Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Längerer Klinikaufenthalt - wohin mit dem Hund?
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Wir hatten so eine Situation zum Glück noch nicht. Nur meine Mutter war mal zeitgleich mit meinem Bruder im Krankenhaus und einen Vater habe ich ja nicht mehr. Ich hab mich in der Zeit um Lilly gekümmert aber ihr Züchter hat damals auch gesagt, dass sie jeder zeitwillkommen ist auch wenns mal länger ist. Die haben einen ganzen Hof und unter anderem auch eine kleine Pension für Tiere von denen also die sie gezüchtet und dann abgegeben haben. Allerdings wären das erstmal 4 Stunden Autofahrt bis dahin... aber im Notfall müsste man das eben irgendwie hinkriegen. Wenn jetzt mit mir was wäre, könnte ich Trico zu meiner Mutter bringen, auch 2-5 Monate, umgekehrt genauso, Lilly kann jederzeit zu mir.
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5. Juni 2014 um 21:18
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Längerer Klinikaufenthalt - wohin mit dem Hund? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Nachdem ich mal ohne Betreuung dasass, weil alle Welt im Urlaub war, habe ich mittlerweile ein recht grosses Netzwerk für potentielle Hundebetreuung. Und selbst da kommt s manchmal zu Engpässen. Ende Juli wird z.B. interessant, da arbeite ich über ne Woche Vollzeit. Aber auch da wird sich ne Lösung finden, im Zweifel wird's dann halt teuer.Ende Juli habe ich Urlaub... nur mal so für den Hinterkopf.

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:reallove:
Leider hab ich mich vertippt und meinte Ende Juni.
Aber ich will eh schon lange Mal wieder mal nach Rangsdorf ne Runde schwimmen! Kaum zu glauben, dass wir uns immer noch nicht persönlcih kennen!
Aber das wird sich diesen Sommer ändern.
Ich denke(hoffe) im Juni wird Alice/Tokaya ein paar Tage einspringen.
Aber nu is genug OT. -
Wenn nicht - vormittags habe ich immer Zeit. Wie gesagt - für den Hinterkopf.
(Da bin ich aber in Schöneberg)Ja, genug OT.
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Mal so ein Einwurf, der nicht unbedingt mit der Betreuung zu tun hat, aber ganz nützlich ist (und eher OT
).Nimmt man mal an, dass man aufgrund eines Unfalls in der Klinik landet und eventuell die erste Zeit nicht ansprechbar ist, den Hund/Tiere allgemein daheim hat, ist es sinnvoll, eine Art Karte im Geldbeutel zu haben, auf dem man das Vermerkt und eine Kontakt-Nr.
So können Rettungskräfte bzw. die Polizei gleich handeln und die Tiere sind nicht eventuell Tage eingesperrt (oder Wochen). - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich habe für beide Hunde eine Kombiversicherung, u.a. mit folgendem Inhalt:
ZitatLeistungen unseres Unfall-Krankenhaustagegeldes:
Wir bezahlen Ihnen 20 Euro pro Tag mit unbegrenzter Leistungsdauer, damit Ihr Hund zum Beispiel in einer Tierpension untergebracht werden kann, wenn Sie selbst im Krankenhaus liegen.
Es gibt genau eine Pension, der ich meine beiden anvertrauen würde, gerade meine Hündin ist ein schwieriger Kandidat, da wären einfach die meisten mir nahestehenden Privatpersonen (Familie, Freunde) überfordert, zwar z.T. auch Hundehalter, aber die Rakete erfordert schon besondere Aufmerksamkeit. In der Pension laufen die Hunde im Rudel, allerdings wissen die Leute die da arbeiten, was sie tun, auch mit schwierigen Hunden. Mein Mann arbeitet Vollzeit, der würde das nur schwer zeitlich gebacken kriegen, also ist das meine Lösung. Trennen würde ich die beiden auch sehr ungern.
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Zitat
Ich habe für beide Hunde eine Kombiversicherung, u.a. mit folgendem Inhalt:
(...).
Was ist denn das für eine Versicherung? Klingt ja interessant. Infos zu Name, Anbieter, Kosten fände ich gut.Und ich würde die beiden Hunde auch nicht trennen. Dann lieber suboptimal unterbringen, aber sie zusammen lassen. Sie geben sich sicher untereinander viel Halt (und Manuu schrieb das auch so).
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ihr seid klasse, ganz lieben Dank für eure Antworten
werd mich da später noch mal in Ruhe durchwurschteln
aber das an Tipps, was ich bisher gelesen hab, war den Thread auf jeden Fall schon mal wert :) -
Zitat
Mal so ein Einwurf, der nicht unbedingt mit der Betreuung zu tun hat, aber ganz nützlich ist (und eher OT
).Nimmt man mal an, dass man aufgrund eines Unfalls in der Klinik landet und eventuell die erste Zeit nicht ansprechbar ist, den Hund/Tiere allgemein daheim hat, ist es sinnvoll, eine Art Karte im Geldbeutel zu haben, auf dem man das Vermerkt und eine Kontakt-Nr.
So können Rettungskräfte bzw. die Polizei gleich handeln und die Tiere sind nicht eventuell Tage eingesperrt (oder Wochen).Finde ich ne gute Sache! Ich hoffe allerdings, dass ich beim Unfall schnell identifiziert werden kann und man meine Familie benachrichtigt, die ja wissen, dass ich einen Hund habe.
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Zitat
Was ist denn das für eine Versicherung? Klingt ja interessant. Infos zu Name, Anbieter, Kosten fände ich gut.Und ich würde die beiden Hunde auch nicht trennen. Dann lieber suboptimal unterbringen, aber sie zusammen lassen. Sie geben sich sicher untereinander viel Halt (und Manuu schrieb das auch so).
Das ist die Hunde sicher plus von der Uelzener. Auf der Seite gibt es auch einen Angebotsrechner.
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