2 Rüden + eine Hündin? Unkastriert & Aggression

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    Hallo liebes Forum, ich brauche eure Hilfe. Wie haben derzeit eine Labrador Hündin im Haus zwischen 1-3 Jahren alt! Dazu muss ich sagen sie gehört uns nicht sondern einen unseren Nachbarn, der sich nicht um sie kümmert und sie immer alleine ist, zusammen mit einer deutschen Dogge ( er lässt sie regelmäßig von der Dogge besteigen um danach ein schönes Taschengeld zu bekommen) naja auf jedenfall ist sie fast immer bei uns. Jetz hat meine Schwiegermutter die bei uns wohnt einen 5 Monate alten Mischling (Rüde) aus der tötungsststion bekommen, der nicht kastriert ist. Ab und zu flippt dann unsere zugelaufene aus und beißt ihn obwohl beide noch vor 5 Minuten gespielt haben! Es gibt dafür absolut keinen Grund, beide schlafen, der kleine steht auf und will zur Tür aufs Klo, sie springt auf und geht auf ihn los und beißt. Jetz bekommen wir einen weiteren Hund aus Ungarn: Mischling, 1 jahr alt auch rüde und ebenfalls unkastriert! Ich will einfach keinen Mord und Totschlag bei uns. Es ist einfach so das wir alle nen Hund wollten 2 rüden was sich eher gestalten lässt aber mit 2 rüden und einer Hündin ?? Alle unkastriert ?? Ich wäre froh um ein paar Tipps!
    Lg tina


    Ps: es ist nicht so das ich unerfahren wäre ich hatte schon immer Hunde aber eben immer nur einen!

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  • Warum willst du den 3. Hund?
    Warum regelst du nicht erst die Probleme der schon vorhandenen Hunde?
    Wenn du das mit 2 nicht schaffst, wie soll das mit noch einem weiteren gehn? Meinst du mit 3 wird's einfacher?
    Ich mein das nicht böse, aber ich versteh die Logik dahinter absolut nicht!

  • Mein Tipp wäre: Leute, hört endlich auf, diese Süd- und Osteuropa- Leidenshundindustrie zu fördern, und holt Euch einen von einem seriösen Züchter. Das wird aber wahrscheinlich nicht gern gelesen werden.

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  • Ich finde deine Situation jetzt etwas wirr. So ganz verstehe ich nicht welcher Hund wie lange so bei euch ist. Die Hündin gehört euch nicht, so habe ich es verstanden.
    Ich würde mit dem Nachbarn ganz klar reden. Hündin wird nur weiter betreut wenn sie kastriert wird. Wenn ihm das zu teuer ist würde ich das machen lassen, so er zumindest zustimmt.
    Will er das nicht lässt sie aber trotzdem jeährlich belegen (und euch zwischendrin die Arbeit machen), würde ich die Hündin nicht betreuen.
    Einfach weil ihr damit diesen Nachbarn indirekt in seiner Vermehrung unterstützt. Ich denke ihr mach das weil euch die Hündin leid tut, aber es ist doch wie mit den Kofferaumwelpen. Jeder Kauf fördert diese Machenschaften.


    Also klipp und klar sagen: die Hündin kommt nur noch kastriert über die Türschwelle.


    Allerdings weiß ich jetzt nicht was die "Zugelaufende" ist. Ich denke mal ne Katze.
    Nehme ich diesen Punkt mit zu würde ich mal ganz genau Abwegen ob es der Katze evtl zu viel Hund ist. Ich meine der eine Rüde ist erst 5 mon und kommt jetzt saftig in die Pupertät (ich gehe mal davon aus das ihr zusammen wohnt) kommt da jetzt noch ein Hund dazu der sich erst orientieren muss kann das sehr chaotisch werden. Vielleicht zu viel für die Katze. Da würde ich erstmal nen Jahr warten bis zum nächsten Hund. Zumindest bis der 1. Rüde durchs gröbste durch ist. Dann sehr ihr auch ob sich da was ändert, vielleicht gibt es ja auch Anzeichen wenn die Katze umschwenkt. Da würde ich mal jemanden drauf schauen lassen.
    Und so oder so, unter diesen Umständen (Verhalten des Nachbarn) käme die Hündin unkastrierten nicht über meine Türschwelle.

    Liebe Grüsse Piflo

  • Das ist leicht zu beantworten, wir haben zuerst das mit den 2 rüden aus Ungarn klargemacht. 2 Tage später Stand dann die Hündin wieder vor der Tür nach 3 wöchiger Abwesenheit ( wir dachten jetzt hat der Besitzer sie angekettet oder eingesperrt) ! Da sie schon ein paar mal fast überfahren wurde, weil sie immer auf der Straße rumläuft haben wir gesagt wir nehmen sie ne zeit lang wieder auf. In der Regel ist sie nie länger da als 5-7 Tage dann läuft sie zurück nachhause. Seit 3 Wochen will sie nimmer gehen und steht immer wieder vor der Tür! Soll ich sie überfahren lassen, oder den beiden Hunden aus Ungarn absagen die umgehend umgebracht werden mit Gas, für nen Hund der uns nicht gehört ?! Ich will aber auch ned das die Hündin überfahren wird und bei uns tot oder verletzt vor der Tür liegt...

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,


    erst mal möchte ich dir sagen, dass ich es nett von dir finde, dass du dich um die Hündin kümmerst, aber ich würde ihr an deiner Stelle klare Grenzen aufzeigen, steht sie auf, um den jungen Rüden zu reglementieren, solltest du sie umgehend zurück auf ihren Platz schicken.
    Es ist ein großer Unterschied, ob man nur einen Hund oder zwei bzw. mehr Hunde in einem Haushalt hält, bei mehreren Hunden fällt unter Umständen (wie bei euch) ein großes Management an.
    Da kommen viele Hundehalter an ihre Grenzen.
    Wenn jetzt noch ein Rüde einzieht, kannst du davon ausgehen, dass das "Chaos", damit meine ich Raufereien, noch größer wird.
    Möglicherweise hauen sich die Rüden eines Tages wegen der (intakten) Hündin, dann hast du das nächste Problem, was zu einer enormen Belastung werden kann.
    Überlege dir sehr gut, ob noch ein 3. Hund einziehen soll.


    LG Themis

  • Der Besitzer der Hündin benutzt sie als geldmaschine, ob sie verletzt im graben liegt oder für Monate fehlt is ihm egal, was wir wissen is sie nicht angemeldet bei der Stadt! Wir wissen auch warum wenn ein Unfall passiert is er ausm Schneider weil er sagen würde es ist nicht mein Hund! Er schert sich nen Dreck um nen "billigen" Labrador nur die teure Dogge wird behütet!

  • Wäre sie mein Hund wäre sie sterilisiert, das kann ich aber nicht machen da sie mir nicht gehört! Meinen aus Ungarn werde ich kastrieren lassen, und ich denke meine Schwiegermutter ihren auch!
    Ich zeige ihr klare grenzen, schimpf sie und sie weiß auch das sie das ned darf, sie ist dann nen halben Tag beleidigt und schaut mich nicht mehr an! Sie zeigt auch gleich Unterwürfigkeit gegenüber mir legt sich sofort mir zu Füßen, aber es geht nicht nur um kastriert und trieb im Moment, mich nervt das einfach wenn sie nen 5 Monaten alten rüden beißt ohne Grund nur weil er aufsteht und zur Tür geht, sie springt auf und geht auf ihn los wie ne Furie! Er hat sie nicht mal angeschaut und sie schäft!

  • Zitat von "Lockenwolf"

    Warum bringt ihr die Hündin denn nicht einfach ins Tierheim, da hat sie es sicher besser und vor allem die Chance auf ein schönes Zuhause.


    Exakt das würde ich auch tun!


    Wenn sie nicht angemeldet ist, ist sie bestimmt auch nicht gechippt! So kann der "Besitzer" sie gar nicht aus dem TH zurück holen, da er ja keinen Nachweis hat, dass sie ihm gehört...


    Du wirkst, als würdest du aus Tierliebe nur helfen wollen, aber wenn nun wirklich dein zweiter Hunde dazu kommt, wird das bei euch vermutlich ein riesen Chaos geben und du solltest aus Tierliebe vorher handeln!


    Was ich nicht so ganz verstehe: WOhnst du in Deutschland? WIe kann der Labrador von dir einfach wieder nach Hause laufen? Hier bei uns sind die Hunde im Haus oder auf dem abgesicherten Grundstück und können gar nicht von alleine entscheiden, dass sie mal eben auf die Straße rennen können oder die Nachbarn besuchen gehen...

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