Mein Statement zu diskutierten Themen

  • Zitat

    ... Fuߨ haben wir geübt bis zum erbrechen. Kaum ging sie im Fuß brav neben mir und ich piepste ¨jawohl, fein¨ schon war das für sie Anlasse wieder in die Leine zu ziehen. Seitdem haben ich dieses schlimme Wort auch aus meinem Erziehungsjargon gestrichen.

    FEIN klingt auch ziemlich ähnlich wie NEIN ... ich brumme mittlerweile nur noch ein zufriedenes BRAAAAV ...
    FEIN ist gestrichen ... ;-)

  • Moin,

    na ja, fein klingt schon wie ein nein, wenn ich beides hoch und lieblich ausspreche, aber das sollte ich nicht tun, ein Nein wird nicht lieblich betont, sondern kkp (kurz-knapp-präzise) eingesetzt, das klingt tief und manchmal wie ein kleiner Knall - es soll ja eine ganz andere Bedeutung haben.

    Würde ich das nein säuseln und lang ziehen würde meinHund es auch ignorieren. :lol:

    Die andere Sache ist die mit dem Loben, kurz, Hunde lernen ja durch verstärken und bestätigen (Lob, Leckerchen sonstwas tolles) und durch vermeiden oder unterlassen. Sie sollen also zwei Lernleistungen bringen, etwas tun oder etwas nicht tun. Vorrangig würde ich meinen, an der Leine sollen sie nicht ziehen.... deshalb lobe ich da meinen Hund nicht, wenn er im Fuß geht. Denn das bringt ihn dazu zu meinen "oh alles toll ich kann wieder los" bei vielen Leuten kann man das auch super beobachten, wenn der Hund liegen bleiben soll (Platz/Bleib), der Hund legt sich und schon kommt ein "feeeeiiiiinnnnnnnn" und schwupps ist er auf und davon.

    Und ja, Aufhebekommandos sind wichtig, hab ich bei Lucas auch versäumt...... und, je jünger oder unausgebildeter der Hund ist, desto kürzer müssen Fußgehsequenzen sein. Die meisten die ich kenne oder beobachte verlangen einfach zu lange Wege im Fuß, die der Hund rein konzentrationsmässig gar nicht schaffen kann.

    Sundri

  • Das nichts fressen was herumliegt habe ich hauptsächlich auch über Abbruch, und/oder aus der Schnauze pulen beigebracht. Allerdings habe ich das was auf Kommando “Nein“ liegengelassen wurde, auch schon mal (nach gründlicher inspizierung) zum Verzehr wieder freigegeben. So habe ich dieses weglaufen und schnell runterschlucken vermeiden können. War dann quasi die Belohnung fürs liegenlassen. Heute guckt Pino kurz, wenn er was findet was er lecker findet und dann reicht ein kurzes Nein oder Nö damit er unverrichteter Dinge weitergeht.

    Das “bei Fuß“ gehen habe ich immer mit Freilauf belohnt. Die Sequenzen waren zu Anfang sehr kurz und wurden dann länger. Freigabe zum Laufen gab es immer kurz bevor der Hund selber auflösen konnte/wollte und noch an mir orientiert war. Dazu muss man zwar ziemlich konzentriert auf die Körpersprache achten, lohnt sich aber.

    Leckerchen gibt es trotzdem :rollsmile: für den Hund seine und für mich die Schoki.....

  • Zitat

    Danke, das mit dem Alter ist in meinem Alter schon ein Kompliment :D

    hallo Rinka,

    na, siehste mal
    ein Hund hält jung, da, glaub sind wir uns jetzt mal ausnahmsweise ALLE einig
    ohne: " ja nur <wenn - dann> u.s.w. "

    Grüße

  • Zitat

    FEIN klingt auch ziemlich ähnlich wie NEIN ... ich brumme mittlerweile nur noch ein zufriedenes BRAAAAV ...
    FEIN ist gestrichen ... ;-)


    hallo SamSiWi,


    haha, sehr gut mit Sternchen !

    Dass das " i " nie so gut kommt wie ein "aaaaa" oder "o" oder "u" o.ä. hab ich eigentlich schon längst kapiert
    aber jetzt, da du es so hinschreibst, kommt mir grade wieder die "natürliche Kommunikation" von Rinka in den Sinn

    kanns sein, dass der Hund
    nicht sosehr auf Worte achtet, sondern mehr auf den Gesichtsausdruck von uns ?

    Stell dich mal vor den Spiegel und gib ihm ein leicht hysterisches " feiiiin
    und dann eben ein braav

    was siehst du ? Total hundevermenschlicht ?

    L.G.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!