junghund allein zuhaus...Chaos!!!
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Hallo ihr Lieben,
Wir sind ratlos....
Wir haben einen 5 Monate alten Eurasier -Husky mischlingsrüden( Cooper) der das komplette Chaos veranstaltet wenn er mal allein zuhause ist.
Also,wir haben langsam angefangen den kleinen ans Alleinsein zu gewöhnen,So gut es ging...mein Freund und ich sind nunmal beide berufstätig deshalb muss er mal allein sein können...
Immer wenn es dazu kommt gehe ich vorher ausgiebig mit ihm spazieren und Spiele mit ihm.dann kommt er in unseren Flur.ich bereite das Futter sehr intensiv vor,spicke es mit kaustangen usw. Und Stelle es ihm dann mit Wasser in den Flur.körbchen rein,viel Spielzeug und oft noch ein SchinkenKnochen...er freut sich auch wenn es in den Flur geht.aber wenn ich dann gehe und die Tür schließe fängt er natürlich an zu bellen aber nur kurz.wenn man dann nach Hause kommt und wenns nur 40 min waren erkennt man den Flur nicht mehr wieder.er wütet regelrecht.hat jetzt an 2 Stellen die tapete runter gefressen bis auf die steine....wahrscheinlich will er einfach nur zu uns.er ist auch sehr fixiert auf meinen Freund und mich,muss uns auf Schritt und tritt begleiten...kennt jemand von euch das problem in dem Ausmaß? Ich befürchte schlimmes wenn wir ihm mit seiner verlustangSt nicht helfen können hat er bald die Bude kurz und klein und was wenn er erst sein volles kampfgewicht erreicht hat?! ( er wiegt jetzt schon 22 Kg)... Wir dachten auch mal vllt hilft es wenn wir ihm alles,offen lassen und er sich da aufhalten kann wo wir immer mit ihm sind aber da war dann natürlich das Ausmaß der Zerstörung noch größer als in einem kleineren Flur.ich hoffe jemand weiß Rat.was haben oder machen wir falsch? Wie können wir ihm helfen? Bin dankbar für alle antworten im vorraus.LG annika - Vor einem Moment
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Hallo,
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Klingt ganz so, als hätte euer Hund einfach nie gelernt, alleine zu bleiben. Und jetzt hat er massiven Stress, der sich in Form der Zerstörungen äußert.
Ihr müsst wohl ganz von vorne anfangen, ihm das allein bleiben beizubringen. In super kleinen Schritten.
Erst müsste er zb mal lernen, NICHT immer hinter euch her zu rennen..Und bis dahin darf der Hund nicht mehr alleine sein. Sonst macht ihr euch alle 'Trainingserfolge' kaputt. Er wird dabei immer wieder massive Panik empfinden, mit der er nicht umgehen kann.
Da müsst ihr euch mit Familie/Freunden oder auch nem Hundesitter behelfen. Aber so könnt ihr das nicht weiter machen. Der Hund leider da drunter. -
Wie habt ihr ihm das Alleinsein denn beigebracht?
Und wie lange muss ertäglich alleine sein und seit wann ist das so?
Übt ihr, dass er euch nicht ständig hinterherläuft?
Lasst am besten mal eine Kamera (Webcam vom Laptop geht auch) laufen um zu gucken ob er aus Langeweile beginnt Dinge zu zerstören oder ob er argen Stress hat.Im Endeffekt kann man froh sein, wenn der Hund durch Zerstörung darauf aufmerksam macht, dass er nicht alleine bleiben kann. Da reagiert und handelt man als Halter dann schneller, als wenn er "still vor sich hin leidet".
Einfach von alleine wird es wohl kaum besser, das bedarf viel Übung. Man kann sich aus Büchern oder von Trainern ja Tipps und Vorangehensweisen geben lassen um das eigene Training zu überdenken und zu verbessern.
Und mann muss eben eine Herangehensweise finden, die zum eigenen Hund passt. Es gibt auch Hunde, die durch zu viel Action am Morgen (du sprichst von langem Spaziergang und Spiel) zu sehr aufdrehen und nur schwer wieder zur Ruhe kommen.Um euch den Druck zu nehmen könnt ihr auch über eine Tagesbetreuung für den Hund (Nachbarn, Gassigänger, Hundetagesstätte etc.) nachdenken. Unter Zeitruck klappt so ein Training nämlich nur sehr schwer.
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Wie lange ist Cooper denn allein?
Wie habt ihr ihm beigebracht allein zu bleiben?
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Um mal die ganz schlechte Nachricht vorweg zu nehmen: Manche Hunde lernen das Alleine-bleiben nie.
In eurem Fall gehe ich aber erstmal davon aus, dass ihr nicht genug trainiert habt. Wie lange muss euer Hund denn täglich alleine bleiben?
Vollkommen allein zu sein ist für einen Hund eine unnatürliche Situation, daher muss das kleinschrittig aufgebaut werden. Das bedeutet, dass man zu Anfang beginnt, in dem man die Tür schließt, wenn man z.B. ins Bad geht oder sich aus der Küche etwas holt oder wenn man mal den Müll rausbringt. Es ist wichtig, dass der Hund zu Beginn jeder Übungseinheit entspannt ist und dass die anfänglichen Sequenzen, in denen der Hund allein ist, nur sehr kurz sind. Dann steigert man die Zeiten, in denen man den Hund allein lässt, langsam immer weiter. Es gibt keine Erziehungseinheit, bei der viel Zeit und Geduld so unerlässlich sind, wie beim Training zum Alleine-bleiben.Du schreibst, ihr habt versucht, ihn daran zu gewöhnen, aber da ihr beide berufstätig seid, muss er nun eben "da durch". Solange ihr an dieser Situation nichts ändern könnt, wird euer Hund das nicht richtig lernen. Mittlerweile ist vermutlich mehr Trainingszeit nötig als normalerweise, weil er das Alleine-bleiben bereits negativ erlebt hat. Er zerstört die Tapete uim Flur, weil er sich verlassen fühlt, einsam ist und wahrscheinlich nach einiger Zeit die totale Panik kriegt.
Auch wenn euch das nicht gefallen wird: sucht euch eine Betreuung für ihn, wenn ihr beide außer Haus seid. Dann könnt ihr nach Feierabend mit dem Training neu anfangen und euch diesmal genug Zeit dafür nehmen.
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Wir haben Cooper bekommen als er 9 Wochen alt war.ich war in der Zeit 1 Monat arbeitslos wg dem Übergang von einer zur neuen Arbeitsstelle.da habe ich mit ihm trainiert.Sitz,Platz,pfötchen,stubenrein,das übliche halt.und auch das allein sein in etwa so wie ihr es beschrieben habt.klappte auch.nur dann musste ich jetzt halt wieder arbeiten gehen.da ist er dann jetzt 1 std allein.dann gehts Zuhause rund.und da mein Freund jetzt kurzfristig nur noch früh schichten macht und ich ab Montag auch in den früh Dienst gehe(bin Krankenschwester) ist er dann 7 std allein.sind auch die 2 Tage wo wir das jetzt wissen verzweifelt am schauen wer cooper dann nehmen kann.aber Freunde und Familie sind auch alle berufstätig und ich denke es wird schwer jemanden bei uns hier aufm Dorf zu finden der den hund morgens um 5 Uhr bis um 14:30 nehmen kann....aber hab es Grad schon gemacht was ihr geschrieben habt das er nicht immer hinter uns her läuft.hab den Raum dann,verlassen und ihn auf dem Teppich Platz machen lassen. Funktioniert gut.vllt ist das auch der erste Punkt wo wir jetzt anfangen sollten.es zu trainieren das er nicht überall mit Hin kommt...auf jeden Fall schonmal danke für die tips.
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Zitat
Wir haben Cooper bekommen als er 9 Wochen alt war.ich war in der Zeit 1 Monat arbeitslos wg dem Übergang von einer zur neuen Arbeitsstelle.da habe ich mit ihm trainiert.Sitz,Platz,pfötchen,stubenrein,das übliche halt.und auch das allein sein in etwa so wie ihr es beschrieben habt.klappte auch.nur dann musste ich jetzt halt wieder arbeiten gehen.da ist er dann jetzt 1 std allein.dann gehts Zuhause rund.und da mein Freund jetzt kurzfristig nur noch früh schichten macht und ich ab Montag auch in den früh Dienst gehe(bin Krankenschwester) ist er dann 7 std allein.sind auch die 2 Tage wo wir das jetzt wissen verzweifelt am schauen wer cooper dann nehmen kann.aber Freunde und Familie sind auch alle berufstätig und ich denke es wird schwer jemanden bei uns hier aufm Dorf zu finden der den hund morgens um 5 Uhr bis um 14:30 nehmen kann....aber hab es Grad schon gemacht was ihr geschrieben habt das er nicht immer hinter uns her läuft.hab den Raum dann,verlassen und ihn auf dem Teppich Platz machen lassen. Funktioniert gut.vllt ist das auch der erste Punkt wo wir jetzt anfangen sollten.es zu trainieren das er nicht überall mit Hin kommt...auf jeden Fall schonmal danke für die tips.
Ich finde 7 Stunden alleinbleiben auch grenzwertig. Könntest Du für den Anfang nicht jemanden suchen, der Mittags eine längere Runde mit Cooper geht?
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Hab ich jetzt nen Denkfehler aber 5Uhr bis 14:30 sind das nicht 9 1/2 stunden?
Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk
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Habe 5 Uhr geschrieben da ich den hund ja vor der Arbeit noch dahin bringen müsste und da dann den weg auch dann zur arbeit mit eingerechnet habe. Und fürs abholen dann ja auch.wenn er zuhause alleine wäre wär's dann nicht so lang
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Aber mal was anderes eher allgemein,wenn ihr sagt 7 std sind generell zu viel....geht ihr alle nicht arbeiten? Ich kann mir nicht vorstellen das bei jedem jemand mit ihm Haus lebt oder alle einen hundesitter haben.oder sollten nur welche bei denen das so ist einen hund haben?? Nicht böse gemeint aber ich kanns nicht ganz nachvollziehen.
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