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Welpe und Beruf - wie habt Ihr das gemacht?

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    Hallo zusammen,


    erstmal möchte ich mich nochmal vorstellen. Ich bin 38, glücklich verheiratet und habe zwei Jungs (8 und 11). Momentan mache ich meinen Studien-Abschluss, in ca. 3 Monaten bin ich fertig. Wir haben ein schönes, großes Haus, einen ebensolchen Garten und eine (zugelaufene) Katze. Fehlt nur noch ein Hund. Ich hatte schon mal einen Irish Setter, allerdings ist das 20 Jahre her. Von daher stufe ich mich als eher unerfahren ein. Daher werden wir einen Welpen nehmen, da ich es mir nicht zutraue, einen Tierschutzhund richtig einzuschätzen. Prinzipiell würde ich einen nehmen, mit zwei Kindern und kaum Erfahrung ist mir das aber zu riskant.
    Es wird ein Golden Retriever werden. Wir hätten gern einen nervenstarken will-to-please-Hund, mittelgroß mit Schlappohren (ich liebe Schlappohren).


    Den Hund habe ich mir und meiner Familie schon länger versprochen, erst wollte ich aber mit dem Studium fertig sein. Ursprünglich war es auch so geplant, allerdings hat mir die Firma, bei der ich momentan meine Abschlußarbeit mache, einen Job für ein weiteres Projekt angeboten. Das würde ich auch gern machen. Allerdings kann es sein, dass daraus eine Festanstellung wird, die ich auch ungern ausschlagen würde. Arbeiten tue ich jetzt und werde es auch künftig halbtags. Und da kommt jetzt meine Frage:
    Ihr habt ja sicherlich nicht eure Jobs gekündig, um einen Welpen anzuschaffen. Das Kleine muss sich ja aber erstmal zuhause fühlen, bevor ich es 5 Stunden allein lassen kann. Unseren Jahresurlaub auf einmal hintereinander nehmen können wir auch nicht, da wir Urlaub für die Schulferien einplanen müssen. Man kann doch sicherlich nicht einschätzen, wie lange so ein junger Hund braucht, um allein bleiben zu können, oder? Wie habt ihr das gemacht?


    Ich würde mich sehr über Erfahrungsberichte freuen! :smile:


    Liebe Grüße,
    Anne

    Liebe Grüße,
    Anne

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  • Ganz einfach: Keinen Welpen genommen....


    So schön und niedlich diese Kleinteile sind - der Zeitaufwand war einfach unabsehbar. Mein Mann war noch in Altersteilzeit, ich hatte einen eigenen Laden.


    Wir haben dann aus privater Hand einen erwachsenen (naja - zumindest körperlich) Hund übernommen. Die Leika kannte zwar auch nix, war aber zumindest stubenrein. Dass sie alleine bleiben konnte war Glück.


    Schaut euch doch mal in den umliegenden Tierheimen um - oder auch im Zergportal. Allerdings würde ich euch dringend raten, euch nur für Hunde zu interessieren, die ihr auch schon in natura kennenlernen könnt, die also nicht noch in ihren Heimatländern sind.


    Gruss
    Gudrun

    LEIKA (28.2.2003 - 2.6.2017, immer in unserem Herzen)


    "Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: UNS!
    Michael Aufhauser - Gut Aiderbichl

  • Wenn man einen Welpen bekommt, bedeutet das auch Entbehrungen und Anstrengungen.
    In diesem Fall, dass in den Schulferien nicht weggefahren werden könnte, sondern dass ihr euren Jahresurlaub nacheinander nehmen müsstet um den Welpen einzugewöhnen. Alternativ wäre ein Betreuung zu organisieren, die den Hund morgens zu sich nimmt.
    Als wir Hazel mit neun Wochen bekamen, war ich auch im Studium und hatte meine zwei Monate Semesterferien dafür. Danach konnte sie gute drei-vier Stunden früh alleine bleiben.
    Das muss aber nicht bei jedem Welpen so gut klappen. Wichtig ist es daher einen guten Plan B zu haben, falls der Welpe das Alleinebleiben nicht so schnell erlernt. Ihr bräuchtet dann für die Zeit eine Betreuung.


    Wenn ihr euch die Zeit nicht nehmen wollt oder könnt, dann ist ein Welpe keine Option. Dann seht euch nach einem älteren Hund um. Wobei ihr euch hier keine Garantie habt, dass der Hund bei euch auch alleine bleibt.
    Da wären wir wieder bei Plan B.

    Liebe Grüße von Jasmin und Hazel (Aussie)

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  • Ich konnte meinen Welpen mit in die Arbeit nehmen. Wenn das nicht geht, sehe ich nur 3 Möglichkeiten:
    1) auf den Urlaub in den Sommerferien verzichten und den Jahresurlaub hintereinander legen. Wenn ich von jeweils 6 Wochen ausgehe, wären das es "nur" 12 Wochen. Keine allzulange Zeit um alleine bleiben und Stubenreinheit aufzubauen. Denn ich finde es immer schwierig vom Idealfall auszugehen.
    2) eine gute und geeignete Betreuung suchen.
    3) kein Welpe.

  • Ich habe zwei Welpen als berufstätiger Single mit Vollzeit mit 8 Wochen geholt und großgezogen, übrigens einen Golden und einen Labrador (eine ganz tolle Rasse hast Du Dir ausgesucht!). Ich hatte jeweils 6 Wochen angesparten Urlaub und danach blieb der Welpe jeweils morgens und abends ein bis zwei Stunden allein und dazwischen kam jemand und betreute ihn. Das hat hervorragend funktioniert.


    Mit einem Halbtagsjob und 5 Stunden Abwesenheit würde ich mir sofort einen Welpen holen. Allerdings bin ich kein Freund davon, den Hund 5 Stunden lang in den Kennel zu stecken und ihn 5 Stunden allein in meinem Haus zu lassen, wäre für mich sowohl für den Hund als auch für meine Wohnung anfangs zu gefährlich :D


    Ich würde in so einem Fall erst einmal irgendetwas zwischen zwei und sechs Wochen Urlaub nehmen - was eben geht - und dann jemanden organisieren, der ihn für die nächsten Wochen während meiner Abwesenheit mal rauslässt. Das muss nicht die kompletten 5 Stunden sein, aber so für ein Stündchen zwischendurch eben. Derjenige müsste zuverlässig sein und würde von mir einen Hausschlüssel bekommen. Das würde ich mir durchaus auch etwas kosten lassen. Nach ein paar Wochen kann man das dann auch sein lassen und den Hund vormittags allein lassen, ohne das die Bude auseinandergenommen oder zugepinkelt wird; normalerweise würde ich damit rechnen, dass ich auf den Betreuer verzichten würde, wenn der Hund so sechs, sieben Monate alt ist. Natürlich hängt alles vom Hund ab, aber gut gezogene Goldens sind da sehr pflegeleicht.


    Beim Golden ist klar, dass der Hund vom Züchter entweder von hier http://www.drc.de oder vom grc kommen sollte, oder? Wenn Du da beim Suchen Hilfe brauchst, schreib mir eine PN!


    Viele Grüße
    Schnuffeltuchler

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich habe meinen ersten Welpen in den Sommerferien 1995 (ich war 12) bekommen, nachdem unser Pudel 3 Monate zuvor gestorben war. Wir haben mit den Großeltern in einem Haus gewohnt und der Welpe war das "Projekt" von meiner Oma und mir. Ca. 4 1/2 Wochen am Stück hatte ich mit Benny bis die Schule wieder los ging. Zusammen mit meiner Oma habe ich Benny nach diesen Wochen stubenrein bekommen, alleine bleiben musste er nicht weil bei uns immer jemand da war.


    Meinen zweiten Welpen habe ich diesen Sommer bekommen. Ich habe ende Juni meine Examensklausuren geschrieben und 3 Wochen später zog Sir Henry bei uns ein. Mittlerweile wohne ich mit meinem Freund zusammen und habe auch während des Studiums einen 15-20 Stundenjob als Werkstudentin, den ich natürlich auch nicht wegen des Welpen gekündigt habe. Als Henry einzog hatte ich 2 Wochen frei, meine Mutter habe ich immer im Rücken für Notfälle und nach dem zwei Wochen hatte mein Freund 3 Wochen Sommerurlaub, in denen habe ich dann insgesamt 2 Wochen Vollzeit gearbeitet (Urlaubsvertretung für eine Kollegin, was schon vor dem Welpen feststand).
    das hat alles super geklappt. Ich arbeite regulär Montag und dienstag den ganzen Tag und entweder ist mein Freund (Schichtdienst) dann da oder ich hab Henry zu meiner Mutter gebracht. Vor 2 Wochen hatten wir es das erste Mal, dass sich meine Arbeitstage mit dem Spätdienst bei meinem Freund überschlagen haben, die schlechteste Kombi die wir haben können. Ich habe dann meine Gleitzeit ausgenutzt und habe früher angefangen zu arbeiten - somit war Henry an zwei Tagen hintereinander jeweils 3 Std alleine. das hat gut geklappt, ob es auch 5 oder 6 Stunden geklappt hätte glaube ich eher nicht, weil sein Pipi-Rythmus tagsüber schon so alle 3-4 Std ist. Er ist jetzt 5 Monate alt und knapp 3 Monate bei uns.


    Ich persönlich finde ja, du kannst in deinem ältesten Kind einen kleinen Joker sehen, denn er wird nächstes Jahr 12 und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ein 12-jähriges Kind schon einiges an Verantwortung übernehmen kann (den Welpen bewachen während er schläft und ihn auf die Gartenwiese setzen sobald er wach ist und dann ein bißchen mit ihm spielen sollte jedenfalls klappen).
    Ich würde bis zu den nächsten Sommerferien warten - die Züchtersuche kann eh mehr Zeit (und Nerven) in Anspruch nehmen als du vllt denkst... die Wurfplanungen für April/Mai 2015 (und damit eine Abgabe pünktlich zu den Sommerferien) müssten bei den Züchtern ja jetzt Mitte Oktober eigentlich schon stehen. Bei Abholung des Welpen würde ich mir an deiner Stelle dann eine Woche Urlaub nehmen und die Kinder in die Welpenbetreuung mit einbinden. die zweite Woche könnte sich dein Mann vllt eine Woche Urlaub nehmen, dann hättet ihr die ersten zwei Wochen schon weg. Nach zwei Wochen hat sich schon sowas wie eine "Routine" eingestellt wenn es gut läuft, also man weiß wann der Welpe muss wenn er gefressen hat, man hat sich eingespielt - und ich finde dann könnte sich in deiner 5-stündigen Abewesenheit auch dein ältester Sohn um den Welpen kümmern.
    Wenn ihr wegen der Kinder auf Sommerurlaub nciht verzichten wollt, kann ich dir nur sagen: mit einem Welpen kann man super in Urlaub fahren, wir waren 1995 mit unserem direkt in der letzten Ferienwoche eine Woche in einem Ferienhaus an der Nordsee, da war der Kleine 11,5 Wochen alt und fand den Strand genauso toll wie wir :-)

  • Ich bin Lehrerin und wir haben unsere Welpen zu Beginn der Pfingstferien bekommen.
    D.h. ich war zwei Wochen daheim. Zwischen Pfingstferien und Sommerferien kam meine Mutter jeden Vormittag zu uns. Danach dann Sommerferien, in denen Kind und ich und mehrere Wochen auch Männe ständig daheim waren. Also insgesamt rund 14 Wochen.
    Auch im darauf folgenden Schuljahr war meine Mum noch mehrmals die Woche bei den Wauzens.
    Alleinebleiben war und ist Gott-sei-Dank bei uns überhaupt kein Thema, aber junge Hunde müssen halt einfach auch in kürzeren Abständen mal raus. Und Welpen den ganzen Vormittag alleine lassen, hätt ich nicht übers Herz gebracht, auch wenn unsere zu zweit waren.
    Ohne die Unterstützung durch meine Mutter hätten wir das erste Jahr nicht rumgebracht.
    Da wäre schlicht und einfach kein Hund möglich gewesen.
    Verwandte haben grade einen Welpen (beide berufstätig), die haben eben schon ihren ganzen Jahresurlaub zusammengeworfen (immer schön abwechselnd, damit immer einer daheim ist).
    Jetzt ist der Urlaub alle und der Hund darf tagsüber zur Betreuung zu ihrer Mutter.


    Also, ich würde sagen, beide berufstätig und Welpe geht nur, wenn noch jemand da ist, der sich zumindest im ersten Jahr um den Hund kümmert, wenn keiner von euch da ist.
    Wenn man Pech hat, kann das natürlich auch viel länger dauern als ein Jahr.
    Wenn du dich mal durchs Forum liest, wirst du feststellen, dass es auch Hunde gibt, die nach Jahren noch nicht länger als zehn Minuten alleine bleiben können.
    Welpe bitte nur mit Plan B, C,...!!!
    Und falls ihr Plan B habt, was spricht denn dagegen, den Welpen zu den Sommerferien zu holen, wenn ihr sonst keinen Urlaub nehmen könnt/wollt? Dann hättet ihr zumindest Zeit, euch aneinander zu gewöhnen, bevor der Hund fremdbetreut wird. Schließlich willst du ja auch seine Bezugsperson sein...

  • Zitat von "Jessica83"


    Ich persönlich finde ja, du kannst in deinem ältesten Kind einen kleinen Joker sehen, denn er wird nächstes Jahr 12 und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ein 12-jähriges Kind schon einiges an Verantwortung übernehmen kann (den Welpen bewachen während er schläft und ihn auf die Gartenwiese setzen sobald er wach ist und dann ein bißchen mit ihm spielen sollte jedenfalls klappen).


    Kann sein, dass ich mich irre, aber die meisten Kinder in dem Alter müssen täglich in die Schule :D

  • Warum holt ihr den Welpen nicht, wenn die Kinder Sommerferien haben? Dann wäre doch erstmal immer jemand daheim. Oder hast du Angst, dass du dann zu wenig Zeit für den Welpen hast zur Erziehung und zum Bindungsaufbau bzw deine Kinder ihn zu sehr nerven?


    Ansonsten wäre es vielleicht noch eine Möglichkeit, dass dein Mann nach dir auch nochmal ein paar Wochen Urlaub nimmt und sich in der Zeit um den kleinen kümmert?


    Am besten wäre es glaube ich wirklich vor den Sommerferien. Bevor die anfangen, kümmerst du dich so lange es machbar ist um den Hund, danach dein Mann (sofern Urlaub bekommt) und in den Sommerferien sind die Kinder dann dran. Wenn zb du und dein Mann sich jeweils 2-3 Wochen Urlaub nehmen könnt und dann die Sommerferien anfangen ist bis dahin das übermäßige Interesse der Kinder schon etwas gemindert und sie beschäftigen sich nicht mehr dauernd mit dem Welpen und lassen ihm seine Ruhephasen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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