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Hund steht nicht mehr auf. Was könnte das sein?

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    Hallo, habe vor 6 Stunden gerade noch ein Thema eröffnet, in dem ich sagte dass mein Hund heute leidlich ist. Nun kam das Böse erwachen.
    Simba liegt in seinem Körbchen (sehr ungewöhnlich er ist immer bei uns auf der Couch) und bewegte sich nicht mehr. Egal was wir machten es hat ihn einfach nicht interessiert. Erst dachte wir er ist einfach total übermüdet, doch als wir ins Bett gingen und ich meinen Freund gebeten hatte nach dem kleinen zu gucken, hatte er ihn schon auf dem Arm und sagte er kann nicht mehr aufstehen. Auf dem Arm verhielt er sich wie ein nasser Sack, normalerweise ist es kein schoßhündchen der gerne rum getragen wird, doch dieses mal hatte er sich 0 gewährt.
    Also sind wir zum notdienst gefahren.
    Er hat natürlich alles abgecheckt und dann ist ihm aufgefallen dass sein hinteres linkes Bein nicht aufsetzt. Er hinkt. Konnte jetzt aber auch nicht sagen ob dass der Auslöser für alles ist. Fieber hat er keins. Nun ja...
    Morgen früh heißt es blutabnehmen.


    Kennt jemand die Symptome und könnte sagen was das sein könnte?

    Tapsige Grüße von Christine, Simba & Malou


    Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst.

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  • Anhand der mageren Infos könnte höchstens eine Wahrsagerin auf dem Jahrmarkt sagen, was das sein könnte ....
    Was heisst bsp. "Alles abgecheckt"? Hund wurde abgetastet? Bewegungsproben? Röntgen?

    Viele Grüße
    Cindy

  • Er wurde abgetastet, Reflexe wurden getestet, Arzt hat versucht auf ihn erst auf den vorderpfoten laufen zu lassen dann auf den hinterpfoten, stehreflexe wurden getestet, Fieber gemessen, Zahnfleisch würde angeschaut, er wurde abgetastet, lichtreflexe an den Augen wurde getestet, danach hat er 2 spritzen um Aufbau der elektrolyten bekommen und eine spritze gegen den Schmerz.

    Tapsige Grüße von Christine, Simba & Malou


    Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst.

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  • Hallo! Wir hatten das gleiche am Samstag, Luna stand einfach nicht auf, wirkte sehr verunsichert, hat ein wenig gezittert wenn ich sie gestreichelt habe. Kopf und Vorderbeine gingen, aber hinten wie gelähmt.
    Untersuchungsergebnisse die gleichen wie bei euch. Die TÄ meinte, sie wäre nicht gelähmt sondern würde aufgrund von Schmerzen einfach Bewegung vermeiden. Sie ließ sich allerdings überall anfassen.


    Wir haben sie wieder mit nach Hause genommen, mit dem Schmerzmittel sollte sich schnell Besserung zeigen. Tat es aber nicht, Kot und Urin hatte sie auch über 15 Stunden nicht mehr abgesetzt, Saufen wollte sie auch nix. Gefressen hat sie aber, danach habe ich sie in den Garten getragen.
    Dort hat sie sich dann seeehr langsam hingestellt, und dann war plötzlich wieder alles gut.


    Den Rest des Tages war es dann so, dass sie hinten schlecht hoch kam, aber wenn sie oben war, ging's. Am nächsten Tag war wieder alles wie immer.


    Wir denken, sie hatte sich irgendwie geprellt oder verlegen. Ich hoffe sehr, dass es bei euch "nur" etwas ähnliches ist!!

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Oh danke euch für die Antworten !!! Die Nacht war für mich der Horror. Da ich nicht wusste was es ist, habe ich mit einem offenen Augen geschlafen.
    Ich kann mir auch gut vorstellen dass irgendwie ein Nerv eingeklemmt ist. Nachdem er gestern Nacht die Schmerzspritze bekommen hatte kann er heute morgen zumindest schon mal aufstehen. Und es ist genau wie du gesagt hast: sobald er sich aufgerappelt hat ist das laufen mehr oder minder "kein Problem".
    Wenigstens geht es ihm gut. Werde heute trotzdem nochmal blutabnehmen lassen.

    Tapsige Grüße von Christine, Simba & Malou


    Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst.

  • In der Nacht? Steht aber nix davon da, sie hat die Nacht mit offenen Auge geschlafen. Wo liest du das denn?


    Muss ja auch jeder selber wissen, aber ein Forum kann bei solchen Sachen nicht helfen, da ist man beim Arzt besser aufgehoben.

  • Zitat von "PinayAmorelina"

    Hallo, habe vor 6 Stunden gerade noch ein Thema eröffnet, in dem ich sagte dass mein Hund heute leidlich ist. Nun kam das Böse erwachen.
    Simba liegt in seinem Körbchen (sehr ungewöhnlich er ist immer bei uns auf der Couch) und bewegte sich nicht mehr. Egal was wir machten es hat ihn einfach nicht interessiert. Erst dachte wir er ist einfach total übermüdet, doch als wir ins Bett gingen und ich meinen Freund gebeten hatte nach dem kleinen zu gucken, hatte er ihn schon auf dem Arm und sagte er kann nicht mehr aufstehen. Auf dem Arm verhielt er sich wie ein nasser Sack, normalerweise ist es kein schoßhündchen der gerne rum getragen wird, doch dieses mal hatte er sich 0 gewährt.
    Also sind wir zum notdienst gefahren.
    Er hat natürlich alles abgecheckt und dann ist ihm aufgefallen dass sein hinteres linkes Bein nicht aufsetzt. Er hinkt. Konnte jetzt aber auch nicht sagen ob dass der Auslöser für alles ist. Fieber hat er keins. Nun ja...
    Morgen früh heißt es blutabnehmen.


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