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das Problem mit der Leine

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    Schönen guten abend.


    Ich gehe im Moment jeden abend eine runde durchs Dorf an der Leine, einerseits zum üben und andrerseits weil schnuppern grad interessant wird für unseren Labrador, 8 Monate jung.
    Nun zieht er gerade anfangs extrem, woraufhin ich geduldig stehen bleibe, bis er die Leine lockert. Und genau da liegt das Problem: er bleibt nicht stehen, sondern setzt sich. Sobald der poppes unten ist, ist die Leine locker, aber loben will ich ihn dafür eigentlich nicht, denn ich habe den Befehl ja nicht gegeben. Er macht das jedoch konsequent weiter.
    Wisst ihr, was ich meine? so lernt er es ja auch nicht, zieht danach wieder. Und ich hab auch keine Ahnung, woher er das hat.
    Bin für Ratschläge sehr dankbar.
    Lg anne

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  • Meine Madame hat das ähnlich gemacht, nur dass sie sich nicht gesetzt hat sondern halt halbwegs locker stehen blieb, aber zurück zu mir - nö.


    Ich habs dann einfach durch Handzeichen (neben mir zeigen) und Kommando "Zurück" unterstützt. Nach ein paar Versuchen hat sies verstanden und dann hats auch gut geklappt.


    Nen langen Atem brauch man so und so - wir haben glaube ich fast 2 Jahre an der Leinenführigkeit rumgekaspert, bis sie jetzt zu 90% total locker läuft (...bis auf kleine "Ausrutscher" mit Stehenbleiben oder mal kurz in die Leine gehen, aber im Großen und Ganzen total okay)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das freiwillige Sitz machen würde ich im Auge behalten und das mit einem Kommando sorgfältig aufbauen.
    Wenn der Hund das Sitz auf Entfernung so toll anbietet, wie es hier der Fall ist, würde ich das vermutlich direkt als Notfall-Stopp oder Ähnliches nutzen wollen [emoji6]



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    !!! Wenn dein Hund nicht das tut, was du möchtest, dann such den Fehler zuerst bei dir selbst !!!

  • Ich habe die Leineführigkeit mit dem Clicker (bzw. Markerwort) aufgebaut, dann muss man nicht dauernd stehenbleiben und für den Hund ist es nicht so frustrierend. Man muss nur darauf achten, dass man Clicks und Leckerli dann nicht zu spät abbaut und nur noch selten bzw. wechselnd belohnt, damit der Hund einen Anreiz hat auch längere Zeiten mit lockerer Leine neben einem zu laufen.
    Bei uns hat das viel besser geklappt als die Stehenbleib-Methode. Aber da ist ja jeder Hund anders :-)

    Silvie mit
    Tessi (*31.03.2013, Appenzeller-Aussie-Mix)
    Pico (*ca. 2005, kleiner kroatischer Senfhund)


    Bilder von den beiden und dem aktuellen Pflegi gibt es hier

  • Warum soll der Hund zurückkommen?
    Was lernt er dadurch? Lauf in die stramme Leine und dann zu Frauchen, gibt Belohnung.
    Ich bin jedesmal weitergegangen, wenn die Leine locker war, hat er sich freiwillig zu mir orientiert, gab es den Marker, und da wir Lecker fangen geübt haben, konnte ich ihn auch auf Leinenlänge belohnen.
    Ich wollte doch nur, das er an lockerer Leine läuft, nicht, das er jedesmal zu mir kommt!

    Gruß
    Hanne


    Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

  • Zitat von "Lanera"

    Ich habe die Leineführigkeit mit dem Clicker (bzw. Markerwort) aufgebaut, dann muss man nicht dauernd stehenbleiben und für den Hund ist es nicht so frustrierend. Man muss nur darauf achten, dass man Clicks und Leckerli dann nicht zu spät abbaut und nur noch selten bzw. wechselnd belohnt, damit der Hund einen Anreiz hat auch längere Zeiten mit lockerer Leine neben einem zu laufen.
    Bei uns hat das viel besser geklappt als die Stehenbleib-Methode. Aber da ist ja jeder Hund anders :-)


    Leinenführigkeit ist echt so ne Individuelle Wissenschaft für sich.
    Wir haben quasi die Kombination aus den beiden Methoden: Stehenbleiben (mit "Zurück!") und Clickern fürs anständige Laufen. Damit haben wir recht flott dann endlich gute Fortschritte gemacht

  • Ich hab bei meiner BX angefangen den Blickkontakt zu belohnen, v.a.nach Schnüffelstellen und Markierstellen. So dass der Hund quasi eine Pause macht zwischen Schnüffeln und Weiterlaufen.
    Weil er sich stark an den Gegebenheiten der Umgebung orientiert, war das bei uns sehr hilfreich.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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