Am Ende mit unserm Latein
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Hallo, wir sind neu hier, weil wir langsam nicht mehr weiter wissen...
Wir haben mit 9 Wochen aus einem nicht sehr schönen Haushalt unsere kleine Lilo mitgenommen. Wir wissen, dass 9 Wochen für einen Chihuahua viel zu früh ist, aber sie wurde bereits getrennt von der Mutter in einem gesonderten Raum mit einem weiteren Welpen zusammen gehalten.
Sie wurde laut der Dame 3 Mal entwurmt und hat die erste Impfung bekommen. Impfpass haben wir mitbekommen.
Die folgenden Tage fiel uns auf, dass sie einen sehr dicken Bauch hat und darauf folgend kam Durchfall, immer mit ein paar Tropfen hellem Blut.
Wir sind gleich zum nächsten TA und er meinte "entwurmen" - haben wir gemacht, wurde nicht besser
Der nächste TA hat sich den Kot unterm Mikroskop angeschaut und meinte, sie hat zu viele schlechte Bakterien im Magen/Darm und kann deswegen Fett und Nährstoffe nicht aufnehmen. Dazu hat sie Carnykur Paste und ein leichtes Antibiotikum bekommen.
Auf seinen Rat haben wir nur noch Trocken- und Sensitivfutter mehrmals täglich in kleinen Portionen verabreicht.Nach der Behandlung, fing es wieder an.
Der 3te TA meinte, sie solle nochmal ein stärkeres Antibiotikum bekommen und nochmals die Paste.
Bei der Kontrolle, hat sie gemeint, wir sollen nochmal 7 Tage weiterhin das Antibiotikum geben und das haben wir auch befolgt...
Gestern hat sie die letzte Tablette bekommen und heute das nächste Problem

Sie hat heute morgen Magengrummeln gehabt und wollte nicht fressen. Kurze Zeit später hat sie Kot abgesetzt. Der Kot sah normal aus, aber mit ihm kamen Unmengen von gelbem Schleim (Mehr Schleim als Kot)
Wir wissen einfach nicht weiter...
Gehen in einer Std nochmal zum TA, dennoch hoffe ich auf ein paar Erfahrungswerte oder jemandem, der das selbe erlebt hat...
Vielen Dank schonmal im Vorraus
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Wie lange ist sie schon bei euch?
Bei meinem Chihuahua hatte ich nach der Ankunft eigentlich genau die gleichen Sachen. War auch häufiger beim Tierarzt, der allerdings nicht so viel gespritzt hatte. Wir wechselten erstmal eine ganze Zeit auf Schonkost (Reis und Huhn), aber der Tierarzt hatte damals gesagt, dass die Chihuahua-Dame den Wohnwechsel einfach nicht gut verkraftet und nichts anderes bliebe, als abzuwarten und ein bisschen zu hoffen.
Er meinte damals, das sei doch recht üblich, dass Chihuahuas die erste Umstellung nicht gut verkraften.Ich weiß nicht, ob das tatsächlich stimmt, noch soll das ermutigen nichts zu tun
Also bei meiner Dame hatte sich das durch Schonkost irgendwann gegeben. 3-4 Wochen hatte die Eingewöhnung gedauert. Deshalb die Frage, wie lange euer Chihuahua schon da ist.PS: Es kommen sicherlich noch andere Meinungen und bestimmt auch einige, die mehr Ahnung von Chihuahuas haben. ^^
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Sie ist jetzt 15 Wochen alt, also bereits 6 Wochen...
Sonst geht es ihr auch super gut, sie nimmt zu, frisst und spielt...
Sie ist noch so jung und jetzt schon mit Medikamenten vollgepumpt... :(( -
Das einzige, was mir halt so einfällt wäre eben Schonkost. Gekochtes Hühnchen, Reis und Hüttenkäse. Dazu gab es vom Tierarzt noch ein Pulver als Ergänzung. Ist aber schon Jahre her und ich weiß nicht, was das war.
Trockenfutter war bei uns damals auch schon zu schwer und inwieweit sensitiv wirklich sensitiv ist, weiß ich auch nicht.
Wenn sie aber ansonsten fit zu sein scheint und auch spielt, würde ich mir nicht allzu viele Sorgen machen.
Kommen bestimmt gleich auch noch weitere Tipps von anderen Usern (und Chihuahua-Besitzern) -
Ich vermute stark, Ihr seid auf die "liebevolle Vermehrer"-Masche reingefallen und die Welpen waren Händlerware, die im Einzelhandel unter Vorspiegelung der heilen Welt verklingelt wurden. Dann wird Euch mit etwas Pech noch eine längere Zeit bevorstehen, in der Ihr Dauergast beim TA sein werdet.
Schonkost füttern und TA auch auf Giardienbefall untersuchen lassen, ansonsten Symptombekämpfung nach Anweisung (Darmsanierung nachfragen), mehr wird wohl momentan nicht möglich sein.
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Ich würde in deinem Fall erst mal eine zeitlang Schonkost füttern, und das Trockenfutter erst mal sein lassen.
Um welches handelt es sich eigentlich .
Vielleicht wäre das hier eine Option.
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Viel zu viele Medikamente in viel zu kurzer Zeit, kein Wunder das es dem Hund nicht gut geht.... :/ ich selbst gehe mit meiner Hündin wegen DF nur zum TA wenn es wirklich ernst ist (wie Anfang letzten Monats da hatte sie blutigen DF), ansonsten gibt es hier Morosche Karottensuppe, evtl. Mal Kräuterbuttermilch (alternativ Kefir), Moorliquid und Bactisel bei DF (welcher hier auch die letzten Tage wieder aktut war, wahrscheinlich weil Madame aus einer Pfütze getrunken hat...
)Deshalb gibt es die nächsten Tage wieder Pampé de Carotte
heute sieht es wieder viel besser aus.Auch die Produkte von cd Vet und Pernaturam sind allesamt super, gerade bei Magen-Darm Geschichten

http://www.dogs4friends.de/?cat=c26_Ernaehrung-Darm.htmlWichtig ist jetzt erstmal eine gründliche Kotuntersuchung (großes Kotprofil inkl. Giardientest) sowie Schonkost (http://www.kritische-tiermedizin.de/ernaehrung/karotten.htm)
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Auch ich würde auf jeden Fall das Trockenfutter weglassen und Schonkost füttern. Dazu LC 1 für die Darmsanierung.
Alles Gute und vor allem gute Besserung für den Kleinen.
Gaby, ihre schweren Jungs und Finn
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Auf Giardien wurde sie getestet, negativ.
Ehrlich gesagt, bin ich froh, dass wir sie da weggeholt haben, denn wenn sie in die falschen Hände gekommen wäre, wer weiß, ob und wie die mit dem ganzen umgegangen wären.
Ich habe schon häufiger Tiere aus schlechten Händen aufgenommen und aufgepäppelt, also ist mir das relativ..
Viele sagen vielleicht, ich würde sowas damit jetzt unterstützen, aber wenn sich keiner solchen Tieren annimmt, enden sie noch in schlechteren Verhältnissen und ich könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, wenn ich sie dagelassen hätte.
Das ist ein Teufelskreis, also wollen wir nicht länger vom Thema abschweifen...
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Hey das tut mir leid, das Eure Kleine keinen so guten Start hat.
Das die Chihuahuas gerne einen empfindlichen Verdauungstrakt haben ist ja allgemein bekannt. Ich habe unter anderem eine Chihuahua Mischlingshündin, die von Anfang an sehr dünn war weil sie nur mäkelig frass und ebenfalls bei Futterumstellungen gerne mit Durchfall reagierte.
Meine persönliche Meinung ist, das Eure Kleine erst mal zur Ruhe kommen muß. Die ganzen Medis bringen ihren Magen, Darm ja auch in Aufruhr. Hinzu kommen noch die Futterumstellungen (auf das Sensitive laut TA).
Die Darmflora der Kleinen Maus muß sich regenerien bzw. erst mal aufbauen. Daher würde ich auf den Schleim tippen.
Mein 2ter Hund (ein ehemaliger Straßenhund) hatte diesen Schleim auch im Kot, bei der Umstellung auf Rohfleisch.
Eine gute und sehr leichte Kost, die auch gegen Durchfall hilft, sind diese kleinen Karottengläschen für Babys, (darf aber wirklich nur Karotte drin sein).
Das sind alles nur meine eigenen Erfahrungen und sollen keine Diagnosen auf Deinen Hund bzw. sein. Manchmal kostet es Zeit und Geduld.
Alles gute für die Kleine...
- Vor einem Moment
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