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Ich habe einige Fragen und brauche Ratschläge

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    Hallo mein Wolfspitz Balu ist gerade 5 Monate alt geworden. Wir sind vor einen Monat umgezogen und er hat sich echt supi eingelebt. Hier in der gegend ist viel mehr grün als in der anderen Gegend wo wir gewohnt haben.
    Anfangs war es echt anstrengend mit Balu. Er wurde einfach nicht stubenrein und er war nachts total aufgedreht.
    So weit läuft aber nun alles supi er ist stubenrein und wir arbeiten und lernen fleißig. Doch habe ich nun ein paar Fragen und hoffe ihr könnt mir Ratschläge geben und mir weiter helfen:


    1.
    Die neue Wohnung haben wir mit viel mühe komplett tapeziert und wir sind echt stolz drauf das es so schön geworden ist. Doch leider frisst Balu die Tapete an. Er hat mir schon eine ganze Bahn abgerissen. :fear:
    Wie kann ich ihn davon abhalten? Er macht das nur nachts.


    2.
    Bau hat 3 Körbchen zuhause ( 1xSchlafzimmer, 1x Wohnzimmer, 1x Flur ) aber er schläft nie da drin. Er liegt immer auf dem kalten Boden, meistens im Flur oder im Badezimmer. Warum legt er sich nicht ins Körbchen?
    Er liegt villt 1x in 3 Wochen da drin. Dann belohn ich ihn fleißig.


    3.
    Ich weis Spitze sind Wachhunde und wenn Bau nachts im Flur schäft höre ich ihn so oft Bellen und knurren. Oft bellt er und kommt dann ins bett gesprungen und knurrt. Kann man das aus ihm raus bekommen? Oft rufe ich nur "Balu ist gut, AUS"


    So ich glaube das reicht erst mal an Fragen, ich hoffe ihr könnt mir weiter hefen ;)

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  • Hallo,


    weißt du warum er nachts die Tapete anknabbert? Ist er noch im Zahnwechsel? Dann könnte es vllt daran liegen. In diesem Fall, würde ich ihm einfach für die Nacht ein Kauspielzeug geben, etwa einen Kong. Lastest du ihn tagsüber ausreichend aus? Sonst hat er vllt überschüssige Energie, die er nachts versucht loszuwerden.
    Ist es ein Problem, wenn er sich nicht ins Körbchen legt? Wenn er lieber auf kaltem Boden schläft, lass ihn doch. Oder gibt es einen bestimmten Grund, warum du das nicht möchtest?
    Wegen dem Bellen: Versuche ihn über die Nacht wo unterzubringen wo er möglichst wenige Geräusche von draußen mitbekommt. Dann wird er seltener bellen. Ansonsten, wie du sagst, er ist ein Wachhund. Das wusstest du ja vorher schon... Da muss man damit rechnen, dass er als bellen wird.


    Lg,
    Rafaela

  • Hey danke für die Antwort ja also wir gehen oft kleine runden oder auch mal größere Runden. Wir spielen auf der wiese und lernen dort auch. Meistens schläft er danach. Ich gehe mal davon aus das er gut ausgelastet ist, wenn er danach erst mal schläft. ja er zahnt im Moment noch aber es ist fast vorbei.
    Ja mit dem Körbchen dachte ich immer das es besser ist. Wärmer ;) er hatte jetzt schon 2x einen Schnupfen und dachte es liegt daran das er immer auf dem kalben Boden liegt. Von mir aus kann er da auch schlafen wenn es ihm gefällt.
    Wegen dem bellen...ich hab ihn mal Nachts ins Schlafzimmer genommen, damit er keinen im Hausflur hören kann, aber er stand vor der Tür und jaulte das er raus will

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  • Habt ihr mal über einen Kennel nachgedacht?
    Es würde ihm evtl. helfen, nachts runterzukommen und eure Tapete retten.
    Wir haben hier sehr gute Erfahrungen mit einer Box gemacht und sie wurde von allen geliebt.

    Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung wechseln kann.

  • Ein Wolfspitz hat einen unheimlich dichten Pelz und ihr habt es in der Wohnung so warm, dass es für uns Menschen angenehm ist. Ich könnte mir vorstellen, dass er sich in ein Körbchen legt, wenn es draußen im Kalten steht...
    Ansonsten würde ich einfach mal versuchen alle Decken und Kissen aus den Körbchen rauszunehmen, vielleicht nimmt er es so leichter an. Er hätte dann außen Begrenzung zum dranlehnen, aber der Boden bleibt kühl.


    Wie lang sind denn eure kleinen und großen Runden? Also wieviel Zeit verbringt ihr draußen mit ihm und wie gestaltet ihr die Zeit dort genau?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich habe ja Collies, also auch Hunde mit viel Fell, in ihrer Jugend und auch bis in Senioralter bevorzugten sie meistens den Boden. Mein alter Collierüde hat im Sommer sogar auf den Fliesen im Bad geschlafen weil es ihm woanders zu warm wurde.
    Du hast dir ja auch ein Hund mit dickem Pelz angeschafft, warum sollte er denn im beheiztem Zimmer noch ein warmes Körbchen aufsuchen.
    Meine Fellmonster haben inzwischen eher flache Kissen oder Matratzen / Matten. Und auch die werden oft genug verweigert. Mir ist es egal.
    Schnupfen ist ein Infekt, also durch Viren und Bakterien ausgelöst. Das hat recht wenig mit dem Schlafplatz zu tun. Oder ist deine Wohnung nur 5 Grad warm ;)


    Das mit den Tapeten kenne ich, das hatten auch zwei meiner Junghunde gemacht. Auf frischer Tat ertappen und klar machen, dass du das doof findest. Ich konnte recht schnell dieses Rutsch Geräusch auch im tiefsten Schlaf hören. Zwei mal "ein ordentliches nein und Pfui" und es hat sich gegeben.
    Box sehe ich nicht als Problemlösung an, das verhindert ja nur das Abreißen. Lernen tut der Hund aber nicht, dass Mensch das nicht will.
    Wenn dein Hund im Flur zu viel anschlägt würde ich ihn auch erstmal im Schlafzimmer schlafen lassen. Schlägt er an, nachgucken was ist und den Hund langsam an ein Ruhig Kommando gewinnen. Ich finde einmaliges Anschlägen nicht schlimm, so denn es nicht überhand nimmt. Ist ja auch mal der Job deines Hundes gewesen. Daher finde ich gut wenn man das berücksichtigt. Oft reicht es den Hunden wenn man dann nachschaut und anschließend die Situation regelt. Und wenn es nur ist, dass man klar stellt: alles ok, nichts schlimmes.

    Liebe Grüsse Piflo

  • Zitat von "Piflo"


    Box sehe ich nicht als Problemlösung an, das verhindert ja nur das Abreißen. Lernen tut der Hund aber nicht, dass Mensch das nicht will.


    Aber es könnte dem Zwerg helfen, nachts runterzufahren, anstatt sich mit renovieren und aufpassen zu beschäftigen. ;)
    Ich denke, man hat tagsüber genug Gelegenheiten, dem Jungspunt mitzuteilen, was erwünscht ist oder nicht.

    Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung wechseln kann.

  • Wenn Hunde nachts keine Ruhe finden, dann hat es oft was mit dem Tag zu tun ;)


    Wie oft geht Ihr wie lange spazieren?

  • Zitat von "Piflo"

    ......Ich finde einmaliges Anschlägen nicht schlimm, so denn es nicht überhand nimmt......


    Och, ich weiß nicht - so ein einmaliger Kläffer nachts um 3 in voller Lautstärke direkt neben Deinem Ohr (vom Hundi, das sich grad liebevollst an Deinen Hals kuschelt) hat was...... *ggggg Zumindest nen halben Herzinfarkt in der Folge ;-) Kann also schon verstehen, daß das nachts etwas nervig werden kann auf Dauer, und der Erholungseffekt des nächtlichen Schlafs etwas reduziert wird.


    Ich würde versuchen, herauszufinden, warum der Hund bellt - kommt der Nachbar spät heim und macht dabei ein bißchen Lärm? Dann könnte man ja ganz höflich fragen, obs im Interesse der anderen Nachbarn (oder des eigenen Herzens *gg) etwas leiser geht oder so. Evtl. kann man auch die Türe zum Flur mit Haustür-Zugang zumachen, bei uns könnte der Hund sich dann in Schlaf- und Wohnzimmer aufhalten, aber eben nicht in den Flur, wo man Geräusche von außen recht deutlich hört (man kommt übers Wohnzimmer zum Schlafzimmer).


    Bei Biene hilft das aber auch nicht viel - meine Schlafzimmertüre ist normal zu und ich schlafe wie ein Stein und höre nichts - und die kläfft neben mir, weil draußen im Hausflur ein Stockwerk weiter unten ein Floh gehustet hat...... Wenn ich wirklich Ruhe will und brauche, sperr ich die Hundis zusammen ins Wohnzimmer oder die Küche und mach alle Türen hinter mir zu, dann kann sie kläffen, was sie mag ;-) (oder ich setze sie gaaaanz vorsichtig aufs Bett meiner Tochter, während die schläft - sonst wehrt sie sich dagegen - warum nur? *unschuldigkuck......) :ugly:

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

  • Na wenn der Hund es nur nachts macht ist es schwer ihm Tags das abtrainieren. Ich bin auch sehr Ruhe rein bringen. Nur würde ich dem Hund das Box unabhängig beibringen. Zumindest mache ich es so mit meinen Hunden. Box trainiere ich auch, gerade fürs Auto sinnvoll und ich nutze Boxen auf dem Hundeplatz zum runterfahren. Bin jetzt kein genereller Boxen Gegner.


    Ich würde den Hund Nachts allerdings auch nicht die ganze Wohnung zu Verfügung stellen, schon gar nicht den Flur. Vielleicht kommt der Hund ja im Prinzip zur Ruhe und ist genug Ausgelastet, ist nur mit der "Bewachung" der Wohnung überfordert. Daher würde ich auch mal in diese Richtung denken. Wenn ich mal den Backround der Rasse mit einbeziehe halte ich auch das für möglich.
    Ist aber online schwer zu beurteilen.



    Ob man einmaliges Anschlagen ok findet ist natürlich sehr individuell. Ich finde es gar nicht so schlimm, meine Collies haben aber auch hinter der Tür (nach dem Training :D) nur mal tief gewufft. Das kläffen habe ich dann über den Trick "gib laut" abtrainiert. Da ruhig dann das Abbruchsignal des Tricks war.
    Wenn der Hund ne fiese Stimme hat mag das anders sein.

    Liebe Grüsse Piflo

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