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Die Sache mit der Stubenreinheit

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    Hi zusammen!


    Erstmal ein kurzes Vorwort: Dies ist kein Schrei nach Hilfe oder der Ratlosigkeit; vielmehr geht es mir um ein paar nette Tipps und Ratschläge.


    Meine zwölf Wochen alte Magyar Vizsla Hündin Ellie ist jetzt seit vier Tagen bei mir. Natürlich ist die Zeit recht turbulent und es passiert leider öfter auch mal ein Unglück in der Wohnung.


    Ich gehe mit der Kleinen fast jede Stunde, mindestens jede zweite Stunde raus sowie nach dem Fressen und dem Schlafen. Was mir dabei aufgefallen ist: Groß klappt draußen schon ganz gut, auch wenn sich manchmal noch ein Häufchen in der Wohnung findet, aber Klein macht sie fast nur in der Wohnung. Im Freien setzt sie sich zwar sofort hin, markiert aber nur anstatt zu urinieren.


    Es kann auch sein, dass ich sie noch falsch lese. Meistens passiert das Unglück, wenn sie durch die Wohnung tobt. Ich spiele dann kurz mit ihr oder versuche sie ignorieren, wenn es zu heftig wird. Während dieser Phase des Ingnorierens passiert dann das Unglück.


    Kann es sein, dass sie zeigt, dass sie muss, indem sie wild wird? Sollte ich dann in diesem Fall immer raus rennen, sobald sie spielen will?


    Ich freue mich auf eure Antworten.

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  • Wenn sie hoch fährt, dann ist es natürlich noch schwieriger die Blase zu kontrollieren. Also am besten immer kurz raus, wenn sie aufgedreht hat.


    Sonst finde ich es sehr komisch, dass sie draußen nicht richtig macht. Ist sie da sehr abgelenkt? Bist du sicher, dass sie gesund ist?

  • Zitat von "BobKelso"


    Ich gehe mit der Kleinen fast jede Stunde, mindestens jede zweite Stunde raus sowie nach dem Fressen und dem Schlafen.


    Da fehlt noch "nach dem Spielen" ;)
    Nach dem Fressen, nach dem Spielen und nach dem Schlafen heißt es sofort den Welpen schnappen und damit nach draußen gehen!


    Zitat


    Was mir dabei aufgefallen ist: Groß klappt draußen schon ganz gut, auch wenn sich manchmal noch ein Häufchen in der Wohnung findet, aber Klein macht sie fast nur in der Wohnung. Im Freien setzt sie sich zwar sofort hin, markiert aber nur anstatt zu urinieren.


    Seid Ihr an einer "langweiligen Stelle".
    Oder ist dort, wo sie gerade macht, viel los. Dann könnte es sein, daß sie "abgelenkt" ist, und darüber "vergißt", daß sie eigentlich machen muß.
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß so junge Hunde "markieren".
    Eher glaube ich, daß sie gerade was Tolles entdecken und dann das andere "vergessen".


    Möglich wäre auch, daß sie "zu weit weg von der Höhle" ist und sich dementsprechend unwohl fühlt.
    Eine andere Möglichkeit wäre, daß ein gesundheitliches Problem vorliegen könnte. Das kann nur ein Tierarzt abchecken.


    Zitat

    Es kann auch sein, dass ich sie noch falsch lese. Meistens passiert das Unglück, wenn sie durch die Wohnung tobt. Ich spiele dann kurz mit ihr oder versuche sie ignorieren, wenn es zu heftig wird. Während dieser Phase des Ingnorierens passiert dann das Unglück.


    Das ist normal.
    Wenn ein Hund tobt, regt das die Darmtätigkeit an. Darum sollte man nach dem Spielen auch sofort raus, auch wenn man vor einer Minute doch erst gewesen ist.
    Ich schätze mal, daß Du mit dem "ignorieren" meinst, wenn sie mal etwas zu dolle war, und Du sie deswegen nicht mehr beachtest. Das kann auch Streß auslösen und die Darmtätigkeit anregen. Besonders dann, wenn der Hund den Zusammenhang noch nicht so wirklich verstanden haben kann.


    Wie würde es funktionieren, wenn Du sie statt dessen ablenkst? Zum Beispiel mit einem Kauseil, oder einem Kauknochen. Kauen hilft dem Hund beim Runterfahren und sich zu beruhigen, und der Hund kann nichts "Falsches" machen, wobei so ein Hund noch nicht weiß, was und warum da gerade "falsch" war.


    Zitat

    Kann es sein, dass sie zeigt, dass sie muss, indem sie wild wird? Sollte ich dann in diesem Fall immer raus rennen, sobald sie spielen will?


    Möglich wäre es.
    Bei meiner Großen war es ähnlich. Ich habe ihr Spielverhalten anfangs nicht von "Frauchen, ich muß mal" - Verhalten unterscheiden können. Das sah für mich ähnlich aus. Zumal wir anfangs wirklich nur gespielt haben.
    Da bin ich nur einen Ticken zu spät mit ihr raus gekommen.


    Ich an Deiner Stelle würde auf jeden Fall direkt nach dem Spielen, oder auch während des Spiels zwischendurch mal rausgehen.



    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

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  • Hi,


    erstmal lieben Dank für die tollen Antworten.


    Leider ist der einzige Grünplatz, der für einen Welpen gut erreichbar ist, sehr aktiv. Es ist ein Grünstreifen, mehrere KM lang, 150 Meter breit. Er ist von beiden Seiten befahren und es sind auch viele andere Hundehalter dort unterwegs. Aber es ist leider der einzige Grünplatz, der für einen Welpen gut erreichbar ist.


    Allerdings muss ich sagen, dass sie sich kaum ablenken lässt. Den Autos schaut sie kaum hinterher, stattdessen schnüffelt sie begeistert.


    Aber wie gesagt, sie setzt sich eigentlich sofort in Pinkelpose (knapp 5-7 Sekunden), nur das nichts rauskommt. Dieses Verhalten hatte ich als markieren bewertet.


    Ein Problem ist auch, dass sie nach dem Gassi gehen total überdreht ist und sich NICHT mit sich selbst beschäftigen kann. Wenn wir dann spielen hört sie nur auf, sobald sie auf meinem Schoß liegen darf. Ignoriere ich sie, weil ich gerade etwas anderes machen MUSS, dann passiert meistens irgendwo das Unglück. Ich habe auch schon überlegt, sie nach dem Gassi mal in den Kennel zu sperren, damit sie zur Ruhe kommt, aber das fände ich ihr gegenüber auch nicht so fair.

  • Zitat von "BobKelso"


    Allerdings muss ich sagen, dass sie sich kaum ablenken lässt. Den Autos schaut sie kaum hinterher, stattdessen schnüffelt sie begeistert.


    Schnüffeln ist auch wichtig, um die "neue" Welt auch kennen zu lernen.
    Lenkt aber auch ab, wenn der Hund eigentlich muß.
    Dann einfach mal länger vor Ort verweilen, nicht gehen, einfach nur "blöde" (wenn ich das mal so sagen darf) stehen bleiben.


    Zitat

    Aber wie gesagt, sie setzt sich eigentlich sofort in Pinkelpose (knapp 5-7 Sekunden), nur das nichts rauskommt. Dieses Verhalten hatte ich als markieren bewertet.


    Wie gesagt, ich glaube, daß sie dafür zu jung ist.
    Ist gesundheitlich alles mit ihr in Ordnung? Wenn ja, dann einfach mal machen, was ich oben schon geschrieben habe. Warte einfach länger ab, ohne "Gassi zu gehen". Irgendwann wird sie schon machen.
    Das kannst Du dann "feiern".


    Solange die "Unfälle" zu Hause passieren, "lernt" sie eher, daß es okay ist und sie dort auch darf.
    Auch wenn Du mit ihr schon rausgehst, um genau das zu vermeiden.


    Zitat

    Ein Problem ist auch, dass sie nach dem Gassi gehen total überdreht ist und sich NICHT mit sich selbst beschäftigen kann. Wenn wir dann spielen hört sie nur auf, sobald sie auf meinem Schoß liegen darf. Ignoriere ich sie, weil ich gerade etwas anderes machen MUSS, dann passiert meistens irgendwo das Unglück. Ich habe auch schon überlegt, sie nach dem Gassi mal in den Kennel zu sperren, damit sie zur Ruhe kommt, aber das fände ich ihr gegenüber auch nicht so fair.


    Darf ich fragen, wie lange Du Gassi gehst?
    Möglich, daß es zu viel, zu lange war.
    Ist immer ein wenig vom Hund abhängig, und an die Art von "Informationen", die der Hund dabei aufgenommen haben muß. Das kann eine Weile dauern, bis diese "verarbeitet" wurden.
    Wenn es einen Tick zu viel war, wirken die Hunde schon mal leicht "überdreht".


    Rest liest sich nach Frust.
    Sie hat sich anscheinend daran gewöhnt, Dich quasi 24/7 um sich herum zu haben.
    Könnte es möglich sein?


    Was passiert, wenn Du mal nicht so lange "Gassi gehst", sondern nur kurz sie mal draußen machen läßt. Dies dann natürlich öfters am Tag.
    Was passiert, wenn Du ihr was zum Kauen gibst, wie Rinderkopfhaut? Bleibt sie schon eher liegen?



    Dein Problem mit dem "in den Kennel sperren" könnte sein, daß sie dann erst recht aufdreht und erst recht unter sich macht. Es sei denn, sie kennt den Kennel schon als Rückzugsort und Ruhezone?
    Wenn nicht, wird es eher nach hinten losgehen.



    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Hi,


    also ich gehe immer so zehn Minuten mir. Eher ein bisschen weniger. Dazwischen dann immer eine Ruhestunde. Und wie gesagt, Häufchen macht sie ja draußen, nur beim Urinieren schießt sie mit Platzpatronen (sie trinkt generell aber auch sehr, sehr wenig).


    Wenn wir vom Gassigehen kommen kann sie sich hin und wieder kann sie sich auch mit Spielsachen beschäftigen, dass ist aber die Ausnahme. Ich weiß echt nicht, was ich machen soll. Sie rennt ständig zu mir, springt hoch, will auf meinen Schoß / meine Aufmerksamkeit. Alles andere interessiert sie nicht.


    Jetzt gerade komme ich vom Gassigehen, natürlich wieder nur "markiert" und sie ist wild wie der Teufel. Springt rum, beißt alles an, bleibt nicht auf ihrem Platz, egal wie oft ich sie hintrage. Soll ich jetzt wieder mit ihr raus? Ich kann doch nicht alle zehn Minuten vor die Tür gehen..


    EDIT: Kennel geht schon etwas besser. Wenn Freunde kommen, geht sie automatisch rein. In der ersten Nacht ist sie allerdings fast durchgedreht, als die Tür zu war. Jetzt geht es schon besser. Da wird nur noch kurz gemeckert und sich dann in ihr Schicksal ergeben.

  • Hallo,


    irgendetwas scheint da bei euch durcheinander geraten zu sein. Meines Wissens nach markieren Hündinnen in der Regel nicht, schon gar nicht als Welpe. Ich habe eine fünf Monate alten Buben. Selbst er markiert noch nicht.


    Kann es vllt sein, dass du einfach zu oft mit ihr raus gehst und sie deshalb nicht richtig pinkelt? Als Newton 12 Wochen alt war, bin ich nur noch alle drei Stunden mit ihm raus. Also ich bin vor dem Fressen mit ihm runter. Dann nochmal ca. 45 Min. bis 1 Std. nach dem Fressen und dann erst wieder kurz vor der nächsten Mahlzeit usw. Wobei er da noch viermal am Tag gefressen hat.


    Macht sie denn auch nachts rein? Oder wenn sie allein war? Wie ist sonst so euer Programm am Tag?


    Lg,
    Rafaela

  • Nachts bleibt sie brav in der Box und meldet sich, wenn überhaupt, nur einmal die Nacht. Vielleicht gehe ich wirklich zu oft mit ihr raus, aber ich bin mittlerweile schon richtig paranoid. Vor allem nervt es, dass sie NIE zur Ruhe kommt. Sie ist permanent aufgedreht. ich war gerade mit ihr draußen und jetzt rennt sie durch die Wohnung und jault.


    Wäre es vielleicht eine Lösung, mit ihr in den Hof zu gehen? Das ist zwar nicht ihr bekannter Pinkelplatz (den sie ohnehin erst seit drei Tagen kennt) und es liegt dort kein Rasen, sondern Beton, aber dafür ist es sehr viel ruhiger, es gibt keinen Fremdverkehr (weder Mensch noch Hund) und wir müssen auch keine Straße überqueren. Ginge das als Lösungsalternative?

  • Zitat von "BobKelso"

    Es kann auch sein, dass ich sie noch falsch lese. Meistens passiert das Unglück, wenn sie durch die Wohnung tobt. Ich spiele dann kurz mit ihr oder versuche sie ignorieren, wenn es zu heftig wird. Während dieser Phase des Ingnorierens passiert dann das Unglück.


    Kann es sein, dass sie zeigt, dass sie muss, indem sie wild wird? Sollte ich dann in diesem Fall immer raus rennen, sobald sie spielen will?


    bei meiner Hündin war das tatsächlich so. Wenn sie als Welpe/Junghund dringend raus musste, ist sie wie ne Wilde durch die Wohnung geflitzt.
    Nur um sich dann in den nächsten Minuten irgendwann hinzuhocken. :roll:


    Sind dann immer gleich mit ihr raus, wenn sie so angefangen hat mit rumrasen und dann wurds deutlich besser.

  • Zitat von "BobKelso"

    Nachts bleibt sie brav in der Box und meldet sich, wenn überhaupt, nur einmal die Nacht. Vielleicht gehe ich wirklich zu oft mit ihr raus, aber ich bin mittlerweile schon richtig paranoid. Vor allem nervt es, dass sie NIE zur Ruhe kommt. Sie ist permanent aufgedreht. ich war gerade mit ihr draußen und jetzt rennt sie durch die Wohnung und jault.


    Wäre es vielleicht eine Lösung, mit ihr in den Hof zu gehen? Das ist zwar nicht ihr bekannter Pinkelplatz (den sie ohnehin erst seit drei Tagen kennt) und es liegt dort kein Rasen, sondern Beton, aber dafür ist es sehr viel ruhiger, es gibt keinen Fremdverkehr (weder Mensch noch Hund) und wir müssen auch keine Straße überqueren. Ginge das als Lösungsalternative?


    Permanent aufgedreht... Irgendwie hatte ich mir es schon gedacht... Ist oft das Problem bei Welpis. Bring ihr bei sich herunterzufahren. Ein Welpe schläft 20 bis 22 Std. am Tag. Wenn sie den nicht bekommt, ist es klar woher das Problem kommt.


    Wenn du sie beruhigst, ist es wichtig, dass du selbst ruhig und geduldig bist, auch wenn es am Anfang länger dauert. Bei Newton hat es mit der Beruhigung immer am besten geklappt, wenn ich seinen Aktionsradius extrem beschränkt habe. Hund schnappen, auf die Knie, Hund zwischen Oberschenkel hocken und nur ganz leicht festhalten. Sobald sie sich beruhigt hat, darf sie auf ihren Schlafplatz laufen und schlafen. ;)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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