebenso eingesetzt, gerade um mehr Grip beim Klettern etc zu haben...
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Mein Hund hat Wolfskrallen und hat sich schon mehrfach daran verletzt. Ich würde schon über eine Entfernung nachdenken, wenn er eh in Narkose liegen würde (also jetzt nicht mehr, jetzt ist er auch schon 9 J. alt).
Aber dass das gar nichts macht, kann ich so nicht bestätigen. Es stört ihn jetzt nicht permanent und bisher ist auch alles wieder gut verheilt bzw. hatte er keine schlimmeren Verletzungen dadurch. Aber am Rand von Waldwegen gibt es bei uns halt viel Gestrüpp und wenn sich so dünne Äste da einhaken, ist das schon kein Witz...
LG Betty
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