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Vater will nicht das Hund frei läuft!

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    Hallo!
    Also viell. habt ihr von meinem letzten beitrag gelesen, dass mein Vater punkto Hundeerziehung, kompiziert ist! und genau deswegen mal wieder ein neues thema!


    Ich war heute mit unseren kleinen fast 12 Wochen alten Boxerhündin Amy eine kleine Runde spazieren, etwas leinen training und dann bisschen freilaufen, auf einer Bachpromenade am feld, wir haben dann auch einen verspielten einjährigen hund getroffen der durchs wasser usw. gerannt ist, wo ich sie dann aba angeleint hatte, da der große sie sonst umgerannt hätte.


    jetzt zum eig. Thema:


    als ich heimgekommen bin, hab ich so meinen eltern das erzählt und mein vater dann nur so, man lasst gar keinen hund frei rennen!
    also ich zitiere: " Du lasst sie mir sicher NIE, auf der Bachpromenade, frei rennen! Wir haben LEINENPFLICHT im Ort! Sowas kannst max. machen auf einer großen wiese ohne andere leute/hunde usw.
    Wir sind die, die sich jahrelang über freilaufende Hunde aufregen! (mein einwand: wir regen uns bzw halt ich nur auf wenn die besitzer die hunde nicht unter kontrolle haben!)
    und was ist wenn sie mal über Feld wegrennt, in den Wald und der Jäger erschießt sie!?"



    Ja wir haben Leinen Plicht, aber auf der Straße usw. würde ich sie so und so an die leine nehmen, 2. es rennen genug hunde frei herum und ich lass sicher einen großen Hund nicht ein Leben lang an der kurzen Leine, weil eine Flexi Leine, finde ich bei großen Hunden einfach nicht gut.


    Und es ist von mir immer schon eine grundvorraussetzung gewesen, das wenn wir uns wieder einen jungenhund nehmen hätte ich gerne, dass dieser auch frei laufen kann/darf. Unser alter Australischer Terrier, ist eig immer schon an der leine, aber aber aus dem grund, weil er sich nicht mit anderen Rüden verträgt und nicht immer gut hört,(genau da rege ich mich auf, wenn leute ihre hunde frei laufen haben und sie nicht unter kontolle haben, d.h. die anderen kommen dann manchmal hergerannt ohne auf etwas zu hören bzw garnicht gerufen werden, und mein hund ist natürlich and der leine und ich weiß genau, aich wenn der andere noch so lieb ist, wenn es ein rüde ist, gibt es eine rauferei! Und das eig. nur wegen leuten die ihre hunde ünerall hinrennen lassen.
    Aja falls wer wissen will, unser alter wurde als welpe/junghund 2x von nem rüden gebissen, daher die unverträglichkeit)


    Jedenfalls will ich Amy jetzt von welpe an trainieren frei zu laufen und abrufbar zu sein.



    und zu dem punk mit dem jäger: das wird nicht passieren!
    Weil deswegen trainiere ich jetzt schon mit ihr und wenn ich nicht weiß das sie immer abrufbar ist, lasse ich sie auch nicht frei.


    Soll ich jetzt einfach trotzdem soweiter machen, oder wie?!
    Was soll ich meinem Vater sagen?
    Aber eig. würde er es nie mitkriegen, weil entweder ich oder meine mutter mit ihr und unserem alten gehen und er eig. eh nie.
    Ich hätte ja vorhin ihn das alles besser erklärt, warum wieso weshalb....aber ich habe gemerkt, das ich jetzt lieber mal nichts mehr sage!


    Ich kann doch nicht jetzt einfach alles, so lassen wie es ist und nicht weoter trainieren, weil sie ja eh nie frei laufen darf.
    Ihn nochmal gezieltdrauf ansprechen traue ich mich nicht, weil ich weiß außer das es im streit endet, wird sich nicht viel ändern.


    ich versteh nur nicht, warum er in der erziehung selbst streng ist und der hund bei ihm immer folgen sollt und so, aber dann istver wieder so das er dem hund dann doch nicht traut.


    Gebt mir bitte tipps was ich machen soll bzw ihr machen würdet!

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  • Huhu :smile:
    Also ich finde es auf jeden Fall gut dass du deinem Hund die Freiheit ohne Leine laufen zu dürfen ermöglichen willst. Dass der Hund dafür gut hören sollte ist dir ja auch klar.
    Dein Welpe wird dir auch ohne Leine folgen, wenn er älter wird schauts evtl. wieder anders aus. Viele Junghunde vergessen ja auch gerne mal ihre bisherige Erziehung :roll:
    Ich würde dir für später eine Schleppleine ans Herz legen zum Üben der Abrufbarkeit, so kannst du den Hund sichern und er hat trotzdem viel Bewegungsfreiheit. Infos zum Schleppleinen-Training findest du auch hier im Forum.


    Vielleicht solltest du mit deinem Hund dort spazieren gehen wo keine Leinenpflicht herrscht? Gibt es solche Gebiete bei euch in der Umgebung? Schließlich begehst du eine Ordnungswidrigkeit wenn du trotz Zwang den Hund nicht an der Leine hast - weiß ja nicht ob/wie oft bei euch kontrolliert wird.

  • Zitat von "Minchen99"

    Huhu :smile:
    Also ich finde es auf jeden Fall gut dass du deinem Hund die Freiheit ohne Leine laufen zu dürfen ermöglichen willst. Dass der Hund dafür gut hören sollte ist dir ja auch klar.
    Dein Welpe wird dir auch ohne Leine folgen, wenn er älter wird schauts evtl. wieder anders aus. Viele Junghunde vergessen ja auch gerne mal ihre bisherige Erziehung :roll:
    Ich würde dir für später eine Schleppleine ans Herz legen zum Üben der Abrufbarkeit, so kannst du den Hund sichern und er hat trotzdem viel Bewegungsfreiheit. Infos zum Schleppleinen-Training findest du auch hier im Forum.


    Vielleicht solltest du mit deinem Hund dort spazieren gehen wo keine Leinenpflicht herrscht? Gibt es solche Gebiete bei euch in der Umgebung? Schließlich begehst du eine Ordnungswidrigkeit wenn du trotz Zwang den Hund nicht an der Leine hast - weiß ja nicht ob/wie oft bei euch kontrolliert wird.



    schleppleine wäre eine möglichkeit! Viell. könnte ich dann meinem vater auch beweisen das sie gut geht, und ev. dann mal leine weg lassen. Nur dann wäre trotzdem noch die das problem, das mein vater meint das darf man nicht.



    Naja das weiß ich nicht wirklich, aber jedes mal wenn man den hund freilaufen lassen will, sie ins auto zu hocken und wo hinzu fahren ist ja auch doof (außerdem müsste mich daweil noch immer wer führen,da ich meinen führerschein daweil noch nicht habe. So kann ich einfach vom Haus weggehen und bin in ein paar minuten am Feldweg.


    Zu deinem letzten punkt: GENAU DAS IST DER PUNKT! Es wird bei uns nämlich garnicht kontrolliert! Es wissen glaube ich sogar die wenichsten bei uns. Unserer Gemeinde sind die hunde eig. völlig egal. Es gibt nicht einmal Kacksackerl, obwohl man es bei uns einsammeln sollte und dadurch das es keine gibt(es sei den man holt sie extra bei der gemeinde ab, weil wenn man sie auf der straße aufstellen würde wird ja laut gemeinde "unfug" damit getrieben.) sammelt es niemand ein und niemand kontolliert das!

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  • Ehrlich gesagt weiß ich nicht wirklich ob bei uns in der Gemeinde Leinenpflicht herrscht, laut Aussagen anderer Hundebesitzer nur im Ort und da lasse ich sie angeleint. Unten am Bach und auf Feldweg und Äckern lassen alle ihre Hunde frei laufen.
    Hunde brauchen das auch. Nur eben die entsprechende Erziehung dazu.
    Was ich oft beobachte ist das die Hunde sich angeleint anzicken und knurren, bellen und ziehen, aber am Bach unten verstehen sie sich ungeleint.
    Und wenn es Gezicke gäbe würde ich einfach die Leine abmachen.
    Zudem hab ich den Zusatz in der Haftpflicht das mein Hund ohne Leine laufen darf und auch dann alle Schäden versichert sind.
    Natürlich ist sie erzogen und hört, kommt zu mir wenn ein Fahrrad kommt oder Jogger etc. Ich möchte letzteres da sie zwar "nix macht" das sagen aber alle, doch Jogger und Radfahrer können sich immernoch erschrecken und stürzen.
    Muss nicht provozieren das jemand verletzt wird nur weil es versichert ist.


    Ich schlage daher vor du setzt dein Vorhaben durch deinem Vater zu zeigen wie gut es klappt und das deine Boxerin glücklich leinenlos ist.
    Auf Dauer immer Leine finde ich traurig, wirklich nur wenn es nicht anders geht. Du machst es genau richtig es von Anfang an zu trainieren. Weiter so, lass dich nicht davon abbringen.



  • Ok danke, ich werde jetzt einfach mal weiter üben und wenn andere leute etc. kommen leine ich sie daweil natürlich noch an, da sie sonst noch zu jeden freudig laufen würde, was die leute ja auch nicht immer wollen, verstehe ich aber auch.


    Ja, eben unser Terrier ist so immer an der Flexi (außer wenn wir in da stadt oda so wären hat er die normale leine, aber da er eig meistens daheim ist, reicht die flexi!
    bei ihm geht es halt eben nicht anders, wobei ich ihn jetzt im alter wo er auch nicht mehr so schnell ist und ruhiger wird, auch ab und zu bei gelegenheit(d.h. keine gefahr, das überraschend ein hund etc. auftauchen könnte)frei lasse

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ja so mach ich das auch, merke mir die Gassi Zeit der Hündin von der ich weg bleiben muss (unerzogen, schwierig, beißt Katzen und Hunde tot wenn sie dran kommt) und geh dann in ne andere Richtung wenn meine muss. Nur weil die anderen Besitzer ihre Bordeaux Doggen nicht im Griff haben muss meine nicht verletzt werden.

  • Also...
    ich sehe es ähnlich: Ein Hund muss auch mal ohne Leine rennen können (natürlich wenn er bei Rückruf reagiert und damit weder sich noch andere (Hunde/Menschen) in Gefahr bringt)
    ABER: ich bin der Meinung das man sich doch an Gesetze/Regelungen halten sollte auch wenn deren Einhaltung nicht streng überwacht wird.


    In Deinem Fall würde ich bei der Gemeinde nachfragen wo und evtl. zu welcher Zeit Leinenzwang herrscht (und vielleicht auch warum)
    In meinem Heimatort galt außerorts Leinenzwang z.B. tatsächlich nur während der Jagdsaison und einmal im Jahr wenn das ganze Dorf durch eine Großverantstaltung von Touris überschwemmt wurde ..
    Beides macht in meinen Augen Sinn und jeder den ich gesehen habe hat sich dran gehalten, obwohl ich nun nicht wüsste, das das irgendwann mal irgendwer kontrolliert hat.

  • Das Problem ist doch, wenn etwas passiert, sind deine Eltern in der Pflicht. Von daher würde ich sagen, tu was dein Vater sagt und lass sie an der Leine. Heisst ja nicht dass die Leine nur 1m lang sein muss. Besorg dir eine Schleppleine und alle sind auf der sicheren Seite. so hast du deine Maus immer unter Kontrolle. Das ist wichtig für deinen Vater und auch für deine Hündin. So lernt sie nämlich gar nicht erst irgendwo Dummsinn zu machen. Später kannst du die Leine ja schleifen lassen und nach und nach kürzen aber bis es soweit ist wird viel Zeit vergehen und dann ist sicher auch dein Vater mit etwas mehr Vertrauen in dich und den Hund ausgestattet.

  • Zitat von "Lockenwolf"

    Das Problem ist doch, wenn etwas passiert, sind deine Eltern in der Pflicht. Von daher würde ich sagen, tu was dein Vater sagt und lass sie an der Leine. Heisst ja nicht dass die Leine nur 1m lang sein muss. Besorg dir eine Schleppleine und alle sind auf der sicheren Seite. so hast du deine Maus immer unter Kontrolle. Das ist wichtig für deinen Vater und auch für deine Hündin. So lernt sie nämlich gar nicht erst irgendwo Dummsinn zu machen. Später kannst du die Leine ja schleifen lassen und nach und nach kürzen aber bis es soweit ist wird viel Zeit vergehen und dann ist sicher auch dein Vater mit etwas mehr Vertrauen in dich und den Hund ausgestattet.


    :gut: Genau das ging mir auch durch den Kopf. Man kann einen Hund auch super an der Schlepp bespielen und auslasten (meine Dicke lief fast 1 Jahr immer nur an der Schleppleine und manche Hunde ein Leben lang). "Leine" ist nicht immer gleich "langweilig" - und mit einer 10 oder 15m Leine kann man ziemlich viel machen, auch mal zusammen rennen, rumkugeln, Ballspielen (in Maßen), ... :smile:

  • Also, Dein Vater hat nicht ganz Unrecht. Ich halte mich an die Leinenpflicht. Bei perfekt erzogenen Hunden, die sind aber dann natürlich schon älter, find ich die zwar Quatsch, aber gerade bei Junghunden, find ich die Leinenpflicht in unserem Stadtpark, bestimmten Waldgebieten etc. durchaus sinnvoll. Aber es gibt in Deinem Ort sicher auch Gebiete ohne Leinenpflicht.
    Und ein gutes Geschirr + Schleppleine find ich eine gute Möglichkeit. Das nutze ich selbst da, wo es keinen Leinenzwang gibt. Die Leine lass ich über den Boden schleifen und hab aber so doch die Möglichkeit, den Hund dann schnell zu packen, wenn was ist. Denn so ein Welpe und später Junghund ist schneller weg, als man denkt. Unserer rennt Hunden hinterher und wenn der andere Hund auch noch nicht gut abrufbar ist, sind die beiden im Spiel verdammt schnell verdammt weit weg. Ich halte den Hund nicht an der Schleppleine, aber die ist 12 Meter lang, weiter soll der sich auch nicht entfernen, macht er meistens auch nicht. Aber ich hab halt im Fall der Fälle die Sicherheit, den Hund trotzdem halten zu können, wenn er frei läuft, wenn er irgendwo was Spannendes entdeckt. Neulich war es ein Eichhörnchen. Ohne Schleppleine wär er weg gewesen und ich hätte nur beten können, dass das Eichhörnchen sich niederlässt auf einem Baum, wo ich den Hund dann abholen kann.


    Ganz unrecht hat Dein Vater nicht. Klar muss der Hund das lernen, ist mir das Wichtigste, dass der Hund eines Tages ohne Leine läuft und abrufbar ist. Aber bis es soweit ist, würd ich schon Sicherheitsmaßnahmen treffen, dass der Hund nicht so ohne weiteres komplett weg kann.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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