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Ist das noch Spiel?

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    Hallo zusammen,
    wir haben einen ganz lieben verspielten Goldendoodle von 2 Jahren.
    Vor drei Wochen holten wir Lili zum Probewohnen aus einem Tierheim. Sie ist 1 Jahr alt. Die beiden so dachten wir verstehen sich super. Sie liegen nebeneinander, sie beschnuppern sich gegenseitig und soweit ist das ja auch in Ordnung. Manchmal toben die beiden miteinander in der Wohnung herum. Sie beisst ihn dann ziemlich arg ins Ohr oder ins Bein. Irgendwann hoert man dann einen weinen. Dann ist kurz Ruhe aber auch unser Grosser faengt immer wieder an zu spielen obwohl er schonmal eine kleine Wunde hatte von ihrem "Biss". Sie zeigt oft ihre Zaehne und schnappt auch oft dass die Zaehne klappern. Grossartig knurren tut sie aber nicht. Manchmal rennt der Grosse auch vor ihr weg und es sieht aus als haette er Angst. Spaeter wird dann weiter getobt.
    Wir sind sehr unsicher und wissen nicht weiter. Muessen wir sie zurueck geben?
    In wieweit ist es noch Spiel? Ab wann wird es ernst? Wie merke ich ob unser Grosser unter der Situation leidet?
    Vielen Dank schonmal an alle :)

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  • Wer sagt, das der Große unter der Situation leidet? ;)


    Es wäre durchaus möglich das Lili mit der Situation nicht klar kommt, weil ihr der Große zu wild, distanzlos und aufdringlich ist. Soweit, dass sie halt abschnappt und wenn er sie nicht in Frieden läßt auch mal fester zupackt, damit er das "merkt".


    Ich würde toben in der Wohnung nicht zulassen, damit Lili gar nicht die Notwendigkeit sieht so hart durch zu greifen.

  • Hallo,


    ich habe hier drei Hunde und wenn die beiden Großen spielen sieht das manchmal auch recht gefährlich aus. Kleine Macken gibt es dabei auch schon mal, aber so ist das.
    So wie du das Verhalten der beiden beschreibst, würde ich mir keine Sorgen machen. Wenn einer wirklich leiden würde, würdest du es merken. Der würde sich wahrscheinlich völlig zurück ziehen und dem anderen aus dem Weg gehen.
    Ich greife bei meinen nur ein wenn es mir zu bunt wird. Toben in der Wohnung lasse ich eigentlich nicht zu, dafür gehen wir raus. Dann ist die Verletzungsgefahr auch geringer. Es stehen keine Möbel oder Türrahmen im Weg.


    LG Terrortöle

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  • ich würde auch ein Toben in der Wohnung nicht zu lassen.


    Mein Schäferhund wird auch ständig von meiner Hündin zum Spielen auf gefordert.
    Die Hündin ist etwas kleiner und greift dem Schäfer in seine dicke Fellhalskrause.
    Sie zieht richtig dran.
    Aber auch seine Beine und sein Schwanz sind vor ihren Kneifen nicht sicher.
    An die Ohren kommt sie nicht ran, da rennt er mit hoch erhobenen Kopf weg.
    Aber der Schäfer kann sich ihr erwehren, er braucht nur mal doller zu krollen, dann lässt sie ihn.
    Der Krach ,das Spielgeknurre usw, kommt von der kleineren Hündin.
    Der Große rennt oft spielerisch vor ihr weg, mit rundem Buckel, um seine Hinterfüße in Sicherheit zu bringen.
    Und sie hinterher.


    Alles bis dahin gut, aber manchmal, vor allem wenn die Kleine übermütig ist, dann will Schäfertier seine Ruhe.


    Und dann kommt er ins Haus, da wird einfach nie getobt.Dafür sorge ich.
    So muss der Schäferhund nicht "böse" werden.
    Haus ist einfach die Ruhezone!!!
    So braucht keiner der Beiden zu Zanken.

  • Ach ja, ich habe bei Beiden ihre gegenseitige Akzeptanz beim Füttern getestet.


    Meine kleine Hündin ist sehr verfressen, aber sie wartet sehr geduldigt, bis der Schäferhund sein Napf "frei" gibt, also einfach weg geht.
    Sie steht immer mit langem Hals und traut sich nicht ran.


    Der Schäferhund ist nicht so verfressen und lässt ihr ihen Teil.
    Aber seinen Knochen verteidigt er mit einem kurzen Knurren, sie hört sofort drauf.


    Ich glaube, auch wenn der Schäfer mal einen Krazer von der kleinen Hündin am Bein hat, ich muss mir da keine Sorgen machen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Ob einer der Hunde ernsthaft unter dem Verhalten leidet kann hier leider niemand wirklich beurteilen, da wir es nicht selbst sehen. Um sich ein wirkliches Urteil erlauben zu können müßte man Gestik und Mimik und Anfang und Ende sehen. Da reichen keine Beschreibungen. Deshalb kann ich Dir da keinen wirklichen Tip geben. Wenn Du einen wirklichen Rat möchtest müßtest Du jemanden mit Erfahrung zuschauen lassen.


    Aber ich bin absolut der Meinung der anderen, in der Wohnung wird nicht getobt.

  • Zitat von "LuundYer"

    Ach ja, ich habe bei Beiden ihre gegenseitige Akzeptanz beim Füttern getestet.


    Meine kleine Hündin ist sehr verfressen, aber sie wartet sehr geduldigt, bis der Schäferhund sein Napf "frei" gibt, also einfach weg geht.
    Sie steht immer mit langem Hals und traut sich nicht ran.


    Der Schäferhund ist nicht so verfressen und lässt ihr ihen Teil.
    Aber seinen Knochen verteidigt er mit einem kurzen Knurren, sie hört sofort drauf.


    Was genau soll das über die Hunde aussagen? :) Hilf mir auf die Sprünge?

  • Zitat von "PocoLoco"


    Was genau soll das über die Hunde aussagen? :) Hilf mir auf die Sprünge?


    meine Zwei akzeptieren sich.
    Mein Schäfer ist recht geduldig, aber er kann sich durchsetzen, seins verteidigen.
    Meine Hündin achtet auf seine Ansagen und schlägt nur über die Strenge,sprich klaut Schäfer sein Futter,wenn er es zulässt.


    Also muss ich beim gegenseitigemSpiel nicht zu arg auf passen.
    Sie können mit ein ander und der Schäfer kann deutlich "halt" aus drücken, die Kleine akzeptiert ihn.

  • Draussen können sie leider nicht viel toben weil wir sie noch nicht von der Leine machen dürfen. Aber ab sofort werde ich das auch verbieten in der Wohnung denn heute morgen haben sie getobt auf einmal hatte der Grosse Blut im Fell am Nacken wo sie ihn immer beisst. Aber nur so kleines Bissle geschmiert. Er hatte aauch nichts und in ihrem Mund habe ich auch nichts gesehen. Seitdem geht er ihr ausm Weg auch wenn sie anfängt zu spielen. So kenn ich das ganicht. Könnte da z.b. ein Hundetrainer weiterhelfen die Situation einzuschätzen?


    Ich weiss nicht ob er leidet. Ich habe Angst dass er es tut.

  • Wenn Du so unsicher bist, lass einen Trainer drauf sehen.


    Meine spielt auch laut und derb. Aber auch nicht im Haus und nur bei bestimmten Hunden.
    Da gab es auch noch nie Verletzungen.



    Tapatalk Gekritzel von unterwegs

    Liebe Grüße von Mara und ihrer Hündin Jule



    Meine beiden Mädels in Bildern ;)


    Ich habe einen Blick aus Hundeaugen gesehen, einen sich rasch verlierenden Ausdruck erstaunter Geringschätzung, und ich bin überzeugt, das Hunde im Prinzip denken, Menschen seien verrückt.


    John Steinbeck

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


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    LG Chris hugging-dog-face


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