Nie mehr wedeln? Ich mache mir Sorgen um meinen Schatz!
-
Superfrauchen -
17. April 2014 um 00:23
-
-
Zwischen Misshandlung und ein bisschen deutlicher artikulieren bzw grober Anpacken ist aber ein großer Unterschied.
Unser kleiner ist generell einer, der es deutlicher und ab und zu mal körperlich braucht, bis er es versteht und der Große ist so ein Sensibelchen, der verzieht sich, wenns mal laut wird.Die Leute auf der Straße haben mich auch schon komisch angeschaut, wie ich mir noch meinen Weg zur Haustüre durchschubsen musste.

- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Nie mehr wedeln? Ich mache mir Sorgen um meinen Schatz!*
Dort wird jeder fündig!-
-
ich will jetzt hier nichts schön reden von wegen HuTa und auch keine Rechtfertigung suchen.. Aber Hunde verletzen sich schnell mal im Spiel..
Der Hund einer Freundin von mir, hat sich die Rute gebrochen, während sie 2 Meter daneben stand.
Wir waren in ner Gruppe mit vier Hunden spazieren. Zwei Hunde haben getobt, eine von denen ist in den Rüden meiner Freundin reingerannt und schon ists passiert.Sowas geht echt schnell. Und das hat auch nichts mit 'nicht aufpassen' oder so zu tun. Manche Dinge sind einfach außerhalb des Einflussbereichs von Menschen...
Ich wünsche deinem Hund alles Gute und das schnell eine Diagnose gefunden und behandelt werden kann.
-
Ich weiß nicht ob es hier schon jemand geschrieben hat, aber kann es vielleicht sowas wie ein epileptischer Anfall gewesen sein?
Wenn Paula einen epi hat kann sie ihren ganzen Körper nicht mehr kontrollieren, und dann wenn er vorbei ist wirkt sie auch etwas verstört und schläft sehr viel.
-
Klingt für mich auch eher nach einem Hund der Schmerzen hat.
Lass das mal lieber abchecken...denke nicht das der Hund in der HuTa dermassen misshandelt wurde.
Es gibt tausende Möglichkeiten was gewesen sein könnte. Sich auf Misshandlung zu versteifen ist nicht gerade...nun ja...
-
Hallo.
Wie geht es deinem Hund jetzt? Ich hoffe, er ist bald wieder ganz der alte. -
-
Ich an Deiner Stelle würde den Hund heute noch bei einem guten Tierarzt oder Klinik vorstellen (grad weil auch Ostern vor der Tür steht und Du vielleicht ab morgen keinen guten TA in Deiner Nähe mehr erreichst) und ihn mal richtig durchchecken lassen ggf. Röntgen.
Grad die Verhaltensveränderung lässt stark auf Schmerzen schließen, denn viele Hunde die Schmerzen haben reagieren mit kompletter Ablehnung. Ich kenne das auch selber von meinem Hund. Wenn ihm mal wieder der Rücken schmerzt, dann will er auch so überhaupt keine Nähe, schläft sehr viel und wenn ich mit ihm raus möchte versteck er sich erstmal irgendwo. Ich glaub wenn das ein Außenstehender sehen würde, würde wahrscheinlich auch erst mal der Gedanke kommen, dass wir dem Hund Leid zufügen und er sich deshalb vor uns zurück zieht. Da ich aber Gewalteinwirkungen oder sonstige Härte komplett ausschließen kann, weiß ich einfach das es an den Schmerzen liegt, dies wurde mir auch von meiner Tierärztin bestätig.
Du musst Dich jetzt erst einmal auf die Aussage der HuTa verlassen das nichts vorgefallen ist. Kann Deinen Gedanken "Was haben die mit meinem Hund gemacht" schon ein wenig verstehen, man gibt den Hund wie immer ab und bekommt ein total ausgewechselten wieder... aber es bringt Dir und dem Hund garnichts, außer das Du dich damit nur hineinsteigerst und Dein Hund Deine Aufgebrachtheit spürt, was in diesem Zustand sicher nicht förderlich ist.
Also tief durchatmen, die HuTa HuTa sein lassen und ab mit Euch zum Tierarzt.Ich wünsche Dir und Deinem Hundi alles alles Guten und drücke die Daumen das alles schnell wieder Gut wird!!!!
-
Zitat
Ich an Deiner Stelle würde den Hund heute noch bei einem guten Tierarzt oder Klinik vorstellen (grad weil auch Ostern vor der Tür steht und Du vielleicht ab morgen keinen guten TA in Deiner Nähe mehr erreichst) und ihn mal richtig durchchecken lassen ggf. Röntgen.
Habe ich gemacht. Im Gegensatz zu dem TA gestern hat sich die Klinik alles gründlich angesehen und gleich geröntgt, weil sie meinten, es könnte etwas gebrochen sein. Das war es zum Glück nicht, aber der Schwanz muss gequetscht worden sein.
Sie bekommt jetzt erstmal Schmerzmittel, dann müsste sich das Ganze über die Feiertage verbessern. Wenn nicht, müsste sich am Dienstag ein Neurologe den Hund angucken, meinte die Tierärztin.Nach dem Befund war wohl kein anderer Hund die Ursache, sondern eine Tür oder jemand ist ihr auf den Schwanz getreten. Gemessen an den heftigen Folgen muss sie auf jeden Fall einen lauten Ton von sich gegeben haben. Es kann nicht sein, dass die HuTa das nicht bemerkt hat. Außer, kein Mensch war in Hörweite, dann haben sie auch die Aufsichtspflicht verletzt.
-
Zitat
Habe ich gemacht. Im Gegensatz zu dem TA gestern hat sich die Klinik alles gründlich angesehen und gleich geröntgt, weil sie meinten, es könnte etwas gebrochen sein. Das war es zum Glück nicht, aber der Schwanz muss gequetscht worden sein.
Sie bekommt jetzt erstmal Schmerzmittel, dann müsste sich das Ganze über die Feiertage verbessern. Wenn nicht, müsste sich am Dienstag ein Neurologe den Hund angucken, meinte die Tierärztin.Nach dem Befund war wohl kein anderer Hund die Ursache, sondern eine Tür oder jemand ist ihr auf den Schwanz getreten. Gemessen an den heftigen Folgen muss sie auf jeden Fall einen lauten Ton von sich gegeben haben. Es kann nicht sein, dass die HuTa das nicht bemerkt hat. Außer, kein Mensch war in Hörweite, dann haben sie auch die Aufsichtspflicht verletzt.
Also war die vermeintliche Misshandlung wohl eher ein Unfall...nicht schön aber sowas passiert halt leider...
Heftige Folgen...Verletzung der Aufsichtspflicht...Misshandlung...und am Ende ists ein gequetschter Schwanz der nach ein paar Tagen wieder heile ist...also doch eher alles "pille palle"....
Was ist denn wenn durch einen Windstoß ne Tür zugefallen ist und der Hund gerade den Schwanz dazwischen hatte? Wie gesagt es gibt tausende Möglichkeiten und die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch das es einfach ein Unfall war. Du versuchst aber krankhaft einen Schuldigen zu finden und zu hetzen...
So ne Welle würde ich erst mit ein paar mehr Fakten machen... du weist ÜBERHAUPT nicht was passiert ist, kommst aber öffentlich mit heftigen Anschuldigungen (Misshandlung, Verletzung der Aufsichtspflicht...).
-
Zitat
Habe ich gemacht. Im Gegensatz zu dem TA gestern hat sich die Klinik alles gründlich angesehen und gleich geröntgt, weil sie meinten, es könnte etwas gebrochen sein. Das war es zum Glück nicht, aber der Schwanz muss gequetscht worden sein.
Sie bekommt jetzt erstmal Schmerzmittel, dann müsste sich das Ganze über die Feiertage verbessern. Wenn nicht, müsste sich am Dienstag ein Neurologe den Hund angucken, meinte die Tierärztin.Nach dem Befund war wohl kein anderer Hund die Ursache, sondern eine Tür oder jemand ist ihr auf den Schwanz getreten. Gemessen an den heftigen Folgen muss sie auf jeden Fall einen lauten Ton von sich gegeben haben. Es kann nicht sein, dass die HuTa das nicht bemerkt hat. Außer, kein Mensch war in Hörweite, dann haben sie auch die Aufsichtspflicht verletzt.
Das hört sich rein objektiv nach der von schon einigen "diagnostizierten" Wasserrute an. Einer heftig anzusehenden, jedoch letztlich harmlosen Erkrankung, deren Entstehung und Ursache ziemlich unerforscht ist. Da muss der Hund auch keine Schmerzäußerung von sich gegeben haben. Das ist doch lediglich eine Mutmaßung der Klinik, die natürlich nur Deine Schilderung des Vorfalls kennt.
Warum man versucht, hier jemandem, wem auch immer, eine Schuld in die Schuhe zu schieben, ist mir völlig unverständlich. Da wird Mißhandlung, wenn nicht, dann wenigstens "Verletzung der Aufsichtspflicht" vermutet. Wie wärs denn mit einem ganz banalen Unfall, der jederzeit überall und ohne jegliche Fremdeinwirkung und Schuld passieren kann.
Wenn Dein Hund wegen der immer bestehenden Verletzungsgefahr nicht mit anderen Hunden toben soll, mußt Du ihn in Einzelbetreuung, verbunden mit entsprechenden Kosten, geben.
Ganz ehrlich, an Stelle der HuTa würde ich den Hund nach dieser Reaktion der Besitzerin ohnehin nicht mehr aufnehmen.
-
Tja, so unterschiedlich sind die Meinungen. Ich starte einen Thread was man sich so von einer Tierpension vorstellt und bekomme da ein No-Go, wenn ich nicht nachts neben den Hunden liege und hier ist es pille-palle wenn eine Tür zuschlägt und der Hund seinen Schwanz dazwischen hat.

Das ist eben nicht pille-palle und darf nicht passieren. Die Türen müssen gesichert sein, die dürfen nicht zufallen. Das nächste mal steht ein kleiner Yorkshire in der Tür.......... Unsere letzte Hundepension hatte z.B. nur Schiebetüren.
Klar kann sowas daheim auch passieren, aber das ist eben daheim. Eine Hundepension erbringt eine Dienstleistung und hat alle erdenklichen Möglichkeiten abzuwägen und beiseite zu schaffen. Auch dann bleibt ein Restirisiko. Aber dann muss ich dazu stehen und sagen was Sache ist.
Ein Einklemmen der Rute kann nicht unbemerkt geschehen. Meine Hunde springen schon jodelnd an die Decke wenn ich ihre Rute nur mal streife. Ich als Betreiber einer Hundepension hätte mich in dem Fall z.B. in der Pflicht gesehen den Hundehalter sofort davon zu informieren. das erwarte ich als HH auch.
Die Verletzung ist einfach zu groß, als dass sie von einem leichten Drauftreten stammen könnte. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!