Leinenpöbeln besser dank Halsband, guter Ansatz?
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Hallo,
Ich schlage mich ja schon seit ca. 1 Jahr mit dem leidigen Thema Leinenpöbeln herum. Ich denke, dass Akki (hat nach seiner Ankunft damit angefangen) aus Frust und Unsicherheit bellt; an der SchleppLeine ist er viel besser und Leela das Bellen als präventive Maßnahme übernommen hat. Einzeln sind beide besser.
Sei kurzem trägt sie beim Gassi gehen ein (normales) Halsband und ich nehme sie kurz, wenn wir anderen Hunden nicht weitläufig ausweichen können. Seitdem ist das pöbeln der beiden viel besser geworden und ich sehe endlich gute Fortschritte. Wobei ich NICHT am Halsband reiße o. ä. Der Kleine (Geschirr und an kurzer Leine) ist dann auch weniger aufgebracht. Alles in allem wirken kurze Leinen beim Vorbeigenhen besser als lange. Aber das ist ja entgegen der Lehrmeinung :denken: . Ich möchte natürlich langfristig ein freundliches Ignorieren erreichen.Ach ja, dabei wird dann ruhig geredet und bei Erfolg gelobt. Kann das ein Weg zum Erfolg sein? Würde gerne ein paar Meinungen etc hören. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? - Vor einem Moment
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Wenn es bei dir funktioniert warum nicht?
Ich glaube unseren Hunden ist das im Prinzip egal, aber vielleicht gibt die kurze Leine dir mehr Sicherheit, weil du weißt dein Hund kann nicht hin und du führst ihn darum gleich souveräner?
Ich hab das Leinepöbeln bei meinem unter Strafe gestellt und er ist danach entspannter, weil er merkt, ich händle ihn und die Situation. Ist auch nicht jedermanns Weg. -
Ich glaube, es hat weniger mit meiner Ausstrahlung zu tun. Ich stand schon völlig entspannt da und die beiden haben mich fast umgehauen weil sie einen fremden Hund 0,37 Sekunden vor mir entdeckt hatten...
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Da Du damit die Ursache ja nicht verändert hast, ist die Gefahr groß, dass es langfristig nichts ändern wird.
Von daher müsstest Du eigentlich anders an die Sache ran gehen und auch mit beiden Hund einzeln und dann erst zusammen.
Und auf jeden Fall nicht mitten im Konflikt das Training beginnen, sondern deutlich kleinschrittiger und auch in anderen Stellvertreter-Bereichen.
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Es geht doch darum den Hund souverän durch eine Situation zu führen. Was ist an kurzer Leine so verkehrt ? Wenn ea euch hilft ist doch gut.
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Ich habe die Leinenpöbelei ebenfalls durch eine kurze Leine und immer wieder " Schau" - sprich er muss sein fixieren unterbrechen und mir ins Gesicht gucken - und Leckerlies gut hinbekommen. Am Anfang habe ich ihn noch hingesetzt und habe die anderen vorbei gehen lassen weil mich das ganze + laufen überfordert hat. inzwischen kommen wir an den meisten Hunden auch laufend vorbei.
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Zitat
Es geht doch darum den Hund souverän durch eine Situation zu führen. Was ist an kurzer Leine so verkehrt ? Wenn ea euch hilft ist doch gut.

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Es geht darum, den Hunden Sicherheit zu geben. Man liest ja immer, dass kurze Leinen kontraproduktiv seien. Ich möchte keine Symptome unterdrücken sondern Ursachen bekämpfen. Mir kommt es so vor, als ob es v.a. der Hündin gut tut aber ich bin (noch) nicht fließend im Hunde-lesen.
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Ich habe das gleiche Gefühl bei Lino.
Er scheint mir zu vertrauen, dass ich nah bei ihm bin und nix passiert. -
Zitat
Es geht darum, den Hunden Sicherheit zu geben. Man liest ja immer, dass kurze Leinen kontraproduktiv seien. Ich möchte keine Symptome unterdrücken sondern Ursachen bekämpfen. Mir kommt es so vor, als ob es v.a. der Hündin gut tut aber ich bin (noch) nicht fließend im Hunde-lesen.
Manchmal kann man aber durch ein z.B. schlichtes Verbot des Pöbelns die Energie rausnehmen und hat über langfristige Sicht hinweg dann einen doch entspannten Hund. Und selbst wenn das Verhalten deiner Hündin jeden Lerngesetzen trotzt - so what? Es bringt ihr offensichtlich was also ist es auch gut für sie, Punkt.
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