• Bubuka es reicht langsam wieder, mit deinen Wunderheilgeschichten.

    Ja man kann homöopathisch gut unterstützen und ein intaktes Immunsystem ist immer eine gute Ausgangsbasis, aber beides ist keine "sie entkommen dem Krebs" Freikarte.


    @TS

    Verschiedene Tumorarten streuen verschieden schnell bzw. stark und haben auch bevorzugte Organe in die gestreut werden. Sprich in Ruhe deinen TA darauf an. Der wird dir sagen können, wie hoch das Risiko bei dieser bestimmten Krebsart ist und ob sich regelmäßige Vorsorge empfiehlt.

  • Zu Bubuka sage ich jetzt mal nix. Da kann ich nur den Kopf schütteln...

    Ich kann Dir aber von unserem Boxer berichten. Vor 1 1/2 Jahren wurde bei ihm ein bösartiger Tumor, Mastzellentumor (Grad 1-2), entfernt. Es wurde auch alles komplett entfernt und die Prognose war damals laut Labor gut.

    Die erste Zeit nach der OP habe ich mich total verrückt gemacht, weil ich immer dachte "bald kommt der nächste Tumor", aber mit der Zeit wird es besser.

    Bisher kam auch kein neuer (sichtbarer) MZT dazu. Ihm geht es prima.

    Ich kann Dir nur raten: genieße die Zeit mit Deinem Hund in vollen Zügen. :smile:

  • Zitat

    Bubuka es reicht langsam wieder, mit deinen Wunderheilgeschichten.

    Ja man kann homöopathisch gut unterstützen und ein intaktes Immunsystem ist immer eine gute Ausgangsbasis, aber beides ist keine "sie entkommen dem Krebs" Freikarte.

    :gut:
    Ich kanns nicht mehr lesen, immer diese Zaubermittelchen, die gegen alles helfen. Das ist manchmal einfach realitätsfern.

    von unterwegs..

  • Ich finde Bubukas Beiträge immer wieder gut.

    Sie hat nie behauptet, dass Homöopathie Wunder vollbringen kann. Ihr könnt doch nicht selber Unwahrheiten erzählen und dies dann Bubuka unterstellen :???: .

  • Zitat

    Bubuka, wenn irgendwann mal eine richtige Studie dazu existiert, können wir uns gern weiter unterhalten.

    Zitat

    Klinische Gutachten zeigen, dass die Tumoren sich bei 19 Prozent oder 4158 Fällen vollständig zurückgebildet und bei weiteren 21 Prozent (4596 Fälle) stabilisiert oder gebessert hatten. Die Patienten, bei denen sich die Tumoren stabilisiert hatten, wurden anschließend zwischen zwei und zehn Jahren begleitet, um die Verbesserung zu verfolgen (Banerji, 2008).

    Das legt nahe, dass allein die homöopathischen Arzneimittel in 40 Prozent aller Krebsfälle für einen Rückgang oder zumindest eine Stabilisierung sorgen – eine Erfolgsrate, die den besten Ergebnissen der konventionellen Medizin entspricht, aber ohne die schwächenden Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie.

    http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoe…n-krebs-zurueck

  • lordbao die Kritik bezog sich auf die Aussage, dass Krebs nur bei schwachem Immunsystem auftritt.

  • Zitat

    lordbao die Kritik bezog sich auf die Aussage, dass Krebs nur bei schwachem Immunsystem auftritt.

    Und das ist falsch? Ernstgemeinte Frage... Für mich ist diese Aussage schlüssig und es gibt ja Studien, die das zumindest unterstreichen:

    Zitat

    Danach treten Zellen, die besonders gefährdet sind, zu Tumorzellen zu entarten in einen Ruhezustand, den man als Seneszenz bezeichnet. Durch die Art Winterschlaf machen sich die Zellen für das Immunsystem erkennbar und die körpereigene Abwehr, die T-Helferzellen, beginnen, diese Zellen verschärft zu überwachen und zu beseitigen, bevor Krebs ausbricht. Ein geschwächtes Immunsystem könnte die Leistung wahrscheinlich nicht in vollem Umfang erbringen, schreiben die Forscher.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…s-a-796949.html

    Zitat

    Im Gegensatz zur Chemotherapie setzt sie auf die Stärkung des Immunsystems bei der Abwehr der Krebszellen. Neue Forschungen machen die Therapie effizienter. Studien zeigen die steigende Wirksamkeit der Therapie.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/21/imm…ebs-behandlung/

  • lordbao
    Es gibt mittlerweile immer mehr Schulmediziner, die eigenständig denken und sich nicht auf die "Forschung" der Big Pharma verlassen.
    Diese Mediziner wenden seit vielen Jahren sehr erfolgreich alternative Methoden an.

    Man darf nicht vergessen, dass eine Behandlung mit Chemotherapie sehr viel Geld bringt.
    Im Jahr 2010 wurden 4 Milliarden Euro für Krebsmedikamente ausgegeben.

    Wenn sich durchsetzt, dass man nur den Tumor operieren lässt und danach das Immunsystem stärkt, ginge viel Gewinn verloren.

    Die neueste Forschung plädiert dafür, dass man Krebs mit künstlichen Antikörpern behandelt, also das Immunsystem bei seiner Arbeit unterstützt.
    Dem natürlichen Immunsystem werden die Fähigkeiten abgesprochen.

    Natürlich wird diese Behandlung mindestens so teuer, wie die Chemotherapie.

    Zitat

    Die Therapiekosten monoklonaler Antikörper liegen bei mehreren tausend Euro pro Therapiezyklus oder Jahr und damit hundertfach über denen herkömmlicher Therapien.

    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=2131

    Ein Patient, der einfach seine Gesundheit stärkt, bringt kein Geld in die Kasse.

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