Beiträge von BlueDreams

    Bzgl des toten Tieres gibt’s ne (kleine) Entwarnung, es war keine Katze sondern ein Waldvogel (eine Eule oder was ähnliches).

    Ich hab mir gedacht, dass ich da nochmal hinschauen muss bevor ich fremde Leute ggf fälschlicher Weise mit einer toten Katze nerve. Der sichtbare Teil (Details erspare ich euch) hat aber auch im Nachhinein wirklich total nach einer grauen Katze ausgesehen, dass es Federn waren war an der Stelle wo das Loch im Müllsack war nicht sichtbar.


    Der Ablageort ist immer noch sehr merkwürdig (warum nicht direkt in den Müll oder zum Tierarzt?), aber immerhin haben wir einen Wald in Nähe, vielleicht hat sie jemand im Garten gefunden. Sie dürfte mit hoher Geschwindigkeit gegen ein Hinternis geflogen sein (oder die Verletzungen waren post mortem, weiß man natürlich nicht).

    Ich wünschte ich müsste nicht um Rat fragen. Ich hab ein totes Tier in einem Müllbeutel gefunden. Wahrscheinlich eine Katze und definitiv tot.


    Was mach ich denn nun? Es ist wohl kein entlaufenes Tier bzw kein Verkehrsopfer, da es in einem Müllbeutel war.

    Aber tote Haustiere kann man ja auch kostenlos beim Tierarzt abgeben oder (illegal) im Restmüll entsorgen, keine Ahnung was das an der Stelle zu suchen hat.


    Ich bin mir nicht sicher ob es eine Katze war, ich wollte nicht zu genau hinsehen bzw den Müllbeutel nicht öffnen. Aber definitiv ein plüschiges, totes Tier. Und kein Stofftier, sondern sicher ein Lebewesen (die Details erspare ich euch).


    Polizei? Tierkörperbeseitigung (für Haustierbesitzer gibt’s einen Abholdienst, über Totfunde steht nix)? Tierheim?


    (Ich komme aus Österreich/Wien falls zufällig jemand eine ganz konkrete Empfehlung hat.)

    Ich überlege mir eine Ultraschallzahnbürste zu kaufen. Emmi Dent scheint ja der Marktführer zu sein - hat die jemand und ist zufrieden damit?


    In den Kleinanzeigen habe ich eine sehr günstige recht stark gebrauchte (vermutlich 2-3 Jahre oder länger im täglichen Einsatz) gefunden, gibt’s da Nachteile? Verminderte Putzleistung oder so? Dadurch dass man die Bürsten ja sowieso tauscht hätt ich in dem Fall kein grundsätzliches Problem mit gebrauchter Ware.

    Ich bin ehrlich gesagt verwundert dass in meinem privaten Umfeld niemand blöd fragt warum ich nur Teilzeit arbeite bzw auch darüber dass der Hund als (Teil-)Grund für Teilzeit so gut angenommen wird, obwohl alle nicht viel mit Tieren zu tun haben.

    Wobei den Leuten in meinem Umfeld auch in erster Linie wichtig ist was einigermaßen vernünftiges zu machen (bedeutet hier im allgemeinen: solider Job in einer großen, wirtschaftlich stabilen Firma) , aber auf große Karriere legt keiner wert.



    Das Bewerbungsgespräch war übrigens überraschend angenehm, warum ich nur Teilzeit arbeite war überhaupt kein Thema mehr. Leider melden die sich erst in ein paar Wochen, aber die Rahmenbedingungen klingen sehr angenehm. Ich könnte nach der Einarbeitung in Gleitzeit arbeiten und Home Office ist später auch möglich. Klingt sehr Hundetauglich.

    Ich empfinde es nicht direkt als Angriff, bekomme aber dennoch das Gefühl dass ich mich rechtfertigen muss. Die Tatsache, dass man gefühlt nichts richtiges auf die Frage antworten kann macht es für mich so unangenehm.



    Wenn man wegen Kindern Teilzeit arbeitet fällt man potenziell häufig aus wenn die Kinder zb krank sind.

    Wenn man bereit ist nur wegen einem Hund nur halb so viel Geld zu verdienen ist man sehr merkwürdig.

    Wenn man nicht ausreichend belastbar für Vollzeit ist haben die Angst dass man für Teilzeit auch nicht wirklich belastbar ist.

    Wenn man mehr Freizeit möchte, hat man keine Lust zu arbeiten und ist auch ein unmotivierter Teilzeitmitarbeiter.

    Wenn man es (aktuell) finanziell nicht nötig hat mehr zu arbeiten ändert sich das evtl plötzlich (zb durch Trennung/Scheidung) und der Mitarbeiter kündigt um irgendwo anders Vollzeit zu arbeiten.

    Wenn man sich nebenbei fortbildet, kündigt man evtl in 1-2 Jahren.


    usw, gefühlt gibt es aus Sicht des Arbeitgebers absolut keinen „richtigen“/guten Grund um „nur“ Teilzeit zu arbeiten.


    Und jemand der eigentlich Vollzeit sucht und ggf die Teilzeitstelle sofort kündigt wenn er was in Vollzeit findet würde das sowieso nie direkt zugeben.

    Danke für den Input zu der „warum nur Teilzeit?“-Frage. Bisher hatte ich die Frage immer erst beim persönlichen Gespräch, gestern wurde ich schon telefonisch damit überrumpelt und hab dann vor Überrumpelung den Hund als Grund genannt. Ich hatte den Eindruck dass das als sehr merkwürdig betrachtet wurde.

    Zukünftig bleibe ich wohl bei (sinngemäß) „weil ich es mir leisten kann“.


    Der Hund als Grund kam in der Vergangenheit auch schon mal sehr positiv an, ich glaube die haben sich gefreut, dass ich aufrichtige Antworten gegeben habe anstatt auswendig gelernten Floskeln und vorgeschobenen Gründen. Das war aber auch eine sehr nette Firma mit sehr lieben, sympathischen Mitarbeitern.


    Naja, mal sehen wie das Gespräch läuft und ob ich das mit dem Hund noch „geradebiegen“ kann. Dass die Frage schon telefonisch gestellt wurde und die eher irritierte Reaktion auf den Hund hat mich doch verunsichert und ich fürchte ein sehr unangenehmes Gespräch.

    Außerdem habe wurde ich erst 2 Wochen nach der schriftlichen Bewerbung eingeladen, das weckt auch eher das Gefühl, dass ich definitiv nicht ansatzweise die erste Wahl bin und vorherige (bessere) Bewerber bloß abgesprungen sind.



    Wen zukünftig mehr Stunden geplant sind oder wenn man nicht möchte dass der Angestellte nebenbei selbstständig ist, kann man das ja besprechen. Aber dass eine Stelle auf Teilzeit ausgeschrieben wird und man sich dann (gefühlt) rechtfertigen muss dass man sich auf eine Teilzeitstelle bewirbt ärgert mich einfach.

    Liegt sicher zu einem großen Teil auch daran, dass ich keine vernünftige Antwort darauf habe. (Meine Gründe sind nur der Hund und die Tatsache, dass ich nicht unbedingt Vollzeit arbeiten möchte wenn ich nicht darauf angewiesen bin.)

    Ich hab mich in den letzten Wochen bei einigen Firmen beworben, habe einige Gespräche gehabt und immer werde ich gefragt warum ich denn Teilzeit arbeiten möchte. Mich nervt das sooo sehr, zumal ich keine Kinder habe (ist aus dem Lebenslauf recht ersichtlich) und meine Gründe nur „Hund und mehr Freizeit“ sind. Ich hab irgendwie immer das Gefühl dass ich mich rechtfertigen muss warum ich „nur“ Teilzeit arbeiten möchte.


    Habt ihr vernünftige Antworten darauf, warum ihr nur Teilzeit arbeiten wollt? Meine einzige Erklärung ist (sinngemäß) „ich habe einen Hund und bevor ich 400€ pro Monat für die Betreuung ausgebe arbeite ich lieber nur Teilzeit.“

    Ich hab keine Ahnung wie schlecht/komisch die Erklärung für nicht-Hundehalter klingt und ich hab auch keine Ahnung was die wirklich von mir hören wollen bzw welche Antwort erwartet/erhofft wird.

    Hier gabs gerade eben die erste Spritze.

    Die „kritischen“ Erfahrungen kommen genau zum richtigen Zeitpunkt, danke dafür! Ich werde noch bewusster darauf achten den Hund nicht zu überfordern wenn/falls es ihm dank der Spritze deutlich besser geht.


    Ein „Vorher“-Video habe ich heute morgen sogar noch extra gedreht weil jemand hier gemeint hat, dass ein Vorher-Nachher Videovergleich spannend wäre. Es ist zufällig sogar ein recht normaler/durchschnittlich guter Tag, hier ist das Gangbild nämlich recht wechselhaft mit besseren und schlechteren Tagen.

    Wobei wir hoffentlich auch bald einen Physio-Termin haben. Wenn ich dran denke mach ich das Vergleichsvideo noch vor dem Physiotermin (und evtl noch ein zusätzliches nachher).

    Ich hätte einige Fragen zu Schmerzmitteln, vielleicht kann mir jemand helfen oder Erfahrungsberichte teilen.


    Hier gibt’s seit 1,5 Jahren Rheumocam. Seit einiger Zeit hechelt er manchmal, Wärme schließe ich als Ursache aus, also entweder schmerzen oder irgendein anderes Problem (kommt außer Schmerzen überhaupt was in Frage? Für Demenz zeigt er keine Anzeichen.)


    Blutbild beim Tierarzt ist einwandfrei, Ultraschall und Physio-Besuch steht noch aus.



    Da es evtl aktive Spondylosen sein konnten gibt es zusätzliche Schmerzmittel: Gabapentin und Tralieve. Das Rheumocam soll ich auch unverändert geben.


    Hat jemand Erfahrung mit einer so intensiven Schmerzmedikation? Mir kommt es doch recht heftig vor nun plötzlich 3 verschiedene Schmerzmittel zu geben.


    Hat jemand Erfahrung mit Tralieve und insbesondere Gabapentin? Ich hab das Gefühl mit/seit Gabapentin ist er draußen deutlich langsamer unterwegs und hat recht verminderten Appetit. Sonst merkt man aber dass es ihm gegen die Schmerzen hilft.


    Mit diesem neuen Medikament gegen Schmerzen das 1x im Monat gespritzt wird und angeblich ähnlich wie eine Impfung gegen schmerzen wirkt hat wahrscheinlich noch keiner Erfahrung, oder?