Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II
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PocoLoco -
8. Dezember 2014 um 17:54 -
Geschlossen
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Naja, so gesehen ist das Anbinden natürlich Mist, aber im Bezug auf das Forum - hier schreiben auch genügend, dass der Hund tagsüber in der (geschlossenen) Box ist und das interessiert auch niemanden. Foren eben.

Was mich irritiert hat, dass er diese ängstliche Hündin versucht hat mit Futter zu "locken". Es schien so, als würde er das die ganze Zeit hin und herschieben. Ist das nicht eigentlich kontraproduktiv einem ohnehin so unsicheren Hund mit Ressourcen vor der Nase herumzuwedeln und sich dann in ihrem Auslauf so breit zu machen, durchs Hinlegen?
Ich würde, wenn ich diesen Hund an mich gewöhnen möchte, ggfs auch mit Futter arbeiten, aber eher immer mehrmals Futter geben, aber dann direkt wieder gehen. Also mit zeitlichem Abstand dazwischen usw.. - Vor einem Moment
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Hi,
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@kamikazeherz
Ich hätte sie vor allem nicht so oft so direkt angeschaut.
(lieber abgewandt etwas Futter hingehalten, sie war ja neugierig, das ist schon "die halbe Miete")
L. G. -
Ich frage mich sowieso, warum eine so ängstliche Hündin, aus dem Ausland her gekarrt, jetzt schon 5 Jahre in D im TH sitzt. Für mich das perfekte Beispiel wie Auslandstierschutz nicht laufen sollte, aber Hauptsache aus dem Ausland 'retten'. Gerade so eine Hündin hätte in D gleich in eine passende Pflegestelle müssen und nicht vom rumänischen in den deutsche TH-Zwinger... Ja, ja, aber hauptsache 'gerettet'.

Fand die Hündin aber auch überhaupt nicht hoffnungslos ängstlich, sie war ja sogar neugierig und ließ sich berühren, aber wie gesagt, im TH Zwinger wird sich das Verhalten nicht zum positiven ändern (wenn sich niemand die Mühe gibt und sich mit ihr Beschäftigt). Schade um die Hündin, ich hoffe für sie, es findet sich jetzt eine Pflegestelle (falls das TH sowas zulässt) oder besser noch, ein passendes Zuhause.
Was die Hündin mit nem Bauernhof/Grundstück soll, wo sie im freien schlafen und sich nach belieben verkriechen darf, frag ich mich auch.
Ein gut umzäunter Garten wäre sicher von großem Vorteil und wichtig, da die Hündin vermutlich keine Leine, Geschirr und Gassi gehen kennt und ich mich da erst mal auf andere Dinge konzentrieren würde als den Hund 'spazieren zu schleifen' damit er sich lösen kann, aber ein (erzwungener) 'enger' Familienanschluss ist m.M. in dem Fall der bessere Weg als ein 'lass sie draußen schlafen und sich verkriechen, wann immer sie will'.Muss zugeben der Rütter wird mir auch immer unsympathischer, obwohl ich seine Sendungen als Unterhaltungsformat betrachte und ihn selbst muss man wohl auch als reinen Unterhalter ansehen, nicht als Hundetrainer oder gar Hundeprofi, aber trotzdem haut der einfach vermehrt Sachen raus... da macht mir die Sendung immer weniger Spaß. Mich nervt ja eh schon dieses RTL Niveau der Sendung, mit den 20 Fachen Wiederholungen von Szenen die man erst vor 5 Minuten gesehen hat (so kann man natürlich auch Sendezeit sinnfrei füllen) und den dämlichen Kommentaren aus dem Off...
*ragemode off*
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- hier schreiben auch genügend, dass der Hund tagsüber in der (geschlossenen) Box ist und das interessiert auch niemanden. Foren eben.

Das ist schlicht und ergreifend TIERQUÄLEREI!
Und in meinen Augen gehört der Hund dann weggenommen.
Täglich bedeutet täglich und tagsüber bedeutet tagsüber!
Also jeden Tag von morgends bis abends!
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Ach Quatsch, ein unkomplizierter älterer Hund hätte da garantiert gepasst.
Also das sehe ich anders. Gerade alte Hunde können Probleme verursachen, sei es gesundheitlich oder das sie charakterlich etwas "wunderlich" werden.
Sobald der Hund dann mal mehr Pflege gebraucht hätte wäre er genauso rausgeflogen.
Entweder man WILL sich auf das Zusammenleben mit Hund einstellen oder man will es nicht. Sicherlich passt nicht jeder Hund in jede Familie, aber in dem gezeigten Fall hat der Hund nun wirklich keine unschaffbaren Herausforderungen an seine Besitzer gestellt und ist dennoch rausgeschmissen worden.
Solche Leute sollten einfach keine Tiere halten, denn dazu gehört es IMMER Kompromisse einzugehen und sich auf die Bedürfnisse der Tiere einzustellen...wer das nicht kann soll ein paar dekorative Stofftiere für die animalischen Flair in der Wohnung verteilen
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Ich fand die Aussage so übel, dass das Familienleben ja so stressig
wäre wegen dem Hund, er macht ja nur Probleme..
Liegt vermutlich daran, dass ein hun für mich ein Mitglied der Familie ist, nicht außen vor wie bei dieser Familie..
Ein Glück ist es "nur" ein Hund, der das Happy-Family-Life auf den Kopf stellt -und kein krankes Kind o.ä - das könnte und würde man nicht so schnell abgeben, weils stört.... -
Ich denke auch, dass die Familie durchaus hundegeeignet wäre. Wenn man ohne irgndwelches Training einen Hund in Anbindehaltung packt, dann ist doch klar, dass der den ganzen Tag rumschreit. Das liegt dann wohl eher an den miesen Trainingsratschlägen des Fachmanns, würde ich mal sagen.
Der Rütter kann halt nur Pauschalprogramm. Und das hat hier halt nicht funktioniert. Er wollte ja hier sein übliches "Hund bis zur völligen Erschöpfung treiben, damit er das Anbinden ohne Training schluckt." Manchmal wäre es schon sinnvoll mehr als Plan A zu haben und sich vielleicht mal wirklich den Hund anzuschauen.
So oder so: Das, was er da gemacht hat ist für mich tierschutzrelevant. Die Anbindehaltung ist nicht erlaubt und mich wundert, dass das öffentlich so gezeigt wurde.
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Ich verstehe nicht, weshalb man jeden Hund unbedingt behalten soll. Mensch und Hund war es in dieser Konstellation unwohl und keine Partei wäre so langfristig glücklich geworden. Es ist in dieser Situation unnötig, jemandem den Schwarzen Peter zuschieben und ihn als schuldig hinstellen zu wollen. Klar, der Hund war offenbar ein Spontankauf der Frau. Das Tier sieht einem Labrador sehr ähnlich, da liegt die Vermutung für Laien nahe, dass er sich auch dementsprechend verhalten könnte. Die Sache hätte durchaus funktionieren können. Der Familie vorzuwerfen, sie sei unfähig, finde ich nicht nicht richtig. Mit einem relativ anspruchslosen Familienhund, denke ich, hätte die Familie sicher weniger Mühe.
Ja, die Mutter hat den Fehler gemacht, den Hund spontan zu sich zu nehmen und sich nicht mit ihrem Mann abzusprechen. Ich verstehe aber auch, dass dieser Hund in den falschen Händen wohl wirklich nicht einfach ist und der Familienfrieden, die Kinder und der Haushalt eben vorgeht. Ich verstehe auch den Mann, der von Anfang an sagte, dass er mit dem Hund nichts zu tun haben will und das Sache der Frau ist. Und immerhin hat die Familie schon festgestellt, dass sie Hilfe braucht und diese gesucht. Das ist doch schon der erste und wichtigste Schritt.
Was ich allerdings nicht verstehe, ist wie man als Hundetrainer direkt auf den armen Mann losgeht, der den Hund scheinbar mehr oder weniger ungefragt vor die Nase gesetzt gekriegt und ihn netterweise für eine Weile geduldet hat. Vorwürfe und Verpflichtungen bringen den Mann sicher nicht dazu, plötzlich zum freudigen Hundehalter zu mutieren. Bevor ich da an irgendwem - Mensch oder Hund - herumerziehe, setze ich mich doch hin und frage mal nach, wie man sich die Zukunft überhaupt vorstellt. Mit oder ohne Hund? Mit diesem oder einem anderen Hund? Als Hundetrainer ist man zu einem grossen Teil doch vor allem Menschentrainer.
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Selbst wenn meine Familie keine Hunde wollen würde, dann kann ich meinen AR...nicht ausruhen und nach Fernseh-Rütter schreien.
Da muss man sich halt B E W E G E N!
Oder den Hund abgeben, zu Leuten, die es können.
Halter = VERSAGT! auf ganzer Linie und ich bin für ein mindestens 10 jähriges Haltungsverbot für Wirbeltiere!
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@AnnetteV
Wie verhält sich denn EIN Labrador?
Das ist doch nicht einheitlich, da gibt's von Granate bis Schlafmütze alles.
Und in die Pubertät kommen sie auch...
L. G. - Vor einem Moment
- Neu
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