Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II
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PocoLoco -
8. Dezember 2014 um 17:54 -
Geschlossen
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Dieser Hund bringt eine gewisse Genetik mit. Erziehung hört da auf, wo Genetik beginnt. Und dieser Hund ist grade mal 1 Jahr alt. So richtig fertig mit allen ausgepackten Eigenschaften sind diese Riesenbabys mit 3-4 Jahren.
An diesem Hund kann man noch so viel rumerziehen, er wird weder seinen Charakter noch seine Genetik ändern können.
Wenn die Leute nicht begreifen, was sie da an der Leine haben und endlich akzeptieren würden und sich bereit erklären, mit dem Hund zusammenzuarbeiten statt gegen sein Wesen, dann würden die sehr glücklich miteinander werden. Der Hund selbst ist nämlich ein sehr netter Vertreter seiner Rasse.
Aus einem RS macht man aber auch mit der besten Erziehung keinen Golden Retriever. Weder ein Rütter noch sonst jemand.
Und wer das nicht akzeptieren möchte, der sollte sich überlegen, ob er sich das due nächsten 12, 13 Jahre antun möchte. Wahrscheinlich wird der Hund in 8, 9 Jahren mal ruhiger. - Vor einem Moment
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Hi,
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Bin ich mir bei diesem Hund nicht sicher. Der ist ja nicht versaut oder so, sondern absolut genial. Ich hatte dauernd nur Herzchen in den Augen.
Ich sehe es hier eher so, dass sich hier alle über viele Jahre verbiegen müssen. Hund wie Halter. Die Halter werden mit ihrem Hund nie wirklich glücklich werden. Und der Hund wird es dort auch nicht. Dann lieber ein cut.ich würde denken dass Leute die ernsthaft an Hundesport interessiert sind sich lieber einen Welpen holen den sie früh langsam an den Sport heranführen können.
Aber ich gebe dir natürlich Recht daher ist die Wahl der Hunderasse so wichtig -
ich würde denken dass Leute die ernsthaft an Hundesport interessiert sind
Ich glaube, hier würde es einfach reichen, dass man diesen Hundetyp mag (und damit gut klar kommt) und die Art von Arbeiten mag und dann muss da kein Super-Duper-Hundesportler kommen, damit beide zufrieden und glücklich sind.
Nur diese Leute haben sich genau den Hundetyp geholt, mit dem sie so überhaupt nicht klar kommen. Muss man auch nicht. Ist ja auch durchaus anstrengend. Aber dass sich dann alle dauerhaft so komplett verbiegen müssen (und genau das sehe ich hier) halte ich für alle Beteiligten nicht für sinnvoll.
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Ernsthafter Hundesport... ist mit dem Hund ein sauber aufgebauter Sport. Nichts hingefuschtes.
Ernsthaft bedeutet für mich: Mensch nimmt die Aufgabe an, sich mit dem Tier auseinanderzusetzen, hat Spass an der Ausbildung, ist stolz auf die Leistung vom Hund und ist bemüht immer den richtigen Trainer für das jeweilige Thema zu haben und auf das eigene Bauchgefühl zu hören.
Der Hund im Sport ist kein Gerät, sondern der Partner, mit dem man etwas zusammen macht, was dann erfreulicher weise, dem Hund gut tud und als Nebeneffekt di Erziehung desselben verbessert.
Wenn ich schon lese und höre: Dann hol ich mir nen Jagdhund, der ist schön gelehrig und kann mitjoggen, dann mach ich Canicross und Mantrailing...und wenn er vielleicht noch Geige spielen möchte... (ach ne, dass sind ja die Wunderkinder).
Also der heutige kinderlose "Bald-Hundehalter", plant die Hundehaltung, da denk ich manchmal: Ein Glück, wird nicht ein Kind geplant. Traurig nur für den Hund, der dann Geige spielen möchte mit jeder Faser seines seins und dann "als Ausgleich", Topfschlagen darf....1 x die Woche...
Und der Problemhundehalter ist immer sauer, dass Hund auf Topfschlagen kein Bock hat, oder die Töpfe zerschlägt.
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Man muss kein ersthafter Hundesportler sein um so einen Hund auslasten zu können.
Man muss aber sich auf den Hund einlassen um ihn auszulasten.Auch ein RS braucht keim Mamutprogramm, nur das "Richtige":
1x am Tag ne grosse Runde, 2x am Tag ne kleine, wenn der Papa noch jogggt 3x die Woche, dann darf er ziehen und die 1 grosse Runde am Tag darf dann gekürzt werden.
2x die Woche was für den Kopf - Trailern, Dummy, Longieren, UO - was einem halt gefällt, dieser Hund hier würde doch alles mitmachen!
Herausforderung aber sauberer Aufbau.Und gegessen ist das ganze!
Dann wären alle zufrieden da.Das ist für mich der Fade Beigeschmack dieser Folge mit RS.
Die Leute könnten es einfacher und strukturierten haben, wenn der Rütter ihnen die "richtigen" Werkzeuge gegeben hätte, die alle beteiligten Zufrieden gemacht hätte.
Hat er aber nicht (zumind nicht ersichtlich und anhand seiner Aussagen in der Folge auch eher unwarscheinlich).Zum Thema SHH - ich glaub so ein toller Hund wie er, würde durchaus ein tolles neues zu Hause finden bei Leuten die ihn auslasten.
Man muss nicht die Ambitiom haben Weltmeisterschaften laufen zu wollen, sondern einen Hund haben wollen der arbeitsmotiviert ist.
Ich mag solche Hunde z.B. total. Wenn ich so nen Bub im TH finde, dürfte der jederzeit einziehen, würde ausgelastet werden (ich hätte nämlich auch kein Bock auf dieses gehibbel, wegen unausgelastet sein) und hätte hier ein zu Hause. -
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Okay, ich sag dir Bescheid, wen hier so einer auftaucht!
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Aber für viele Leute da draußen bedeuten verschiedene Rassen nur eine andere Optik, dass da auch was an Charakter dahintersteckt, bedenken viele nicht.
Hmhm... Huskys sind toll, die haben so schöne blaue Augen.
Der Hund nimmt mir die Wohnung auseinander? Böser Hund! -
Ich guck grade nach , bin bei Folge 2 und hab schon nach 3 Minuten Puls .
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Ich finde, dass der Rütter sich in den letzten beiden Folgen selten so blamiert hat mit seinem Unwissen, wie mit diesem Schnauzer.
Klar ist der Hund da in den falschen Händen, aber was da verzapft wird, ist in meinen Augen wirklich Unsinn und die werden so mit dem Hund auch nicht froh.
Und zum Thema "wenn es doch funktioniert" - tut es... selten. Im Fernsehen, ja. In echt - nö. Hab ein paar Beispiele erlebt.
Laut gelacht hab ich ja, als er die Fußarbeit aus dem Hundeverein so abgetan hat mit "Ohhh, dass es sowas immernoch gibt!" - Natürlich und so werden in der UO auch noch Weltmeister ausgebildet (vom Grundprinzip her) - Einfordern von Arbeit, Einfordern vom Fuß (am Anfang an der Hand) laufen. Martin hat halt nicht gecheckt, dass wir hier von Dressur und nicht von Alltag sprechen. DAS ist das Problem gewesen - auch der Halter. Die dachten, mit ein bisschen Fuß-vom-Hundeplatz sei der Hund alltagstauglich. Aber das denken ja noch viele, dass wenn der Hund auf dem Platz Sitz, Platz, Fuß kann, dass das auch im Alltag geht. Und da... trennt sich dann die Spreu vom Weizen bei den Hundeführern...
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Guten Tag.
Ich muss sagen ich mag den Rütter sehr. Aber, seine TV Formate werden ihm nicht gerecht, die sind unterhaltsam und zeigen Fehler auf, bieten Lösungsansätze, aber wer in die Tiefe gehen möchte, und das sollte man eigentlich mMn, der müsste sich zumindest seine Bücher mal anschauen.Ich mag bei Rütter vor allem seine Erklärungen für das Verhalten der Hunde und seine Vorschläge für unser Verhalten als Halter, die Verstehe ich nämlich, kann sie daher nachvollziehen und so wie er es rüberbringt auch noch schmunzeln.
In Seinen Büchern geht er übrigens auch auf Hundebeschäfftigungen jenseits vom Futterbeutel werfen ein ;-) Das ist nur für ihn so eine Art Basic-Übung die einfach jeder im Repertoire haben sollte. Zumindest fasse ich ihn so auf.
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- Neu
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