Beiträge von BlueDreams

    Wir haben morgen unsere erste Wohnungsbesichtigung, wir treffen uns mit dem Makler. Hat jemand Tipps worauf ich besonders achten soll und welche Fragen ich stellen sollte?

    Die Wohnung ist verhältnismäßig günstig, was mich etwas verunsichert - insbesondere weil es ja über einen Makler läuft der die Marktpreise ja kennen müsste. Insofern vermute/befürchte ich einen Haken. Die Gegend kenne ich gut, die Heizung ist eine Gasetagenheizung. Ich kenn mich nicht näher mit Heizungen aus, aber vom ersten drüberlesen klingt die Variante nicht überdurchschnittlich teuer. (Laut Energieausweis 95 kWh/qm/Jahr bei 75qm Wohnungsgröße. )

    Was kann man Hunden bei Verdacht auf Sodbrennen oder anderweitige Magenschmerzen geben?

    Heilerde und Zeolith hätte ich daheim, ich glaub bei Menschen soll das auch dafür gut sein, oder?

    Zwieback/Brot/Kohlenhydrate geht hier nicht unbedingt, er ist leider auf vieles allergisch.



    Oder hat zufällig jemand noch eine Idee was die Ursache für gelegentliches Hecheln sein könnte? Blutbild und Ultraschall sind schön, in Physiotherapeutischer Behandlung sind wir und Schmerzmittel bekommt er auch (alter Hund). Warm ist ihm auch nicht. Ich hab keine Ahnung was die Ursache ist, außer evtl Sodbrennen und bin echt recht ratlos.

    Hier sind mittlerweile 2 Wochen seit der Spritze vergangen und ich melde mich erst jetzt zurück weil es irgendwie nicht viel zu berichten gab/gibt.


    Mein Hund ist um die 13/14 Jahre alt, mehr oder weniger groß (27 kg Settermix), braucht schon seit 1,5 Jahren Schmerzmittel und Chiropraktik/Physio. Ist also eigentlich ein optimaler Kandidat und hat sicher Arthrose-Schmerzen.


    Wunder sind hier durch die Spritze absolut nicht passiert. Das Gangbild ist überwiegend unverändert. Anfangs ist er mir sogar noch schlechter/langsamer vorgekommen, aber das kann auch Muskelkater gewesen sein - wir hatten am Tag der Spritze auch Bauchultraschall in Rückenlage, da war er sicherlich gewaltig verkrampft.


    Was sehr deutlich aufgefallen ist war, dass er deutlich mehr Appetit hatte/hat. Keine Ahnung ob das auch andere Ursachen haben kann, aber der Appetit war in den ersten Tagen nach der Spritze wirklich bombastisch gut, auch jetzt noch hat er mehr Appetit als sonst.

    Das Scharren (dieses typische Rüden-Scharren nach dem Markieren) scheint mit den Vorderpfoten etwas besser zu funktionieren, evtl hebt er beim Pipimachen das Beinchen wieder etwas höher.

    Er wirkt auch ein bisschen weniger „schwerfällig“, ich hatte in den letzten Wochen das Gefühl dass er unnötiges aufstehen recht konsequent vermeidet und immer überlegt ob es sich denn überhaupt lohnt. Jetzt steht er im Vergleich etwas häufiger auf wenn es leckeres Menschenfutter gibt oder an der Tür klingelt.

    Ein gewisser Effekt dürfte also durchaus vorhanden sein, bloß im Bezug aufs Gangbild hat sich kaum was getan und die Spaziergänge sind auch immer noch recht langsam. Kann aber gut sein, dass diesbezüglich andere Faktoren (laut Physio wohl insbesonders die Bandscheiben) die beschränkenden Ursachen sind.

    Eine zweite Spritze wird es noch geben weil ja erst nach der zweiten Spritze der volle Wirkungsgrad erreicht sein soll. Danach muss ich dann überlegen ob wir dabei bleiben.


    Ich muss aber sagen dass unser Physio/Chiropraktik-Termin deutlich mehr gebracht hat als die Spritze. Wenn man aktuell noch nicht zum Chiropraktiker geht, würde ich es eher erstmal damit versuchen, die Kosten dafür sind ziemlich ähnlich wie der Preis der Spritze und es ist auch meist 1x pro Monat nötig/empfohlen.

    (In meiner Tierklinik verrechnen sie 60€ für die Spritze + 10€ fürs Spritzen, dh 70€, Chiropraktik kostet hier etwa 55-75€ pro Sitzung.)


    Meine Physio-TÄ bietet Librela noch nicht an, wegen der in der Packungsbeilage erwähnten potenziell möglichen schnell voranschreitenden Osteo-Artritis (das oder was ähnliches, ich mag jetzt nicht extra nachschauen). Die hat auch schon ein paar Erfahrubgsberichte von Kundenhunden und im privatem Umfeld und da ist wohl durchaus des Öfteren eine Verschlechterung aufgetreten. Das will sie erstmal nicht riskieren (auch nicht bei ihrem eigenen alten Hund).


    Hat sich jemand zu dieser potenziellen Nebenwirkungen gründlicher eingelesen oder hat Fachwissen dazu? Mich würde interessieren warum das passieren kann und ob es ggf direkt nach der 1. Spritze Auftritt oder ob das auch ganz plötzlich (oder auch schleichend) nach der 2./3./4./5./6./.... Spritze passieren kann.

    Da bei meinem Hund die Wirkung ja nicht überwältigend ist, ist es das Risiko ggf nämlich nicht unbedingt wert.

    Bzgl des toten Tieres gibt’s ne (kleine) Entwarnung, es war keine Katze sondern ein Waldvogel (eine Eule oder was ähnliches).

    Ich hab mir gedacht, dass ich da nochmal hinschauen muss bevor ich fremde Leute ggf fälschlicher Weise mit einer toten Katze nerve. Der sichtbare Teil (Details erspare ich euch) hat aber auch im Nachhinein wirklich total nach einer grauen Katze ausgesehen, dass es Federn waren war an der Stelle wo das Loch im Müllsack war nicht sichtbar.


    Der Ablageort ist immer noch sehr merkwürdig (warum nicht direkt in den Müll oder zum Tierarzt?), aber immerhin haben wir einen Wald in Nähe, vielleicht hat sie jemand im Garten gefunden. Sie dürfte mit hoher Geschwindigkeit gegen ein Hinternis geflogen sein (oder die Verletzungen waren post mortem, weiß man natürlich nicht).

    Ich wünschte ich müsste nicht um Rat fragen. Ich hab ein totes Tier in einem Müllbeutel gefunden. Wahrscheinlich eine Katze und definitiv tot.


    Was mach ich denn nun? Es ist wohl kein entlaufenes Tier bzw kein Verkehrsopfer, da es in einem Müllbeutel war.

    Aber tote Haustiere kann man ja auch kostenlos beim Tierarzt abgeben oder (illegal) im Restmüll entsorgen, keine Ahnung was das an der Stelle zu suchen hat.


    Ich bin mir nicht sicher ob es eine Katze war, ich wollte nicht zu genau hinsehen bzw den Müllbeutel nicht öffnen. Aber definitiv ein plüschiges, totes Tier. Und kein Stofftier, sondern sicher ein Lebewesen (die Details erspare ich euch).


    Polizei? Tierkörperbeseitigung (für Haustierbesitzer gibt’s einen Abholdienst, über Totfunde steht nix)? Tierheim?


    (Ich komme aus Österreich/Wien falls zufällig jemand eine ganz konkrete Empfehlung hat.)

    Ich überlege mir eine Ultraschallzahnbürste zu kaufen. Emmi Dent scheint ja der Marktführer zu sein - hat die jemand und ist zufrieden damit?


    In den Kleinanzeigen habe ich eine sehr günstige recht stark gebrauchte (vermutlich 2-3 Jahre oder länger im täglichen Einsatz) gefunden, gibt’s da Nachteile? Verminderte Putzleistung oder so? Dadurch dass man die Bürsten ja sowieso tauscht hätt ich in dem Fall kein grundsätzliches Problem mit gebrauchter Ware.

    Ich bin ehrlich gesagt verwundert dass in meinem privaten Umfeld niemand blöd fragt warum ich nur Teilzeit arbeite bzw auch darüber dass der Hund als (Teil-)Grund für Teilzeit so gut angenommen wird, obwohl alle nicht viel mit Tieren zu tun haben.

    Wobei den Leuten in meinem Umfeld auch in erster Linie wichtig ist was einigermaßen vernünftiges zu machen (bedeutet hier im allgemeinen: solider Job in einer großen, wirtschaftlich stabilen Firma) , aber auf große Karriere legt keiner wert.



    Das Bewerbungsgespräch war übrigens überraschend angenehm, warum ich nur Teilzeit arbeite war überhaupt kein Thema mehr. Leider melden die sich erst in ein paar Wochen, aber die Rahmenbedingungen klingen sehr angenehm. Ich könnte nach der Einarbeitung in Gleitzeit arbeiten und Home Office ist später auch möglich. Klingt sehr Hundetauglich.

    Ich empfinde es nicht direkt als Angriff, bekomme aber dennoch das Gefühl dass ich mich rechtfertigen muss. Die Tatsache, dass man gefühlt nichts richtiges auf die Frage antworten kann macht es für mich so unangenehm.



    Wenn man wegen Kindern Teilzeit arbeitet fällt man potenziell häufig aus wenn die Kinder zb krank sind.

    Wenn man bereit ist nur wegen einem Hund nur halb so viel Geld zu verdienen ist man sehr merkwürdig.

    Wenn man nicht ausreichend belastbar für Vollzeit ist haben die Angst dass man für Teilzeit auch nicht wirklich belastbar ist.

    Wenn man mehr Freizeit möchte, hat man keine Lust zu arbeiten und ist auch ein unmotivierter Teilzeitmitarbeiter.

    Wenn man es (aktuell) finanziell nicht nötig hat mehr zu arbeiten ändert sich das evtl plötzlich (zb durch Trennung/Scheidung) und der Mitarbeiter kündigt um irgendwo anders Vollzeit zu arbeiten.

    Wenn man sich nebenbei fortbildet, kündigt man evtl in 1-2 Jahren.


    usw, gefühlt gibt es aus Sicht des Arbeitgebers absolut keinen „richtigen“/guten Grund um „nur“ Teilzeit zu arbeiten.


    Und jemand der eigentlich Vollzeit sucht und ggf die Teilzeitstelle sofort kündigt wenn er was in Vollzeit findet würde das sowieso nie direkt zugeben.