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Hund legt sich bei Hundebegegnung hin

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    Hallo liebe User,
    ich bin zum zweiten Mal als Interessentin mit einem Hund(Rüde) aus dem Tierheim spazieren gegangen und als er von weitem einen anderen Rüden gesehen hat,hat er sich hingelegt.Was meint ihr,hat das zu bedeuten?
    Danke schon mal für Antworten.
    Liebe Grüße.
    Sydney

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  • Hallo,


    meiner macht das auch. Allerdings nicht bei jedem Hund. Ich bin noch dabei herauszufinden, ob es da ein Schema gibt. Bisher bin ich der Meinung, dass er das bei älteren Hund macht. Da nähert er sich auch äußerst respektvoll und langsam an. Bei jüngeren Hund hüpft er fröhlich drauf zu. Also das ist bisher so meine Theorie. Aber warum er das macht, habe ich keine Ahnung.


    Lg,
    Rafaela

  • Er ist wahrscheinlich unsicher, und will den anderen " besänftigen" , oft endet es aber so, dass der Hund, der sich hinlegt im letzten Moment aufspringt um den anderen zu " begrüssen " .


    Mein Anton hat das anfangs auch gemacht. Ich verbiete das allerdings. Wir gehen ruhig und vernünftig auf andere zu.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

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  • Zitat von "muecke"

    Er ist wahrscheinlich unsicher, und will den anderen " besänftigen" , oft endet es aber so, dass der Hund, der sich hinlegt im letzten Moment aufspringt um den anderen zu " begrüssen " .


    Mein Anton hat das anfangs auch gemacht. Ich verbiete das allerdings. Wir gehen ruhig und vernünftig auf andere zu.


    Darf ich nachfragen, wieso du das unterbindest? Glaubst du, das kann später problematisch werden? Im Moment lasse ich ihn nämlich gewähren. Sonst würde ich das in Zukunft auch unterbinden.

  • Ja, das wurde ich schon öfter gefragt :D
    Also Fakt ist, wenn der Labbi sich platt wie ne Flunder hinlegt, können wir ja nicht weiter gehen. Und an der Leine gibt es keinen Kontakt, also wird weiter gelaufen.
    Ausserdem möchte ich in solchen Situationen die " Führung " behalten, weil das den Stress nimmt.
    Ich bin ja fast ausschliesslich mit zwei Hunden unterwegs und da ist es nochmal doppelt unpraktisch.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "muecke"

    Ja, das wurde ich schon öfter gefragt :D
    Also Fakt ist, wenn der Labbi sich platt wie ne Flunder hinlegt, können wir ja nicht weiter gehen. Und an der Leine gibt es keinen Kontakt, also wird weiter gelaufen.
    Ausserdem möchte ich in solchen Situationen die " Führung " behalten, weil das den Stress nimmt.
    Ich bin ja fast ausschliesslich mit zwei Hunden unterwegs und da ist es nochmal doppelt unpraktisch.


    An der Leine macht er es nicht. Nur im Freilauf. Er weiß, dass er an der Leine keinen Kontakt zu anderen Hunden bekommt und latscht auch brav dran vorbei. Manchmal dreht er den Kopf, um zu gucken, aber das war's. Deswegen hab ich es auch bisher nicht unterbunden. Bin einfach immer weitergelaufen und er kommt dann eh nach. Aber werde es dann in Zukunft unterbinden. Oder was meinst du?

  • Macht meiner leider manchmal auch. In Verbindung mit steif werden, Fixieren und als Krönung dann Hinlegen. Das verschafft Zeit zum abchecken aus der Ferne, ohne dass man sich der Situation stellen muss.
    Kommt der andere dann näher stürmt er plötzlich los. Sau blöde Sache. Vor allem an der Leine. Da wird dann halt ordentlich gepöbelt. Das hat nix höfliches oder besänftigendes. Leider kennt mein Hund keine andere Strategie als seine Unsicherheit bei Hundebegegnungen in Rennen abzubauen. Wenn das (an der Leine eben) nicht geht rettet er sich ins Pöbeln.
    Die Strategie dagegen ist ein Alternativverhalten aufzubauen. Vielleicht kannst du ja deinen Hund ins Fuß nehmen (muss natürlich sehr gründlich aufgebaut sein) und selbst zwischen anderem Hund und deinem gehen?
    Hat bei meinem so nicht geklappt. Ich versuche immer möglichst einen Bogen zu laufen und uns langsam anzunähern. Er darf Hunde anschauen, wird dafür sogar belohnt. Soll aber ruhig und entspannt bleiben.
    Wenn ich merke, dass mein Hund wieder in sein Schema (Steif werden, Fixieren) fällt, drehe ich zur Not um. Dann kann ich ihn nämlich nicht mehr aus der Situation raus holen.


    Edit: Ok, wenn er es an der leine nicht macht, siehts anders aus. Hab ich zu spät gelesen =)
    Lass meinen Beitrag mal trotzdem stehen

    Ich bin überzeugt,
    dass Hunde im Grunde denken,
    die Menschen seien verrückt.

    John Steinbeck

  • Das Hinlegen kann unterschiedliche Gründe haben. Manche Hunde machen sich klein und sind eher unterwürfig. Andere Hunde ducken sich und fixieren um bald zum Näherkommenden loszusprinten.


    Mich nervt sowas eher. Vor allem wenn die Besitzer dann noch daneben stehen und ihrem Hund beim fixieren zugucken. Da könnte man ja lieber weitergehen um nicht noch zusätzlich "Rückendeckung" zu geben.
    Janosch reagiert immer etwas unsicher auf diese Duckerei. Er beschwichtigt dann von Ferne und ist insgesamt sehr angespannt.
    Eine höfliche Annäherungsmethode ist das meiner Meinung nach nicht. Würde mein Hund sowas machen, würde ich ihn anleinen oder aus der Starre "scheuchen".

  • Zitat von "muecke"

    Also im Freilauf, wenn ein anderer kommt? Was macht er dann wenn der andere Hund da ist?


    Ja, also er lässt den anderen Hund dann heran kommen und steht kurz davor auf und tut dann ganz unterwürfig. Aber nicht scheu oder so. Je nachdem wie der andere Hund reagiert, wird dann gespielt oder aus Desinteresse weitergegangen.

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